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	<title>Buchtipps &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Apr 2024 07:12:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie generiere ich Glück?</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wie-generiere-ich-glueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 06:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ein Augenblick hat nichts mit Zeit zu tun. Ein Augenblick ist Ewigkeit. Damit ist nicht die Dauer gemeint, sondern das Erleben, dass dies, was jetzt geschieht, zutiefst wahr und sinnerfüllt ist“, sagt Doris Zöllis, evangelische Theologin und Zen-Meisterin der Zen-Linie Leere Wolke am Benediktushof in Holzkirchen. Glück ist flüchtig und versuchen wir es festzuhalten, sagt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-17703" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212-213x300.jpg 213w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212-729x1024.jpg 729w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212-1093x1536.jpg 1093w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212-1457x2048.jpg 1457w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212-218x306.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/glueck-rezepte-fuer-mehr-lebensfreude-pressphoto-2022-05-24-130212.jpg 1819w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />„Ein Augenblick hat nichts mit Zeit zu tun. Ein Augenblick ist Ewigkeit. Damit ist nicht die Dauer gemeint, sondern das Erleben, dass dies, was jetzt geschieht, zutiefst wahr und sinnerfüllt ist“, sagt Doris Zöllis, evangelische Theologin und Zen-Meisterin der Zen-Linie Leere Wolke am Benediktushof in Holzkirchen. Glück ist flüchtig und versuchen wir es festzuhalten, sagt es sich los. Glück ist eine Momentaufnahme. Dennoch ist Glück keine Glückssache, davon ist zumindest Autorin Evi Wagner überzeugt. In ihrem Buch „Rezepte für mehr Lebensfreude“ erzählt sie vom Glück im Alltag, das ein heißes Bad oder auch nur eine Tasse Kaffee in netter Gesellschaft sein kann, von Glücklich-Machern wie der Freundschaft, der Neugierde, der Musik, der Langeweile oder der Pause. Und davon, wie man Glück lernen kann, etwa durch Optimismus, den man an den Tag legt, oder indem man Erlebnisse sammelt statt Produkte kauft. Glücksgefühle ließen sich auch durch Freude, etwas zu verpassen, generieren, so Wagner, durch Unperfektsein oder einfach, indem man den Augenblick genießt.</p>
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		<title>Heilende Reime?</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/heilende-reime/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 06:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wenn wir krank sind, müssen wir zum Arzt oder zur Ärztin“, sagt Dr. Sabine Schneider. Doch was tun, wenn Symptome ohne ärztlichen Befund bleiben? Oder Krankheiten aus ungeklärten Gründen immer wiederkommen? Die Wissenschaftlerin verweist auf einen möglichen psychosomatischen Hintergrund, den es aufzulösen gilt. In ihrem Buch „Heilende Gedanken“ hat die Public Health- und Psychosomatik-Spezialistin daher [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn wir krank sind, müssen wir zum Arzt oder zur Ärztin“, sagt Dr. Sabine Schneider. Doch was tun, wenn Symptome ohne ärztlichen Befund bleiben? Oder Krankheiten aus ungeklärten Gründen immer wiederkommen? Die Wissenschaftlerin verweist auf einen möglichen psychosomatischen Hintergrund, den es aufzulösen gilt. In ihrem Buch „Heilende Gedanken“ hat die Public Health- und Psychosomatik-Spezialistin daher mit einem Team von Berufsautor:innen Reime verfasst, die heilend wirken sollen. Ihr Argument: „Psychosomatischen Krankheitsbildern liegen falsche Gedankenmuster zugrunde, die sich auf diese Weise durchbrechen lassen.“ Das Ziel: Heilung durch das Erkennen der eigenen Stärken und des Sinns des eigenen Lebens. </p>
<p>Erreicht werden soll das durch das Verfolgen eigener Ziele und durch die Fähigkeit, zu sich zu stehen und sich selbst wertzuschätzen. Die Unversitätsprofessorin stützt sich auf wissenschaftliche Grundlagen. So könne sich der Rhythmus gereimter Sprache – stark verkürzt gesagt – in den Schwingungsrhythmus der Neuronen in unserem Gehirn einbringen und „so die mit den Reimen vermittelten Botschaften in tiefere Ebenen transportieren“.</p>
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		<title>Keine eingebildeten Kranke</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/keine-eingebildeten-kranke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 17:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast alle Menschen fürchten Krankheit. Doch fange die normale Sorge um die Gesundheit an, das Leben zu dominieren, „wird die Krankheitsangst zu einer ernst zu nehmenden psychischen Störung“, sagen der Klinische Psychologe und Psychotherapeut, Dr. Hans Morschitzky, und der Wissenschaftsjournalist Dr. Thomas Hartl. In ihrem Buch „Die Angst vor Krankheit verstehen und überwinden“ geben sie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Menschen fürchten Krankheit. Doch fange die normale Sorge um die Gesundheit an, das Leben zu dominieren, „wird die Krankheitsangst zu einer ernst zu nehmenden psychischen Störung“, sagen der Klinische Psychologe und Psychotherapeut, Dr. Hans Morschitzky, und der Wissenschaftsjournalist Dr. Thomas Hartl. In ihrem Buch „Die Angst vor Krankheit verstehen und überwinden“ geben sie Betroffenen und Angehörigen praktische Tipps an die Hand. Aber auch Ärzt:innen sind Adressat:innen: „Fühlen Sie sich in die Gesundheitssorgen und Krankheitsängste ihrer Patient:innen ein, ohne sie ständig überzeugen zu wollen, dass sie ‚eingebildete Kranke‘ sind.“  Die Autoren raten Betroffenen bei Angst vor Krankheit zunächst zur Selbstanalyse, etwa durch das Führen eines „Krankheits-Tagebuchs“. Im nächsten Schritt ginge es darum, bestehende Denkmuster durch neue Sichtweisen zu ersetzen und am wichtigsten sei es, am Ende des Tages dem Körper zu vertrauen, da er selbst der:die beste Ärzt:in ist. </p>
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		<title>Die Welt begreifen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/die-welt-begreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 11:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[„Fühlen und tasten ist viel wichtiger für unser Überleben als sehen, hören, riechen und schmecken“, schreibt der experimentelle Psychologe Dr. Martin Grunwald in „Homo Hapticus“, das mit dem Wissenschaftsbuchpreis in der Kategorie Medizin/Biologie ausgezeichnet wurde. Als Pionier der Haptik-Forschung macht Grunwald begreiflich, dass der Tastsinn als Ursprache unser Leben von der ersten bis zur letzten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Fühlen und tasten ist viel wichtiger für unser Überleben als sehen, hören, riechen und schmecken“, schreibt der experimentelle Psychologe Dr. Martin Grunwald in „Homo Hapticus“, das mit dem Wissenschaftsbuchpreis in der Kategorie Medizin/Biologie ausgezeichnet wurde. Als Pionier der Haptik-Forschung macht Grunwald begreiflich, dass der Tastsinn als Ursprache unser Leben von der ersten bis zur letzten Minute maßgeblich beeinflusst. Er zeigt auf, warum eine Umarmung mehr tröstet als tausend Worte, warum Massagen und Spaziergänge gegen Depression und Angst helfen können, oder warum wir mit warmen Händen bessere Chancen bei einem Bewerbungsgespräch haben. Zentrale biologische und psychologische Mechanismen werden durch den Tastsinn in Gang gesetzt. Sie zeichnen für ein gesundes, glückliches Leben verantwortlich.  „Ein Mensch kann taub, blind und stumm geboren werden, doch ohne Tastsinn können wir nicht überleben,“ resümiert Dr. Grunwald.</p>
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		<title>Seelische Entgiftung</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/seelische-entgiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 09:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Feiern kommt der Verzicht. Noch bis zum 16. April dauert die Fastenzeit. Im Christentum wird diese bereits seit dem zweiten Jahrhundert praktiziert, seit dem fünften Jahrhundert über eine Länge von 40 Tagen. Die Regeln für das Fasten sind heute ganz individuell. Pater Anselm Grün hat dieser Zeit der „der Umkehr und der Reinigung“ [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Feiern kommt der Verzicht. Noch bis zum 16. April dauert die Fastenzeit. Im Christentum wird diese bereits seit dem zweiten Jahrhundert praktiziert, seit dem fünften Jahrhundert über eine Länge von 40 Tagen. Die Regeln für das Fasten sind heute ganz individuell. Pater Anselm Grün hat dieser Zeit der „der Umkehr und der Reinigung“ ein Hörbuch gewidmet. Unter dem Titel „Fasten – Der Weg nach innen“ lädt er über eine gute Stunde dazu ein, über all das, was uns belastet und beschwert, nachzudenken und einen Weg nach innen sowie zu geistiger Entschlackung und seelischer Entgiftung zu finden. Die Fastenzeit, so Anselm Grün, „soll eine heilsame und befreiende Zeit“ sein. Am besten gelingt das mit Mediation. Denn diese besondere Zeit „möchte dich lehren, dich deiner Begrenztheit und Vergänglichkeit zu stellen.“ Sie sei auch eine Zeit der Buße. Und das habe ursprünglich die Bedeutung „besser“, erklärt der Pater. „Die Fastenzeit lädt uns also ein, unser Leben besser zu leben als sonst.“ Und zwar so, „wie es unserem Wesen eigentlich entspricht“</p>
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		<title>Psychoaktive Pflanzen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/psychoaktive-pflanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 20:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann ich die Heilkraft der Natur nutzen, wenn ich unter Angst- und Schlafstörungen, Nervosität oder depressiven Verstimmungen leide? Gibt es auch „grüne Helfer“, sodass ich nicht immer gleich zur chemischen Keule, sprich zu Psychopharmaka greifen muss? Grün, grün, grün sind alle ihre Helfer, sagt Autorin Birgit Frohn: „Zahlreiche Pflanzen enthalten Stoffe, die einen positiven [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ich die Heilkraft der Natur nutzen, wenn ich unter Angst- und Schlafstörungen, Nervosität oder depressiven Verstimmungen leide? Gibt es auch „grüne Helfer“, sodass ich nicht immer gleich zur chemischen Keule, sprich zu Psychopharmaka greifen muss? Grün, grün, grün sind alle ihre Helfer, sagt Autorin Birgit Frohn: „Zahlreiche Pflanzen enthalten Stoffe, die einen positiven Effekt auf unsere Psyche haben können.“ Bekannte Vertreter seien Baldrian, Johanniskraut und Melisse, aber auch Ginkgo, Hopfen oder Cannabis. Die Diplom-Biologin zeigt, wie mit Heilpflanzen Angstzustände, Schlafstörungen, Vergesslichkeit oder Nervosität behandelt werden können. Basierend auf dem neuesten Stand der medizinischen Forschung erklärt sie die Wirkung psychoaktiver Pflanzen und wie man sich mit ihnen selber helfen kann. Zudem gibt sie Tipps für eine begleitende alternativmedizinische Behandlung zusätzlich zur Schulmedizin. </p>
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		<item>
		<title>Keine Zauberkraft</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/keine-zauberkraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 14:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die Krisen spielerisch meistern und stressige Situationen mühelos wegstecken. Das Zauberwort heißt: Resilienz (innere Widerstandskraft) und damit die Eigenschaft, mit widrigen Umständen und Belastungen fertigzuwerden. Resilienz sei keine Zauberkraft und auch kein Mysterium, sondern erklärbar – und für jeden erlernbar, schreibt Autor Dr. Christian Stock, Facharzt für Innere und Psychotherapeutische Medizin in [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die Krisen spielerisch meistern und stressige Situationen mühelos wegstecken. Das Zauberwort heißt: Resilienz (innere Widerstandskraft) und damit die Eigenschaft, mit widrigen Umständen und Belastungen fertigzuwerden. Resilienz sei keine Zauberkraft und auch kein Mysterium, sondern erklärbar – und für jeden erlernbar, schreibt Autor Dr. Christian Stock, Facharzt für Innere und Psychotherapeutische Medizin in seinem Buch „Resilienz – Mit Achtsamkeit zu mehr innerer Stärke“. Arbeit und Alltagsstress setzten uns jeden Tag aufs Neue unter Druck, Achtsamkeit und Resilienz würden uns helfen, diesem Druck zu begegnen. „Sie lassen sich im Alltag einfach und jederzeit miteinander verbinden und helfen dabei, Belastungen gelassener zu begegnen“, so Dr. Stock. Übermauert ist sein Werk mit zahlreichen praktischen Übungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ungeplantes als Chance</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/ungeplantes-als-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 21:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wenn man akzeptiert, was ist, kann man klare Grenzen setzen, sich schützen und kreative Lösungen finden“, sagen die Autorinnen Rosette Poletti und Barbara Dobbs. Die Krankenschwester und die Heilpraktikerin begleiten Menschen in Umbruchsituationen und zeigen Wege auf, wie man loslässt und dabei inneren Frieden findet. Egal, ob es um die „weiße Trauer“ geht, weil man [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn man akzeptiert, was ist, kann man klare Grenzen setzen, sich schützen und kreative Lösungen finden“, sagen die Autorinnen Rosette Poletti und Barbara Dobbs. Die Krankenschwester und die Heilpraktikerin begleiten Menschen in Umbruchsituationen und zeigen Wege auf, wie man loslässt und dabei inneren Frieden findet. </p>
<p>Egal, ob es um die „weiße Trauer“ geht, weil man einen geliebten Menschen an die Alzheimerkrankheit verliert, oder auch um die nicht selbst herbeigeführte Trennung in einer langjährigen Partnerschaft. „Akzeptieren, was ist“, ist die Zauberformel, die Menschen in die richtige Umlaufbahn katapultiert, von der aus man wieder neue Kreise ziehen kann. Als Hürden, die es dabei zu überwinden gilt, benennen Poletti und Dobbs falsche Glaubenssätze, Wettbewerb, Neid, Eifersucht, Groll oder etwa Schuldgefühle. </p>
<p>Wer wirklich akzeptiert, was ist, fördert sein inneres Wachstum. Er sieht die Gegenwart und erkennt sich in einer neuen Situation, die eine Chance darstellt, auch wenn sie so nicht geplant war.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mut und Zuversicht nach kindlichen Traumata</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mut-und-zuversicht-nach-kindlichen-traumata/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 18:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[Psychotherapie. Was ist das eigentlich? Und wie soll das helfen? Ein abstrakter Begriff, der bei Kindern und Erwachsenen zunächst oft gleichermaßen Skepsis auslöst. Die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Daniela Lempertz möchte eine Brücke zwischen Groß und Klein schlagen. In ihrem aktuellen Buch erklärt sie, wie eine psychotherapeutische Behandlung ablaufen kann und was sich hinter der von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mut-und-zuversicht-nach-kindlichen-traumata/emma/" rel="attachment wp-att-2688"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2688" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/02/Emma-211x300.jpg" alt="Emma" width="211" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/02/Emma-211x300.jpg 211w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/02/Emma-218x310.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/02/Emma.jpg 550w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a>Psychotherapie. Was ist das eigentlich? Und wie soll das helfen? Ein abstrakter Begriff, der bei Kindern und Erwachsenen zunächst oft gleichermaßen Skepsis auslöst.</p>
<p>Die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Daniela Lempertz möchte eine Brücke zwischen Groß und Klein schlagen.</p>
<p>In ihrem aktuellen Buch erklärt sie, wie eine psychotherapeutische Behandlung ablaufen kann und was sich hinter der von Dr. Francine Shapiro entwickelten Methode EMDR („Eye Movement Desensitization and Reprocessing“, das ist„Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung“) verbirgt.</p>
<p>Die Autorin begibt sich mit der Figur „Emma“ auf Augenhöhe mit den jungen Patienten. Das kleine Mädchen, das unter einer psychotraumatischen Belastungsstörung leidet, ist keine reale Person. Sie steht für viele Jungen und Mädchen, die die Expertin in ihrer Arbeit begleitet hat.</p>
<p>Die Ausgangssituation: Emma hat sich bei einem Unfall verletzt. Beschädigt ist sie jedoch nicht nur körperlich. Sie schläft schlecht, leidet unter Albträumen und entwickelt Ängste.</p>
<p>Die Eltern entscheiden sich für professionelle Hilfe. Im ersten Teil des Buches erläutert die Expertin mit einfachen Worten, wie eine psychotherapeutische Behandlung nach einem Trauma verlaufen kann. Hier lernt Emma, was es mit dem Gehirn und seinen Erinnerungen auf sich hat.</p>
<p>Es wird gezeigt, wie sie den Unfall „fertig verarbeiten“ und wieder in Ruhe schlafen kann. Im zweiten Teil werden mittels eines „Kleinen Wortschatzes Psychotherapie“ Details aus der Geschichte näher erklärt.</p>
<p>Sind meine Eltern dabei? Wozu dient diese Skala mit den verschiedenen Clownsgesichtern? Was ist Trigger? Oder: Warum sind Gefühle eigentlich wichtig?</p>
<p>Das Ziel: Für Erwachsene soll das Verhalten der Kinder nachvollziehbar werden. Kinder sollen sich wiederum sicherer fühlen.</p>
<p>Und beiden will die Autorin Mut und Zuversicht vermitteln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ego vom Thron stoßen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/das-ego-vom-thron-stossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 16:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind gewohnt, dass die Dinge laufen. Mit ein wenig Anstrengung lässt sich schließlich alles erreichen – glaubt man. Als junger Mann hatte auch Stefan Reutter einen Traum. Er wollte Profifußballer werden. Eine schlimme Verletzung machte diesem Vorhaben einen herben Strich durch die Rechnung. Bei dieser einen Enttäuschung im Leben blieb es (natürlich) nicht. Der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1723" style="width: 203px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/das-ego-vom-thron-stossen/reutter-schoen-das-es-dir-schlecht-geht-k3-indd/" rel="attachment wp-att-1723"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1723" class="size-medium wp-image-1723" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2015/08/Reutter-Gut-dass-Text-193x300.jpg" alt="Stefan Reutter weiß, unsere Seele schickt uns solange Krisen, bis wir unser Ego vom Thron gestoßen haben. Foto: jkamphausen" width="193" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2015/08/Reutter-Gut-dass-Text-193x300.jpg 193w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2015/08/Reutter-Gut-dass-Text.jpg 579w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" /></a><p id="caption-attachment-1723" class="wp-caption-text">Stefan Reutter weiß, unsere Seele schickt uns solange Krisen, bis wir unser Ego vom Thron gestoßen haben. Foto: jkamphausen</p></div>
<p>Wir sind gewohnt, dass die Dinge laufen. Mit ein wenig Anstrengung lässt sich schließlich alles erreichen – glaubt man.</p>
<p>Als junger Mann hatte auch Stefan Reutter einen Traum. Er wollte Profifußballer werden. Eine schlimme Verletzung machte diesem Vorhaben einen herben Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Bei dieser einen Enttäuschung im Leben blieb es (natürlich) nicht. Der Lebenscoach und Business-Trainer hat aber mittlerweile gelernt: „Am Ende wird alles gut.“</p>
<p>In seinem Buch „Gut, dass es dir schlecht geht – Warum die schlimmsten Tage im Leben manchmal die besten sind“, fasst er seine Erfahrungen zusammen.</p>
<p>In 28 Kapiteln will er all jene an die Hand nehmen, denen Schlimmes widerfahren ist, ob im Job, in der Partnerschaft oder gesundheitlich. Krampfhaft positives Denken und ein erhobener Zeigefinger finden sich hier nicht. Dafür aber viel Humor.</p>
<p>So rät Reutter etwa ganz ungeniert: „Und wenn Sie Angst bekommen? Dann gehen Sie den Weg mit vollen Hosen!“</p>
<p>Solcherlei Appelle sind entwaffnend und vor allem geeignet, um dem Ziel des Buches ein ganzes Stück näherzukommen.</p>
<p>Es geht darum, loszulassen und sich darauf zu besinnen, was wirklich zählt. Daher bergen für den Autor gerade schlimme Situationen auch echte Chancen.</p>
<p>Es gilt, wieder auf den eigenen Bauch zu hören. Und er macht klar: „Die Messlatte, die Sie an sich selbst anlegen, ist reine Fiktion. Dass Sie etwas tun müssen, um mehr wert zu sein, das haben Sie sich selbst ausgedacht.“</p>
<p>Einer seiner wichtigen Schlüssel zur Bewältigung von Krisen klingt für den „Einsteiger“ dann aber doch alles andere als einfach.</p>
<p>Er lautet: Raus aus der Tempospirale und hinein in eine „in Selbstvertrauen wurzelnde Demut sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber“.</p>
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