Nervkram ade … auch die richtigen Lebensmittel können dazu beitragen, dass die Reizweiterleitung der Nerven reibungslos funktioniert. Vielversprechende Kandidaten seien laut einer Studie der Columbia Universität1 hier grünes Blattgemüse, Avocados, fetter Fisch wie Lachs oder Makrele, dunkle Schokolade (ab 70 Prozent), Nüsse und Saaten, Kurkuma und Beerenobst (Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Preiselbeeren), Äpfel, Sojabohnen und Kicherbsen sowie Haferflocken. Laut der Gesundheitskasse AOK brauche das Gehirn von Babys für seine vielen Stoffwechselvorgänge eine Reihe von Nährstoffen, dazu gehörten insbesondere Vitamine und Spurenelemente sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Eine gesunde Gehirnnahrung im Alter sehe genauso aus. Wer sich im Wesentlichen an die mediterrane Ernährung halte, nehme genügend „Brainfood“ zu sich, wie sich auch im gesunden Altern etwa in den südeuropäischen Blue Zones Sardinien (Italien) und Ikaria (Griechenland) zeige. Quelle: 1 www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2216932120, 2 www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/brainfood-die-optimale-ernaehrung-fuer-das-gehirn
Beste Freunde deiner Nerven
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