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	<title>Buchtipps &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
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		<title>Panta rhei: Das Leben als Fluss</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/panta-rhei-das-leben-als-fluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 05:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Society]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuletzt machte sie von sich reden, als sie sich einen Traum erfüllte und am Nordpol kochte. „Wäre doch gelacht, wenn ich das mit fünfundachtzig nicht schaffe“, hat sie zuvor gesagt. Bereits vor diesem Abenteuer hatte sie sich schon andere Wünsche erfüllt. Noch ein Buch schreiben, gehörte dazu, ebenso ein Restaurant im Wohnzimmer zu betreiben. „Habe [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-18124" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544-183x300.jpg" alt="" width="183" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544-183x300.jpg 183w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544-625x1024.jpg 625w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544-937x1536.jpg 937w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544-1249x2048.jpg 1249w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544-218x357.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/9783498001544.jpg 1506w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" />Zuletzt machte sie von sich reden, als sie sich einen Traum erfüllte und am Nordpol kochte. „Wäre doch gelacht, wenn ich das mit fünfundachtzig nicht schaffe“, hat sie zuvor gesagt. Bereits vor diesem Abenteuer hatte sie sich schon andere Wünsche erfüllt. Noch ein Buch schreiben, gehörte dazu, ebenso ein Restaurant im Wohnzimmer zu betreiben. „Habe ich fünf Jahre lang mit großem Erfolg gemacht“, erinnert sie sich. Die Journalistin hat das Leben immer am Schopfe gepackt. In ihrem aktuellen Buch „Den Faden halten. Mein stürmisches Leben“ erinnert sie sich anekdotisch und emotional an Liebe, Schmerz, Glück, Krisen, Abschiede und Aufbrüche. „Das Leben ist ein großer Fluss, der beharrlich immer weiterfließt, ob man das nun will oder nicht“, sagt sie. „Niemand kann zweimal in denselben Fluss steigen, denn alles fließt und nichts bleibt“, beschrieb der griechische Philosoph Heraklit das Lebensmotto „panta rhei“. Dieses hat Fuchs schon an viele Orte der Welt geführt: in die USA, nach Neuseeland, auf die Philippinen. Und neue Situationen machten sie erfinderisch. Während der Pandemie etwa – als kochen für Gäste zuhause nicht möglich war – stellte sie kurzerhand eine Kamera auf ihren Balkon und begann, Videos auf YouTube zu stellen.</p>
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		<title>Grenzen-Sprengerin</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/grenzen-sprengerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 05:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Society]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Was zieht mein persönliches Glückslevel runter, was verdirbt mir die Stimmung und spuckt mir in die Suppe, und wie kann ich das ändern? Was verleiht mir dauerhaft Flügel und wie schaffe ich es, diese Dinge in den Alltag einzubauen, fragt die millionenfach geklickte YouTuberin, Podcasterin und Best-Ager-Model Greta Silver (76). In ihrem Buch „Alt genug, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-18120" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver-193x300.jpg 193w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver-658x1024.jpg 658w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver-987x1536.jpg 987w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver-1317x2048.jpg 1317w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver-218x339.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Silver.jpg 1595w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" />Was zieht mein persönliches Glückslevel runter, was verdirbt mir die Stimmung und spuckt mir in die Suppe, und wie kann ich das ändern? Was verleiht mir dauerhaft Flügel und wie schaffe ich es, diese Dinge in den Alltag einzubauen, fragt die millionenfach geklickte YouTuberin, Podcasterin und Best-Ager-Model Greta Silver (76). In ihrem Buch „Alt genug, um mich jung zu fühlen“ rechnet sie vor, dass die Zeit von 60 bis 90 genauso lange ist, wie die von 30 bis 60. Die heutigen Alten würden sich nicht mehr aufs Abstellgleis schieben lassen, sie seien jung geblieben und lebten das auch, schreibt Greta Silver, die mit 66 Jahren ihren YouTube-Kanal startete. Sie sieht das Alter als „Erntezeit“: „Vorher war die Pflicht, jetzt kommt die Kür!“ Als Grenzen-Sprengerin macht sie klar, dass Jugend kein Lebensabschnitt, sondern eine Geisteshaltung sei: nämlich der Sieg des Mutes über die Feigheit, der Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit. Darüber hinaus starker Wille und überschwängliche Gefühle sowie Fantasie. Dabei geht sie mit Albert Schweizer d&#8217;accord, der sagte: „Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel, so jung wie dein Selbstvertrauen und so alt wie deine Furcht!“</p>
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		<title>Die emanzipierte Pflege</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/die-emanzipierte-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 10:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie ist aus dem Schatten ins Licht getreten: die Pflege. Neben medizinischer und betriebswirtschaftlicher Leitung gibt es in Kliniken seit geraumer Zeit auch eine Pflegedirektion. Fakt sei, die Leistungen der Pflegekräfte tragen zur Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung ebenso bei wie die der Ärztinnen und Ärzte, so die Autoren Walter Schaupp und Wolfgang Kröll [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist aus dem Schatten ins Licht getreten: die Pflege. Neben medizinischer und betriebswirtschaftlicher Leitung gibt es in Kliniken seit geraumer Zeit auch eine Pflegedirektion. Fakt sei, die Leistungen der Pflegekräfte tragen zur Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung ebenso bei wie die der Ärztinnen und Ärzte, so die Autoren Walter Schaupp und Wolfgang Kröll in ihrem Buch „Spannungsfeld Pflege“. Nicht zuletzt, weil Pflegekräfte den unmittelbaren Zugang zu den Ängsten, Wünschen und Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten hätten. Fürsorgliche Pflege lasse sich nicht im Zeitraffer abbilden oder in Fallpauschalen. Auch dem Sujet „Gewalt in der Pflege“ widmen sich die Autoren. Den Experten zufolge sei diese Überforderung und nicht zu bewältigendem Stress geschuldet. Ein weiteres Thema, das die &#8222;emanzipierte Pflege&#8220; anschneidet ist „Kommunikation und Hierarchie im Krankenhaus.“ Das veränderte Zueinander von ärztlicher Profession und Pflege habe im Krankenhausalltag zu Problemen in der Kommunikation geführt, die sich nicht selten negativ auf die medizinische Betreuung von Patientinnen und Patienten auswirkten. Es brauche kritische Auseinandersetzung, ethische Fragestellungen müssen ihren Platz haben und der Mensch wieder im Mittelpunkt stehen, so der Tenor des Buches</p>
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		<title>Vertikal &#038; horizontal</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/vertikal-horizontal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 14:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Rockolymp herabgestiegen erzählt der einstige Berufsmusiker in „Kittel, Keime, Katastrophen“ von seinem Klinikalltag als Arzt. Er sieht nicht nur anders aus als andere Mediziner, er ist auch anders &#8211; kein Halbgott in Weiß, sondern ein Mediziner zum Anfassen, dem nicht Menschliches fremd ist. Ein guter Arzt, so Doc Esser, könne mit jedem Patienten schwingen, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8618" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Kittel_Keime_Katastrophen_Cover-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Kittel_Keime_Katastrophen_Cover-219x300.jpg 219w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Kittel_Keime_Katastrophen_Cover-218x299.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Kittel_Keime_Katastrophen_Cover.jpg 657w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" />Vom Rockolymp herabgestiegen erzählt der einstige Berufsmusiker in „Kittel, Keime, Katastrophen“ von seinem Klinikalltag als Arzt. Er sieht nicht nur anders aus als andere Mediziner, er ist auch anders &#8211; kein Halbgott in Weiß, sondern ein Mediziner zum Anfassen, dem nicht Menschliches fremd ist. </p>
<p>Ein guter Arzt, so Doc Esser, könne mit jedem Patienten schwingen, ihn da abholen, wo er abgeholt werden müsse, und ihn so lange sichern, wie der Kranke es benötige. „Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen, wann Leben geil ist und wann nicht.“ Es gehe nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität. Wenn einer bis 60 hervorragend gelebt habe und dann abdanke, sei das deutlich besser als 80 zu werden und nie gelebt zu haben! Man müsse sich nur irgendwann entscheiden: „Der menschliche Körper ist zwar extrem zäh, hat aber auch ein Ablaufdatum, was je nach Pflege und Wartung mal früher oder mal später datiert ist“, so der Notfallmediziner mit eigener Sprechstunde im WDR. </p>
<p>„Der chronische Schmerz ist ein Schwein. Und zwar ein richtig blödes“, meint Esser und erzählt von eigenen Erfahrungen bei mehrfachen Rippenbrüchen mit verschiedenen Opioiden. Ein kranker Arzt ist halt auch nur ein Mensch! Der humorvolle und meist respektlose Blick hinter die Kulissen des Medizineralltags will so gar nicht den Krankenhaus-Soaps mit Clooney &amp; Co gleichen. Es gelingt dem Lungenfacharzt, den Klinikalltag zu entmystifizieren und dabei die drängendsten Fragen, die den meisten Patienten auf dem Herzen liegen, zu beantworten. </p>
<p>Sein Buch ist aber auch ein Plädoyer für mehr Verständnis auf beiden Seiten der Liege respektive auf der vertikalen auch so- wie auf der horizontalen Ebene. Denn sowohl Ärzte als auch Patienten sind Leidtragende eines Systems, das an vielen Ecken und Enden krankt.</p>
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		<title>Wiederholungtäter sein</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wiederholungtaeter-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 10:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[„Seit Jahrhunderten rätseln die Menschen, was im Gehirn vorgeht. Bis heute sind nicht alle Fragen gelöst“, schreibt Renate Wienbreyer. Bereits 1504 habe Leonardo da Vinci einen Wachsabdruck vom Gehirn gefertigt. „Wie es funktioniert, fand er nicht heraus.“ Heute ist die Wissenschaft einen großen schritt weiter. Mit modernen Computern beobachten Experten, wie das Gehirn arbeitet. In [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wiederholungtaeter-sein/5210_titelbild-benny-blue-das-gehirn/" rel="attachment wp-att-6714"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6714" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/5210_titelbild-benny-blue-das-gehirn-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/5210_titelbild-benny-blue-das-gehirn-212x300.jpg 212w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/5210_titelbild-benny-blue-das-gehirn-218x309.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/5210_titelbild-benny-blue-das-gehirn.jpg 565w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>„Seit Jahrhunderten rätseln die Menschen, was im Gehirn vorgeht. Bis heute sind nicht alle Fragen gelöst“, schreibt Renate Wienbreyer. Bereits 1504 habe Leonardo da Vinci einen Wachsabdruck vom Gehirn gefertigt.</p>
<p>„Wie es funktioniert, fand er nicht heraus.“ Heute ist die Wissenschaft einen großen schritt weiter. Mit modernen Computern beobachten Experten, wie das Gehirn arbeitet.</p>
<p>In der Reihe „Benny Blu Lernbücher“ geht die Autorin Renate Wienbreyer kindlichen Fragen das Gehirn betreffen nach: Wie arbeitet das Gehirn? Was kann es alles? Lässt es sich verwirren? Und warum träumen wir?</p>
<p>Kinder ab fünf Jahren wird so die „Schaltzentrale in unserem Kopf“ nähergebracht. Unterstützt durch Illustrationen von Ursula Roth werden die Gehirnteile sowie ihre Zuständigkeiten erklärt. Dazu gibt es praktische Tipps, Tricks, Tests und Wissensfragen.</p>
<p>So lautet etwa ein Benny Blu Merk Trick: „Beschäftigst du dich lange mit etwas Neuem, speichert es dein Gehirn. Du musst es verstehen und oft wiederholen. Einmal in der Woche pauken bringt nicht viel. Du vergisst schnell.“</p>
<p>Also sei Wiederholungstäter!</p>
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		<title>Zwischen Leben und Tod</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/zwischen-leben-und-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 10:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Das Leben eines Hirnchirurgen ist alles andere als langweilig und kann zutiefst bereichernd sein, doch es hat seinen Preis“, sagt der britische Neurochirurg Henry Marsh. Das Fach gilt als besonders sensibel – jeder Schnitt scheint eine Gratwanderung zu sein. In seinem Sachbuch „Um Leben und Tod“, das in dem Jahr herauskam, als er in Ruhestand [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6709" style="width: 198px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/zwischen-leben-und-tod/um-leben-und-tod-von-henry-marsh-2/" rel="attachment wp-att-6709"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6709" class="size-medium wp-image-6709" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Marsh_HUm_Leben_und_Tod_152632_300dpi-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Marsh_HUm_Leben_und_Tod_152632_300dpi-188x300.jpg 188w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Marsh_HUm_Leben_und_Tod_152632_300dpi-218x348.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Marsh_HUm_Leben_und_Tod_152632_300dpi.jpg 563w" sizes="auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px" /></a><p id="caption-attachment-6709" class="wp-caption-text">Um Leben und Tod von Henry Marsh</p></div>
<p>„Das Leben eines Hirnchirurgen ist alles andere als langweilig und kann zutiefst bereichernd sein, doch es hat seinen Preis“, sagt der britische Neurochirurg Henry Marsh.</p>
<p>Das Fach gilt als besonders sensibel – jeder Schnitt scheint eine Gratwanderung zu sein. In seinem Sachbuch „Um Leben und Tod“, das in dem Jahr herauskam, als er in Ruhestand ging, erzählt der Träger des britischen Verdienstordens offen, selbstkritisch aber auch nicht ohne Humor von den Ausnahmesituationen seines einstigen Arbeitsalltags.</p>
<p>Es gelte, „das richtige Maß zwischen Abgeklärtheit und Mitgefühl, zwischen Hoffnung und Realität, zu finden“, sagt March.</p>
<p>Anhand von echten klinischen Szenarien schildert er Krankheitsbilder, wie etwa ein Pineozytom, ein seltener, langsam wachsender Tumor an der Zirbeldrüse, und seine Vorgehensweise, wie zum Beispiel den Eingriff am wachen Patienten, um sicherzustellen, dass er keinen Schaden bei der Operation anrichte.</p>
<p>Er weist auf Errungenschaften der modernen Medizin hin, wie etwa die Neuronavigation, bei der Infrarotkameras auf den Kopf des Patienten gerichtet sind wie Satelliten. Und er benennt Zweifel, etwa bei der Frage, ob ein nicht rupturiertes Aneurysma zwingend operiert werden sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zahl unnötiger Therapien steigt</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/zahl-unnoetiger-therapien-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 14:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Unsicherheit, offene Fragen, Zweifel an der gewählten Behandlungsmethode – das ist nach einem Arztbesuch leider vielerorts immer noch gängige Praxis“, sagt Dr. med. Gunter Frank. Der Arzt für Allgemein­medizin und Naturheilverfahren mit eigener Praxis in Heidelberg ist überzeugt: „Viele Patienten haben wenig von dem, was ihnen der Arzt gesagt hat, verstanden und stimmen der Behandlung [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6303" style="width: 239px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/zahl-unnoetiger-therapien-steigt/fragen-sie-ihren-arzt-aber-richtig-von-gunter-frank/" rel="attachment wp-att-6303"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6303" class="size-medium wp-image-6303" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Frank_GFragen_Sie_Ihren_Arzt_159867-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Frank_GFragen_Sie_Ihren_Arzt_159867-229x300.jpg 229w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Frank_GFragen_Sie_Ihren_Arzt_159867-218x286.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Frank_GFragen_Sie_Ihren_Arzt_159867.jpg 687w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></a><p id="caption-attachment-6303" class="wp-caption-text">Fragen Sie Ihren Arzt &#8211; aber richtig von Gunter Frank</p></div>
<p>„Unsicherheit, offene Fragen, Zweifel an der gewählten Behandlungsmethode – das ist nach einem Arztbesuch leider vielerorts immer noch gängige Praxis“, sagt Dr. med. Gunter Frank.</p>
<p>Der Arzt für Allgemein­medizin und Naturheilverfahren mit eigener Praxis in Heidelberg ist überzeugt: „Viele Patienten haben wenig von dem, was ihnen der Arzt gesagt hat, verstanden und stimmen der Behandlung in der vagen Hoffnung zu, sie werde ihnen schon irgendwie helfen.“</p>
<p>Doch das könne trügerisch sein. „Die Zahl unnötiger Therapien und damit verbundener Nebenwirkungen steigt stark an.“ Dr. Frank will das ändern und setzt sich daher für eine partnerschaftliche Arzt-Patienten-Beziehung ein. Doch zunächst sollten die Patienten selbstbewusster werden.</p>
<p>„Der Hauptgrund dafür, dass sich Übertherapien immer mehr ausbreiten, liegt darin, dass in der Medizin zu wenig nachgefragt wird“, ist sich der Arzt sicher.</p>
<p>Er sagt: „Fragen ist Gold.“ In seinem Ratgeber „Fragen Sie Ihren Arzt &#8211; aber richtig!“ gibt er dem Leser deshalb unter anderem einen 5-Punkte-Plan an die Hand, der mit einfachsten, aber zielgenauen Fragen hilft, aufgrund einer soliden Grundlage eine gute Therapieentscheidung zu treffen – und zwar gemeinsam.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewinn vor Gewissen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gewinn-vor-gewissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 14:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Enfant terrible, Hannes Jaenicke, seines Zeichens Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer schießt öfter mal übers Ziel hinaus, hat aber im Grund meistens Recht. Sein Buch „Die große Volksverarsche“ ist eine Generalabrechnung mit Politik, Medien, Banken, Bekleidungs- und Pharmaindustrie, Autolobby und Energieunternehmen – eigentlich mit Allen. „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6299" style="width: 195px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gewinn-vor-gewissen/die-grosse-volksverarsche-von-hannes-jaenicke-2/" rel="attachment wp-att-6299"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6299" class="size-medium wp-image-6299" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Jaenicke_HDie_grosse_Volksverarsche_136890_300dpi-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Jaenicke_HDie_grosse_Volksverarsche_136890_300dpi-185x300.jpg 185w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Jaenicke_HDie_grosse_Volksverarsche_136890_300dpi-218x353.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Jaenicke_HDie_grosse_Volksverarsche_136890_300dpi.jpg 556w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /></a><p id="caption-attachment-6299" class="wp-caption-text">In seinem Konsumenten-Navi im Buch fordert Jaenicke, der engagierte Schauspieler und Dokumentarfilmer „reduce, re-use, recycle“ – „reduzieren, wiederverwenden, richtig entsorgen“! Foto: ©Robert Recker</p></div>
<p>Enfant terrible, Hannes Jaenicke, seines Zeichens Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer schießt öfter mal übers Ziel hinaus, hat aber im Grund meistens Recht.</p>
<p>Sein Buch „Die große Volksverarsche“ ist eine Generalabrechnung mit Politik, Medien, Banken, Bekleidungs- und Pharmaindustrie, Autolobby und Energieunternehmen – eigentlich mit Allen.</p>
<p>„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert“, zitiert er Albert Einstein am Ende des Bestsellers und appelliert an die Leser, der Wachstums- und Wegwerfgesellschaft zu trotzen und ihre Macht als Konsumenten auszuspielen.</p>
<p>Er klagt nicht nur die anderen an, er räumt auch ein, dass die Gesellschaft selbst Schuld trägt an der Misere – angefangen von Lebensmittelskandalen über Kinderarbeit für Discountershirts und Plastikmüll in Ozeanen bis hin zu Tierquälerei für Billigfleisch und Kosmetika.</p>
<p>Verantwortlich für diese Entwicklung, so Jaenicke, sei die Liaison von Geiz (der Konsumenten) und Gier (der Industrie). Mitgefühl und soziale Verantwortung blieben auf der Strecke, weil sie sich als ökonomische Bremsen erwiesen.</p>
<p>Gewinn ginge halt doch vor Gewissen! „Die Hälfte der modernen Medikamente könne man aus dem Fenster schmeißen, bestünde nicht die Gefahr, dass sie Vögel fressen“, soll Voltaire seiner Zeit geschimpft haben.</p>
<p>Laut Jaenickes Recherchen gibt es dem – 200 Jahre später – nichts hinzuzufügen: „Natürlich gibt es Medikamente, die Leben retten und Kranken wirklich helfen. Doch die Pharmaindustrie will mehr. Sie will abkassieren“, sagt der streitbare Geist Jaenicke (57) in seinem Buch, in dem er Tacheles redet, und für das er bei Weitem nicht so viel Schelte verdient, wie er abbekommen hat.</p>
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		<title>Mutmachbuch in bewegten Zeiten</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mutmachbuch-in-bewegten-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 04:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt“, sagte der indische Widerstandskämpfer und Moralist Mahatma Ghandi. Dietrich Grönemeyer knüpft mit seinem Buch „WIR – vom Mut zum Miteinander“ an diese Maxime an. Wenn sieben Milliarden Menschen gleichzeitig, gleichberechtigt und mit derselben Würde auf diesem Planeten leben wollen, gehe das nur in [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5291" style="width: 174px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mutmachbuch-in-bewegten-zeiten/groenemeyer_dietrich_wir_300dpi_rgb/" rel="attachment wp-att-5291"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5291" class="size-medium wp-image-5291" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Groenemeyer_Dietrich_Wir_300dpi_rgb-164x300.jpg" alt="" width="164" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Groenemeyer_Dietrich_Wir_300dpi_rgb-164x300.jpg 164w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Groenemeyer_Dietrich_Wir_300dpi_rgb-218x399.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Groenemeyer_Dietrich_Wir_300dpi_rgb.jpg 492w" sizes="auto, (max-width: 164px) 100vw, 164px" /></a><p id="caption-attachment-5291" class="wp-caption-text">www.wir-buch.de</p></div>
<p>„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt“, sagte der indische Widerstandskämpfer und Moralist Mahatma Ghandi.</p>
<p>Dietrich Grönemeyer knüpft mit seinem Buch „WIR – vom Mut zum Miteinander“ an diese Maxime an. Wenn sieben Milliarden Menschen gleichzeitig, gleichberechtigt und mit derselben Würde auf diesem Planeten leben wollen, gehe das nur in gegenseitiger Liebe: in Achtung und Respekt voreinander, in Anerkennung ihrer ganzheitlichen Existenz, unabhängig von verschiedenen Denk-, Kultur und Religionssystemen, so Grönemeyer.</p>
<p>Mit seinem Manifest, wie er es nennt, arbeitet er Grundsätze einer Lebenskunst heraus, die sich an Sinn, Werten und einem gelingenden Leben für alle orientiert. Er führt vor Augen, wofür es sich zu lieben, zu lachen und zu kämpfen lohnt.</p>
<p>„WIR“ ist ein mitreißendes Plädoyer, den Verstand mit dem Herzen und die Naturwissenschaft mit dem Gefühl zu verbinden. Ein Mutmachbuch in bewegten Zeiten.</p>
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