Lebensrettende Idee: Künstliche Intelligenz?

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Im Silicon Valley herrscht Goldgräberstimmung. Von hier aus startete der Hype um Künstliche Intelligenz (KI). Hier sitzt auch Open AI, die Firma, die den Chatbot, Chat GPT, entwickelt hat. Das selbst lernende System hat das Potenzial, die Welt zu retten oder sie in den Abgrund zu stoßen, da sind sich die Expert:innen einig. Daher brauche es Regulative für die jetzige und vor allem für kommende Generationen von KI-Software, so die Europäische Kommission.1 Sieben führende US-Entwicklerfirmen von KI-Software, darunter Meta, Amazon und Google, haben ein Paper veröffentlicht, in dem sie eine Selbstverpflichtung zum verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit den neuen Technologien eingehen. Darin steht zum Beispiel, dass KI-Programme vor der Veröffentlichung auf ihre Risiken geprüft werden und Inhalte, die von KI-Software erstellt oder verändert wurden, gekennzeichnet werden. KI berge zweifelsohne Risiken aber auch nie dagewesene Chancen, vor allem in der Medizin. Etwa durch rasche Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Notaufnahmen, die lebensrettend sein kann (zum Beispiel durch Übertragung von Vitalparametern in Echtzeit).3 Daher will auch das Bundesinnenministerium dafür sorgen, dass die „Industrialisierung 4.0“ so sicher wie möglich abläuft.

Quellen: 1https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai; 2www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Technologie/kuenstliche-intelligenz.html, 3www.umg.eu/news-detail/news-detail/detail/news/im-notfall-mehr-tempo-durch-digitale-unterstuetzung-und-kuenstliche-intelligenz

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