„Es atmet mich“

Eine Einführung in die Kunst und Geschichte des Autogenen Trainings

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Foto: Gräfe und Unzer Verlag

Foto: Gräfe und Unzer Verlag

Nervös, gestresst, ausgelaugt?

Schon Yoga, Meditation, Qigong und Progressive Muskelentspannung versucht und nichts hat geholfen?

Im Dschungel der heutigen Entspannungstechniken sticht eine altbewährte hervor: das Autogene Training.

Bereits 1927 entwickelte der deutsche Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose das Konzept dieser Entspannungsmethode. Das Autogene Training beruht auf kurzen formelhaften Vorstellungen, die man sich im Geiste immer wieder vorsagt.

„Ich bin ganz ruhig“, „Die Arme und Beine sind sehr schwer“ oder „Es atmet mich“ sind nur ein paar dieser Vorstellungen, die mit ein wenig Übung dazu führen, dass sich die Muskulatur entspannt, der Atem verlangsamt und eine tiefe psychische, wie physische Entspannung eintritt.

Prof. Dr. med. Dietrich Langen gibt in seinem Ratgeber „Autogenes Training“ eine Einführung in die Kunst und Geschichte dieser Entspannungstechnik.

Er erklärt die medizinische Wirksamkeit und wie man mit Autogenem Training die Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Ein Vier-Wochen-Plan zeigt zudem wie man die Technik des Autogenen Trainings schnell und effektiv erlernen kann.

Na dann, Stress ade!

Prof. Dr. med. Dietrich Langen
„Autogenes Training“
Gräfe und Unzer Verlag, 2007
ISBN: 978-3-7742-7416-7
Preis: 12,90 Euro

 

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