
©SCARFANI UG Berl
Stavi Papalitsa (Stavie P.) hat Krebs im Endstadium. Die Berliner Künstlerin leidet an einem adenoidzystischen Karzinom, hochagressiv, mitten im Gesicht. Seit 2016 ist sie dem Tod geweiht. Doch sie gibt die Hoffnung nicht auf. Mit ihrer positiven Lebenseinstellung hat sie es bisher geschafft, dem Tod von der Schippe zu springen und trotz vernichtender Prognose schöne Dinge zu schaffen. Der Tumor ist in den letzten sechs Monaten deutlich sichtbar in der linken Gesichtshälfte gewachsen. Laut ihrem Arzt wird er im Sommer 2026 das Gehirn erreicht haben. Die hoffnungsfrohe Frau sucht nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten auch im Ausland. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt … Freundinnen und Freunde organisieren seit Ende letzten Jahres ein Fundraising, um die Kosten für etwaige Therapien zu decken. Stavi P. war bei den Berliner Märchentagen im November aktiv, hat einen Kunst-Kalender für 2026 herausgebracht, bereits in der vierten Auflage und plant eine Ausstellung ihrer Collagenkunst im Frühjahr 2026 in Berlin. Stavi P.: „Ich will etwas erschaffen und wissen, dass ich der Welt etwas Schönes hinterlassen habe.“
