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	<title>Gesundes Bamberg &#8211; Lebenslinie</title>
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	<link>https://www.lebenslinie-magazin.de</link>
	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jun 2025 05:04:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>In Bamberg wird geforscht</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/in-bamberg-wird-geforscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 04:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Langhorst und sein Team haben im September eine Studie zur Wirksamkeit der Hyperthermie beim Fibromyalgiesyndrom begonnen. Seine Abteilung sucht nun Probanden, die an der Studie mitwirken möchten. Voraussetzung zur Teilnahme sind: Alter zwischen 18 und 70 Jahren, diagnostiziertes Fibromyalgiesyndrom, die Bereitschaft, für ambulante Behandlungen und Untersuchungen an circa sieben Terminen vor Ort in Bamberg [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Langhorst und sein Team haben im September eine Studie zur Wirksamkeit der Hyperthermie beim Fibromyalgiesyndrom begonnen. Seine Abteilung sucht nun Probanden, die an der Studie mitwirken möchten.</p>
<p>Voraussetzung zur Teilnahme sind: Alter zwischen 18 und 70 Jahren, diagnostiziertes Fibromyalgiesyndrom, die Bereitschaft, für ambulante Behandlungen und Untersuchungen<br />
an circa sieben Terminen vor Ort in Bamberg zu sein.</p>
<p>Interessierte wenden sich bitte an die Klinik für Integrative Medizin im Klinikum Bamberg unter Telefon <strong>0951.503-11650 </strong>oder unter E-Mail <strong>FIGN@sozialstiftung-bamberg.de</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit für Frühchen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mehr-sicherheit-fuer-fruehchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 22:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Jahresbeginn wurden neue Rahmenbedingungen für die Versorgung frühgeborener Kinder in Perinatal-Zentren geschaffen. Dadurch gelten neue Mindestanforderungen. Perinatal-Zentren mit dem Versorgungsgrad „Level I“ müssen demnach jährlich mindestens 25 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.250 Gramm versorgen. Das hat Auswirkungen auf das Verbund-Perinatal-Zentrum Nordfranken. Extrem Frühgeborene werden im Verbund nur noch in Bamberg und Bayreuth versorgt. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Zu Jahresbeginn wurden neue Rahmenbedingungen für die Versorgung frühgeborener Kinder in Perinatal-Zentren geschaffen. Dadurch gelten neue Mindestanforderungen. Perinatal-Zentren mit dem Versorgungsgrad „Level I“ müssen demnach jährlich mindestens 25 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.250 Gramm versorgen. Das hat Auswirkungen auf das Verbund-Perinatal-Zentrum Nordfranken. Extrem Frühgeborene werden im Verbund nur noch in Bamberg und Bayreuth versorgt. Je nach medizinischer Notwendigkeit kommt es deshalb dazu, dass die Frauen, im besten Fall möglichst vor der Geburt, innerhalb des Verbunds verlegt werden. Sowie das Geburtsgewicht auf unter 1.250 Gramm geschätzt wird, werden Schwangere nur noch in Bamberg oder Bayreuth aufgenommen. Innerhalb des Verbunds ist auch die heimatnahe Rückverlegung des Frühgeborenen geregelt. Die Belastungen für die Familien durch Fahrten in weiter entfernte Kliniken sollen möglichst geringgehalten werden. Das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt und das Klinikum in Coburg behalten den Level I-Status, übernehmen aber nicht mehr die Versorgung extrem Frühgeborener. Liegt das geschätzte Geburtsgewicht des Frühgeborenen zwischen 1.250 und 1.499 Gramm, wird die Schwangere an allen Standorten im Verbund versorgt. Risikoschwangerschaften werden ebenfalls weiterhin an jedem Standort betreut.</p>
<p style="font-weight: 400;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bunt, bunter, besser?</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/bunt-bunter-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 06:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Meine Kleidung wähle ich ein Stück weit nach Stimmung aus“, erzählt Barbara Weißweller. Blau trage die Bambergerin gerne an tristen Wintertagen. Pink komme im Sommer zum Einsatz. „Ich fühle mich darin schön. Die Farben schenken mir ein gewisses Selbstbewusstsein.“ Sandra Lemmich, Inhaberin der Modeboutique „Main­glück“ im Würzburg, denkt ähnlich. Kleidung solle ihren Kundinnen zu einem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Meine Kleidung wähle ich ein Stück weit nach Stimmung aus“, erzählt Barbara Weißweller. Blau trage die Bambergerin gerne an tristen Wintertagen. Pink komme im Sommer zum Einsatz. „Ich fühle mich darin schön. Die Farben schenken mir ein gewisses Selbstbewusstsein.“ Sandra Lemmich, Inhaberin der Modeboutique „Main­glück“ im Würzburg, denkt ähnlich. Kleidung solle ihren Kundinnen zu einem neuen Lebensgefühl verhelfen. Sie ermutigt, auch bei der Farbwahl die eigenen Komfortzonen zu verlassen und sich im neuen Outfit „einfach toll zu fühlen“. Rot sei gerade ein Riesenthema, erzählt sie. Im Rahmen ihres ganzheitlichen Konzepts, bei dem sie Menschen begleitet, ermutigt sie, Neues zu wagen und sich (auch in dieser Farbe) auszuprobieren. Das Ziel: Sich am Ende vielleicht ganz anders zu fühlen und zu sehen. „Viele strahlen und freuen sich, dass sie offen waren und die Vorschläge angenommen haben“, berichtet sie. Beide bezeichnen ihr Vorgehen zwar nicht als „Dopamine Dressing“, doch ihr Ansatz entspricht diesem Modetrend, der seit einigen Jahren von sich reden macht. „Damit entscheiden wir uns aktiv für Pieces, die uns Freude bringen, also das Glückshormon Dopamin ausschütten“, erklärt ein bekanntes Modemagazin<sup>1</sup>. Andere verweisen auf Studien von Harvard<sup>2</sup> bis London, um die Sinnhaftigkeit des Kleidens in bunten Farben wissenschaftlich zu untermauern. Chefarzt Dr. Christoph Lehner, Leiter der Psychosomatischen Fachabteilung an der Steigerwaldklinik in Burgebrach, erklärt: „Dopamin ist ein überwiegend erregender Botenstoff (Neurotransmitter) des zentralen Nervensystems.“ Benötigt werde dieser für eine ganze Reihe von lebensnotwendigen Steuerungs- und Regelungsvorgängen, etwa Lust, Motivation oder Freude. Landläufig werde Dopamin als „Glückshormon“ bezeichnet. In der Medizin spiele dieser Aspekt aber keine Rolle. „Dopamin wird ausgeschüttet bei allem, was uns so guttut – unter anderem beim Sport, bei sozialer Interaktion oder, wenn man ein Ziel erreicht hat.“ Dr. Lehner zieht die Jahreszeiten heran, um zu erklären, wie Farben auf unser Gemüt wirken können. Im Herbst und Winter blühe alles ab, und draußen werde es trist und dunkler. „Es gibt Menschen, die darauf mit einem Stimmungstief reagieren (saisonale Depression)“, sagt er. Andersherum sei es im Frühling. Alles werde grüner, bunter, die Gerüche wieder intensiver. „Über das Gefühl, das in der Luft liegt, gibt es eine Querverbindung zu Glück, Freude oder Lust und Motivation.“ Es würden Reize gesetzt, auf die wir reagieren. Durch diese entwickle sich ein Gefühl. Von pauschalen Farb-Gefühls-Zuordnungen wie „Rot wühlt auf“ oder „Grün entspannt“, hält Dr. Lehner wenig. Das sei etwas sehr Individuelles, betont er stattdessen. Farben wecken unterschiedliche Assoziationen, was etwa in der Kunsttherapie zum Tragen komme. Zum Teil seien sie auch kulturell bedingt. Bunt, bunter, besser? Farben können Farbe ins Leben bringen, das kann jedoch individuell sehr unterschiedlich sein. Und so gilt auf ewig Goethes Bonmot: „Erlaubt ist, was gefällt“ und guttut! (Anmerkung der Redaktion). <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><i>Quelle: 1 https://www.glamour.de/mode/artikel/dopamine-dressing-modetrend-2021-ist-gesund, 2 https://news.harvard.edu/gazette/story/2023/01/why-you-wear-what-you-wear</i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Persönlich? Höchstpersönlich!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/persoenlich-hoechstpersoenlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 15:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Health]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Und plötzlich ist der Tag da: Ein Mensch stirbt. Die Angehörigen haben alle Hände voll zu tun. Viele Dinge sind zu regeln. Und immer wieder gibt es „Überraschungen“. Denn das Leben findet mittlerweile auch im Internet statt. Und oftmals hat der Verstorbene nichts in Bezug auf seine digitalen Hinterlassenschaften geregelt. „Für den digitalen Nachlass gibt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15837" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15837" class="size-medium wp-image-15837" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Kanzlei_012-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Kanzlei_012-300x200.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Kanzlei_012-1024x682.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Kanzlei_012-1536x1024.jpg 1536w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Kanzlei_012-218x145.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Kanzlei_012.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-15837" class="wp-caption-text">©Leuteritz Schiener RA-PartmbB</p></div>
<p>Und plötzlich ist der Tag da: Ein Mensch stirbt. Die Angehörigen haben alle Hände voll zu tun. Viele Dinge sind zu regeln. Und immer wieder gibt es „Überraschungen“. Denn das Leben findet mittlerweile auch im Internet statt. Und oftmals hat der Verstorbene nichts in Bezug auf seine digitalen Hinterlassenschaften geregelt. „Für den digitalen Nachlass gibt es nach aktuellem Stand keine offizielle Definition“, erklärt Markus Hollfelder, Fachanwalt für Erb- und IT-Recht in der Bamberger Kanzlei Leuteritz Schiener PartmbB. „Einfach ausgedrückt, handelt es sich um alle Online-Rechtsverhältnisse des Verstorbenen.“ Das könnten zum Beispiel elektronische Bücher, Musik, Bilder, Homepages, Social Media-Accounts, aber auch Online-Depots und Online-Krypto-Wallets (diese ermöglichen das Verwalten, Empfangen und Senden von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum) sein. Auch sie werden vererbt, mit allen Rechten und Pflichten (dies wird als sogenannte Universalsukzession respektive Gesamtrechtsnachfolge bezeichnet). „Einzige Ausnahme: höchstpersönliche Rechte wie beispielsweise Vereinsmitgliedschaften oder Arbeitsverhältnisse. Sie sind an die Person gebunden“, so der Anwalt. Kümmert man sich vor dem Ableben nicht, kann es kompliziert werden. „Einer der bekanntesten Fälle ist das sogenannte Facebook-Urteil<sup>1</sup>“, erklärt der Experte. Der Fall beschäftigte Öffentlichkeit und Justiz über Jahre. Im Dezember 2012 verunglückte ein minderjähriges Mädchen unter ungeklärten Umständen. Über ihren Facebook-Account wollten die Eltern herausfinden, wie es dazu kommen konnte. Facebook verweigerte den Zugang. Das Konto wurde in einen Gedenkzustand versetzt, der Zugriff unmöglich. Es folgten langwierige Prozesse, bis die Eltern im Jahr 2020 endlich vollen Zugang erhielten. „Die Eltern konnten sich daraufhin im Benutzerkonto so bewegen wie einst die Tochter. Die aktive Nutzung des Facebook-Accounts ist davon ausgeschlossen, da es sich hierbei um nicht vererbbare höchstpersönliche Rechte der Verstorbenen handelt.“ Der Fall mahnt zur Sorgfalt. Man muss sich fragen: Gibt es eine lebzeitige vertragliche Regelung, die der:die Verstorbene mit einem Unternehmen getroffen hat und wo sitzt dieses überhaupt? Wenn nicht, steht hinsichtlich des Todesfalls etwas in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)? Sind die AGBs auch wirksam? Auf diese Art und Weise, so Hollfelder, müsse eigentlich alles, was digital vererbt werde, geprüft werden. Gebe es keine anderslautenden Hinweise, treten die Erb:innen grundsätzlich erst einmal in das Vertragsverhältnis ein und könnten dann etwa von Sonderkündigungsrechten Gebrauch machen. Was also zu Lebzeiten tun, um den digitalen Nachlass so unkompliziert wie möglich zu gestalten? „Nach diesem Facebook-Urteil sind viele Unternehmen wach geworden und bieten den Benutzer:innen Regelungsmöglichkeiten für den Todesfall an“, so Hollfelder. „Diese sollte man nutzen.“ Ebenfalls sinnvoll sei eine Auflistung der eigenen Accounts und Zugänge, die zum Beispiel an einem sicheren Platz (offline) hinterlegt wird. „Ich empfehle aber ein individuelles Verschlüsselungssystem für Passwörter, wenn man diese aufschreiben sollte. Dieses System kann einer Vertrauensperson mitgeteilt oder im Testament aufgeführt werden.“ Ein Nachteil: Diese Auflistung muss gepflegt werden. „Die ideale Lösung ist stets individuell aufgrund unterschiedlicher Bedürfnisse“, sagt der Anwalt. „Ich persönlich bevorzuge die Regelung über das Testament. In diesem kann man gegebenenfalls auch einen Testamentsvollstrecker benennen, der sich um den digitalen Nachlass kümmern soll.“ Das sei in jedem Falle sicherer als das Aufsetzen postmortaler Vollmachten, da diese von den Erb:innen widerrufen werden könnten. Hollfelder ist überzeugt, dass das Thema digitaler Nachlass in den kommenden Jahren aufgrund weiter zunehmender Digitalisierung noch deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten werde – und damit auch neue Lösungen entstünden beziehungsweise gefunden werden müssen. <i>Nicole Oppelt</i><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><i>Quelle: 1 www.dejure.org (Facebook-Urteil 27.08.2202 Az.: III ZR 30/20)</i></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bamberg: Bassd scho!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/bamberg-bassd-scho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 15:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Health]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis zum Jahr 2027 erhält Bamberg insgesamt 17,5 Millionen Euro, um sich zu einer „Smart City“ zu entwickeln. Ziel ist es, die Lebensqualität aller Menschen in der Stadt nachhaltig zu verbessern. In diesen Kontext gehört auch das Thema „Digital Health“, ein Cluster im „Smart City Programm“ der Stadt. Professor Astrid Schütz, Leiterin des Lehrstuhls für [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15834" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15834" class="size-medium wp-image-15834" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Astrid-Schuetz_Buecher-UniBamberg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Astrid-Schuetz_Buecher-UniBamberg-300x200.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Astrid-Schuetz_Buecher-UniBamberg-1024x682.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Astrid-Schuetz_Buecher-UniBamberg-1536x1024.jpg 1536w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Astrid-Schuetz_Buecher-UniBamberg-218x145.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Astrid-Schuetz_Buecher-UniBamberg.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-15834" class="wp-caption-text">©Buecher/Uni, Stadt Bamberg</p></div>
<p>Bis zum Jahr 2027 erhält Bamberg insgesamt 17,5 Millionen Euro, um sich zu einer „Smart City“ zu entwickeln. Ziel ist es, die Lebensqualität aller Menschen in der Stadt nachhaltig zu verbessern. In diesen Kontext gehört auch das Thema „Digital Health“, ein Cluster im „Smart City Programm“ der Stadt. Professor Astrid Schütz, Leiterin des Lehrstuhls für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Uni Bamberg, sowie Professor­ ­Daniela Nicklas, Leiterin des TAO-Lehrstuhls für Informatik und des Smart City Research Labs an der Uni Bamberg, setzten mit ihren Smart City-Projekten „BAssd“ und „MoMM“ genau hier an. Das interdisziplinäre Projekt „BAssd“ verknüpft mentale und körperliche Gesundheit mit regionalen Besonderheiten. In einer mobilen Anwendung (Pilotversion liegt vor) wurden je nach Bedürfnis der Nutzenden ruhige, aktivierende oder gesellige Orte, also „Wohlfühlorte“, gemeinsam zusammengetragen und für alle auf einer Plattform zugänglich gemacht. Auf einer interaktiven Karte sind diese besonderen Orte dann zu Spazierrouten verbunden worden. Das Besondere: Zu jedem Ort gibt es nicht nur Mobilitätsangaben. Es werden auch gesundheitsfördernde Maßnahmen wie körperliche und mentale Übungen vorgeschlagen. „Dieses Projekt passt sehr gut zu Bamberg“, sagt Professor Astrid Schütz. „Es geht um Spaziergänge zum Kraft tanken, zum Treffen von anderen Menschen und zum Entspannen.“ Die Bamberger:innen konnten sich in einer Befragung einbringen und verraten, welche Orte ihnen wichtig sind. Das Projekt „MoMM“ hatte Menschen mit Mobilitätseinschränkungen im Fokus. Diese haben es vor allem im mittelalterlich geprägten Stadtkern nicht immer einfach. „Das MoMM-Projekt hat wertvolle Erkenntnisse darüber geliefert, welche Herausforderungen Menschen mit eingeschränkter Mobilität in Bezug auf die Stadtplanung und den öffentlichen Raum erleben“, heißt es hierzu von der Projektgruppe. Empfehlungen an die Stadt wurden bereits gemacht. <i> <span class="Apple-converted-space"> </span></i><i></i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorsicht: Blaualgen!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/vorsicht-blaualgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 08:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kommt man mit ihnen in Kontakt, kann das Hautausschläge auslösen: Cyanobakterien, wie Blaualgen im Fachjargon heißen, sind mit Vorsicht zu genießen. „Allerdings produzieren nur einige von ihnen Giftstoffe, auch ist die Höhe des Toxinwertes ausschlaggebend“, sagt Frank Förtsch, Pressesprecher des Landratsamtes Bamberg. Bei der vorgeschriebenen monatlichen Überprüfung der Badeseen in Bayern werden ihm zufolge mitunter [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt man mit ihnen in Kontakt, kann das Hautausschläge auslösen: Cyanobakterien, wie Blaualgen im Fachjargon heißen, sind mit Vorsicht zu genießen. „Allerdings produzieren nur einige von ihnen Giftstoffe, auch ist die Höhe des Toxinwertes ausschlaggebend“, sagt Frank Förtsch, Pressesprecher des Landratsamtes Bamberg. Bei der vorgeschriebenen monatlichen Überprüfung der Badeseen in Bayern werden ihm zufolge mitunter auch Wasserproben zur Bestimmung von Blaualgen entnommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dies geschehe laut den Gesundheitsexpert:innen im Bamberger Landratsamt dann, wenn bei der Ortsbegehung etwas visuell auffällt oder nur noch eine geringe Sichttiefe vorhanden ist. Seitens des Umweltbundesamtes gebe es ein konkretes Verfahren zur Überwachung von Badegewässern, um Badende vor Toxinen der Cyanobakterien zu schützen. Ist zum Beispiel die Sichttiefe geringer als ein Meter oder bilden sich Schlieren, muss häufiger überwacht werden. Beträgt die Sichttiefe weniger als einen halben Meter oder treten Algenteppiche auf, ist ein Badeverbot auszusprechen. Die Grundwasserseen in Bamberg mussten schon wegen Blaualgen gesperrt werden. Vermehren sich Blaualgen massenhaft, spricht man von „Algenblüte“, informiert Andrea Stiel vom Landratsamt Main-Spessart: „Das Gewässer ist dann stark getrübt oder die Algen schwimmen an der Wasseroberfläche in Teppichen auf.“ Durch Algenblüten könnten zum Teil stark toxische Wirksubstanzen ins Wasser abgegeben werden. „Es handelt sich dabei insbesondere um Peptide und Alkaloide, die schädigend für die Leber und die Nerven sind“, so Stiel.</p>
<p>Das Landratsamt Main-Spessart ist für die Überwachung des Arnsteiner Badesees verantwortlich. Auch der wird alle vier Wochen beprobt. „Die Probenahmen beinhalten auch eine Uferbesichtigung, bei der eine eventuelle Blaualgenpopulation festgestellt werden könnte“, so Stiel. Bisher hätten sich keine Hinweise auf Cyanobakterien ergeben. Der Arnsteiner See wurde laut Stiel auch noch nie wegen Blaualgen gesperrt. Anfang August letzten Jahres gab es eine Blaualgen-Warnung für den Badesee in Erlabrunn bei Würzburg. Mitte September konnte sie wieder aufgehoben werden. Ansonsten sind die Ergebnisse für die Wasserqualität des Sees seit 2008 durchgehend „ausgezeichnet“. Auch beim Ellertshäuser See wurden 2014 und 2018 Badewarnungen wegen Blaualgen ausgesprochen. „Die konnten nach kurzer Zeit wieder aufgehoben werden“, so ­Andreas Lösch, Pressesprecher vom Landratsamt Schweinfurt. Nach seinen Worten lasse sich das Blaualgenwachstum in einem Gewässer nicht direkt beeinflussen: „Es ist von der Natur getriggert.“ In stehenden Gewässern vermehrten sich die Algen bei starker Erwärmung des Wassers durch Sonneneinstrahlung. Im Falle des Ellertshäuser Sees konnte man im Rahmen von Baumaßnahmen mit gleichzeitiger Entwässerung eine Generalbearbeitung durchführen und den Sickerungsschlamm entfernen. Lösch: „Der war in den letzten Jahren ein Grund für das vermehrte Wachstum, so dass in den nächsten Jahren mit einem geringeren Wachstum an Blaualgen zu rechnen ist.“<i></i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicht Im Trüben Fischen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/nicht-im-trueben-fischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 12:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=15375</guid>

					<description><![CDATA[„Man sieht es den vollen Fischtheken nicht an, aber unsere Meere sind am Limit. Auch wenn sich vereinzelt Bestände erholen, hat die Überfischung weltweit zugenommen&#8220;, mahnt Catherine Zucco, Fischereiexpertin beim WWF Deutschland. 93 Prozent der weltweiten Fischvorkommen sind überfischt oder bis an die Grenzen befischt. Obendrein sind die Meere mit Mikroplastik zugemüllt. Auf der anderen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Man sieht es den vollen Fischtheken nicht an, aber unsere Meere sind am Limit. Auch wenn sich vereinzelt Bestände erholen, hat die Überfischung weltweit zugenommen&#8220;, mahnt Catherine Zucco, Fischereiexpertin beim WWF Deutschland. 93 Prozent der weltweiten Fischvorkommen sind überfischt oder bis an die Grenzen befischt. Obendrein sind die Meere mit Mikroplastik zugemüllt. Auf der anderen Seite wird Omega-3 als gesund propagiert. Wenn man angesichts der Lage Fisch essen möchte, stellt sich nicht nur die Frage, welchen. Beim Einkauf spielt auch das Fanggebiet und die -methode (Schleppnetze sind tabu, Fangleinen unproblematisch) eine Rolle. Ein genauerer Blick auf die Verpackung lohnt. Bio- und Umweltsiegel sind ebenfalls eine wertvolle Hilfe, um nachhaltige Entscheidungen zu treffen. In ihrem Einkaufsratgeber Fisch und Meeresfrüchte<sup>1</sup> bietet etwa die Umweltschutz-Organisation WWF Orientierungspunkte. Wildlachs aus Alaska, Nordseehering sowie Bio-Forelle und Karpfen aus europäischer Zucht seien eine gute Wahl. Nicht auf den Teller gehören Aal, Blauflossenthun, Granatbarsch, Schnapper, Wittling oder der Ostseedorsch. Für Fisch aus Zuchten empfiehlt der WWF die Siegel von Bioland und Naturland sowie vom ASC (Aquaculture Stewardship Council) bei Verwendung gentechnikfreier Futtermittel. Wer auf Nummer sicher gehen will, sieht sich vor der eigenen Haustür um. Dieser Ansicht ist auch Fischwirt Louis Grimmer aus Trabelsdorf bei Bamberg. „Fisch aus der Heimat schmeckt einfach besser und es gibt keine weiten Wege – für Mensch und Tier.“ Seit gut drei Dekaden betreibt seine Familie nachhaltige Karpfenzucht. Der Bioland-Betrieb mit angeschlossenem Restaurant und Hotel „Altes Kurhaus“ setzt auf den fränkischen Karpfen. Die Fischteiche, in denen sich auch Hechte und Zander tummeln, liegen direkt vor der Tür im Herzen des Aurachtales in Trabelsdorf, Triefenbach und Priesendorf. Sie sind teils Jahrhunderte alt und bieten den Bewohner:innen auf insgesamt gut 18 Hektar ausreichend Platz. „Karpfen sind anspruchslose und anpassungsfähige Fische. Ihr Wohl ist uns sehr wichtig und wird daher regelmäßig kontrolliert“, sagt Grimmer. Die Weiher werden naturnah mit Schilfgürteln rundherum bewirtschaftet und sind so auch Lebensraum für Vögel und andere Tiere. „Eine Überfischung ist ausgeschlossen. Die Züchtung erfolgt gezielt nach Bedarf. Das ist beim Meeresfisch nicht möglich“, erklärt er. Die Familie baut auf gut fünf Hektar eigenes Bio-Futter an. Bei Bedarf wird bei Bio-Betrieben „um die Ecke“ dazugekauft. Zu etwa 50 Prozent setzen die Grimmers auf Naturnahrung (Wasserorganismen), die sich die Fische aus dem Weiher holen. Ein eigenes Bruthaus, um künftig ausschließlich auf eigene Setzlinge zurückgreifen zu können, entsteht derzeit. Fisch, das betont Grimmer nachdrücklich, sei ein sehr empfehlenswertes Nahrungsmittel. „Insbesondere Karpfen enthält viel Biotin. Mit 100 Gramm nimmt man bis zu 8,5 Mikrogramm des Vitamins auf.“ Reichlich vorhanden seien auch Omega-3-Fettsäuren. „Sie gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren“, ergänzt Oecotrophologin Birte Willems. „Unser Körper kann diese nicht selbst herstellen. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden.“ Gerade langkettige Omega-3-Fettsäuren wie EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) spielen der Expertin zufolge eine Rolle bei der Entwicklung des Gehirns. Sie beeinflussen weiterhin die Fließeigenschaften des Blutes und beugen so Ablagerungen in den Gefäßen vor. Darüber hinaus beeinflussen sie Entzündungs- und Immunreaktionen. „Süßwasserfische wie Forelle oder Karpfen weisen vergleichbare Gehalte an Omega-3-Fettsäuren wie fettarme Salzwasserfische auf.“ Bleibt das Problem „Quecksilber“ beim Fischverzehr<sup>2</sup>. „Süßwasserfische wie Karpfen und Forelle aus der heimischen Teichwirtschaft oder Aquakultur sind nur sehr gering belastet“, weiß Willems. Zum Verbraucherschutz würden hierzulande gesetzliche Höchstgehalte an bestimmten Schadstoffen, daneben auch Verzehrempfehlungen existieren. Bei einem Fischverzehr von wöchentlich ein bis zwei Portionen überwiegen ihrer Ansicht nach die gesundheitlichen Vorteile gegenüber den negativen Auswirkungen einer eventuellen Belastung mit Quecksilber oder anderen Schadstoffen.</p>
<p><i>Quellen: 1 https://www.fishforward.eu/de/weniger-ist-meer/, 2 https://www.nature.com/articles/s41586-019-1468-9</i></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Biking durchs Bamberger Land</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/e-biking-durchs-bamberger-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 12:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entspannung & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Landschaft rund um Bamberg ist atemberaubend schön. Doch „leider“ alles andere als flach. Wer sie trotzdem mit dem Rad erkunden will, kann auf eine Rund- oder Thementour mit einem E-Bike ausweichen. Im Angebot sind Touren wie „Bier, Barock und Levi Strauss“. Diese vereint barocke Pracht, typisch fränkische Bierkultur und zu guter Letzt die „Seele [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaft rund um Bamberg ist atemberaubend schön. Doch „leider“ alles andere als flach. Wer sie trotzdem mit dem Rad erkunden will, kann auf eine Rund- oder Thementour mit einem E-Bike ausweichen. Im Angebot sind Touren wie „Bier, Barock und Levi Strauss“. Diese vereint barocke Pracht, typisch fränkische Bierkultur und zu guter Letzt die „Seele der Jeans“. Die Route führt die E-Biker:innen vom Bahnhof Bamberg mit einem „Call a Bike-Fahrrad“ stadtauswärts über die Höhenzüge der Fränkischen Alb bis ins Leinleitertal und durch das Regnitztal zurück nach Bamberg. Einfach los radeln und Landschaft und Kultur genießen, ist übrigens kein Problem. Für E-Bikes respektive Pedelecs gibt es im Bamberger Land mit derzeit fast 100 Anlaufstellen ein gut ausgebautes Netz an Lademöglichkeiten. Mit dabei sind Gaststätten, Brauereien, Hotels und Museen. Außerdem gibt es in Bamberg und der Region zahlreiche Verleihstationen, die auf individuelle E-Bike-Wünsche eingestellt sind.</p>
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		<title>Gesamtkonzept  statt Stückwerk</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gesamtkonzept-statt-stueckwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 16:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Long Covid könnte das neue Volksleiden werden”, mahnte Klaus Holetschek, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, im Frühjahr, als er in Bamberg zu Gast war. Dort, wo unter der Leitung von Prof. Jost Langhorst, Chefarzt der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde am Bamberger Klinikum, ein Post-Covid-Forschungsprojekt durchgeführt wird. Langhorst sagt: „Dass man nach einem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Long Covid könnte das neue Volksleiden werden”, mahnte Klaus Holetschek, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, im Frühjahr, als er in Bamberg zu Gast war. Dort, wo unter der Leitung von Prof. Jost Langhorst, Chefarzt der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde am Bamberger Klinikum, ein Post-Covid-Forschungsprojekt durchgeführt wird. Langhorst sagt: „Dass man nach einem Virusinfekt eine Rekonvaleszenzphase hat, ist nichts Neues. Aber die sollte auch irgendwann wieder beendet sein.“ Nun scheinen neue Zeiten anzubrechen. „Mehr als 25 Millionen Menschen haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert“, so der Arzt. </p>
<p>Etwa zehn Prozent der Covid-Patient:innen entwickelten ein Long-Covid-Syndrom. Dauert die Rekonvaleszenz bis zu drei Monate an, gehe man von Long Covid aus. Hält die Phase darüber hinaus noch an, spreche man von Post Covid. Eines der häufigsten Symptome des Long-/Post-Covid-Syndroms sei Fatigue, eine Minderung der Leistungsfähigkeit durch einen anhaltenden Erschöpfungszustand (bisweilen mit nur 20 bis 30 Prozent früherer Belastbarkeit). Jost Langhorst: „Patient:innen sind in ihrem Alltag so eingeschränkt, dass sie diesen nicht bewältigen können.“ Auch neurologische Symptome, wie der „Brain Fog“ seien typisch für Long Covid. „Hier haben Betroffene immense Konzentrations- und Merkschwierigkeiten“ – alles sei wie im Nebel &#8230;. Darüber hinaus treten auch Herz-Rhythmus-Störungen oder Luftnot als Post-Covid-Symptome auf.  </p>
<p>Die Crux: „Niemand, der akut an Covid erkrankt, ist davor gefeit.“ Grund genug für Prof. Langhorst, medizinisch aktiv zu werden. Im Rahmen seines mehrteiligen Post-Covid-Forschungsprojekts wird er mit Methoden der Schulmedizin und der Naturheilkunde sowie mit Lebensstilmodifikationen Post-Covid-Patient:innen behandeln. Im ersten Teil erfolgt die Anwendung und Evaluierung eines stationären, multimodalen Therapieprogramms, welches unter anderem klassische Kneipp‘sche und Verfahren der erweiterten Naturheilkunde beinhaltet. Im zweiten Teil wird ein tagesklinisches Konzept verfolgt, das sich über elf Wochen erstreckt. Die Behandlung der Patient:innen, die einmal pro Woche vorstellig werden, erfolgt dabei anhand eines multimodalen Stressreduktions- und Lebensstilmodifikationsprogramms. </p>
<p>Zum Einsatz kommen unter anderem Module zur Ernährungsverbesserung, Bewegungsförderung, Anwendungen zur Selbstfürsorge und Copingstrategien sowie als besonderer Schwerpunkt eine Ganzkörperhyperthermie verbunden mit Sauerstofftherapie. Die Evaluation erfolgt im Rahmen einer prospektiv randomisiert kontrollierten Studie. „Die bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv, das Konzept ist sehr vielversprechend und die Proband:innen erleben eine Besserung ihrer Symptome“, fasst Prof. Langhorst zusammen. „Long-/Post-Covid-Betroffene benötigen ein therapeutisches Gesamtkonzept, das sie begleitet, kein Stückwerk. Eine dritte Studie, die sich explizit mit dem Thema Hyperthermie befasst, ist bereits in Planung. </p>
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		<title>Bio, pflanzlich und fair</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/bio-pflanzlich-und-fair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Jede:r hat wohl ein Lieblingsprodukt, mit dessen Zutaten und Verpackung man nicht völlig einverstanden ist. Auch Mathis Albrecht ging das so. Sein Traum: gute Schokolade ohne Zusätze und weißen Zucker, dafür mit fair gehandelten Rohstoffen. Gesagt, getan: Mit einem kleinen Rührgerät und Zutaten aus einem Bioladen fing er an, für den Eigenbedarf zu tüfteln. Monatelang. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede:r hat wohl ein Lieblingsprodukt, mit dessen Zutaten und Verpackung man nicht völlig einverstanden ist. Auch Mathis Albrecht ging das so. Sein Traum: gute Schokolade ohne Zusätze und weißen Zucker, dafür mit fair gehandelten Rohstoffen.<br />
Gesagt, getan: Mit einem kleinen Rührgerät und Zutaten aus einem Bioladen fing er an, für den Eigenbedarf zu tüfteln. Monatelang. Schnell waren Familie und Freund:innen überzeugt und sein Rührgerät stand fortan nicht mehr still. Immer tiefer tauchte er in das Thema ein. „Nach und nach sind wir dahintergekommen, dass neben künstlichen Zusätzen wie Emulgatoren noch einiges mehr in der Lebensmittelbranche schiefläuft“, erinnert er sich. „Wo bleiben Menschlichkeit und Leidenschaft für gutes Essen?“ Ihm wurde klar: „Mit unseren guten Süßigkeiten können wir echt etwas bewegen.“  </p>
<p>Albrecht knüpfte direkten Kontakt zu einem Kakaobauern in der Dominikanischen Republik, von dem er bis heute ausschließlich seinen Kakao bezieht, und machte eine nachhaltige Verpackung aus Papier und kompostierbarem Zellglas ausfindig. Sein 2018 geborenes Konzept „bio, pflanzlich und fair“ überzeugte auch andere: Heute gibt es Yanns Schokolade aus Hallstadt bei Bamberg in der gesamten Region Franken etwa beim Biomarkt Denns und online zu kaufen. Und das in so leckeren Sorten wie Kokos Beere, Goji Hanf, Reis­pops, Knusperkeks oder Himalaya. Mittlerweile umfasst das Sortiment nicht nur Schokoladentafeln. Es gibt Schokohappen mit verschiedenen Füllungen, Schokochips und süße Geschenke für sich selbst oder die Liebsten. </p>
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