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	<title>Komplementärmedizin &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
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		<title>In Bamberg wird geforscht</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/in-bamberg-wird-geforscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 04:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundes Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Langhorst und sein Team haben im September eine Studie zur Wirksamkeit der Hyperthermie beim Fibromyalgiesyndrom begonnen. Seine Abteilung sucht nun Probanden, die an der Studie mitwirken möchten. Voraussetzung zur Teilnahme sind: Alter zwischen 18 und 70 Jahren, diagnostiziertes Fibromyalgiesyndrom, die Bereitschaft, für ambulante Behandlungen und Untersuchungen an circa sieben Terminen vor Ort in Bamberg [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Langhorst und sein Team haben im September eine Studie zur Wirksamkeit der Hyperthermie beim Fibromyalgiesyndrom begonnen. Seine Abteilung sucht nun Probanden, die an der Studie mitwirken möchten.</p>
<p>Voraussetzung zur Teilnahme sind: Alter zwischen 18 und 70 Jahren, diagnostiziertes Fibromyalgiesyndrom, die Bereitschaft, für ambulante Behandlungen und Untersuchungen<br />
an circa sieben Terminen vor Ort in Bamberg zu sein.</p>
<p>Interessierte wenden sich bitte an die Klinik für Integrative Medizin im Klinikum Bamberg unter Telefon <strong>0951.503-11650 </strong>oder unter E-Mail <strong>FIGN@sozialstiftung-bamberg.de</strong>.</p>
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		<title>Am Anfang war das Kraut</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/am-anfang-war-das-kraut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 11:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Meinen allerersten Kontakt mit Kräutern hatte ich bereits als Kind“, erzählt Karina Reichl. „Ob bei Fieber, Bauchweh oder Kopfschmerzen – Kräuter und Naturheilmittel waren bei uns in der Familie immer der Anfang.“ Die TEH-Praktikerin (Traditionell Europäische Heilkunde) und Autorin stellt in ihrem Erstlingswerk heraus: Kräuter sind zwar in erster Linie Nahrungsmittel, aber eben auch Heilmittel. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15173" style="width: 231px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15173" class="size-medium wp-image-15173" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Reichl_KFraeulein_Gruens_Kraeuter_197379_300dpi-e1680349182447-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Reichl_KFraeulein_Gruens_Kraeuter_197379_300dpi-e1680349182447-221x300.jpg 221w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Reichl_KFraeulein_Gruens_Kraeuter_197379_300dpi-e1680349182447-218x295.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Reichl_KFraeulein_Gruens_Kraeuter_197379_300dpi-e1680349182447.jpg 738w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /><p id="caption-attachment-15173" class="wp-caption-text">Fraeulein Gruens Kraeuterwunder von Karina Reichl</p></div>
<p>„Meinen allerersten Kontakt mit Kräutern hatte ich bereits als Kind“, erzählt Karina Reichl. „Ob bei Fieber, Bauchweh oder Kopfschmerzen – Kräuter und Naturheilmittel waren bei uns in der Familie immer der Anfang.“ Die TEH-Praktikerin (Traditionell Europäische Heilkunde) und Autorin stellt in ihrem Erstlingswerk heraus: Kräuter sind zwar in erster Linie Nahrungsmittel, aber eben auch Heilmittel. „In der Küche sorgst du dafür, dass die tollen Wirkstoffe der Kräuter in kleinen Dosen in deinen Körper gelangen und dich fit halten.“ Deshalb beinhaltet ihr Buch auch Kochrezepte. Aber genug war ihr das nicht. Ein erster Schritt in Richtung Naturapotheke sieht für sie so aus: Ringelblumensalbe für Wunden, Tinktur aus der Kapuzinerkresse bei viralen Infekten oder Hustensaft aus Spitzwegerich. Ihr bodenständiger Ratschlag für Einsteiger: „Fang ganz einfach an und achte nur darauf, ob du die Kräuter, die du nutzen willst, mit kaltem Wasser ansetzen sollst oder ob du sie heiß übergießen kannst.“</p>
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		<title>Das neuronales Netzwerk</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/das-neuronales-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 11:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum werden wir krank? Woher rührt Unwohlsein, und wie lässt sich Gesundheit wiederherstellen? Fragen, die Dr. Norbert Kriegisch an den Anfang seines Buches „Ich fühle mich krank – warum findet niemand etwas?“ stellt. Zu Recht. Seit über 30 Jahren treiben den Mediziner genau diese um. Menschen, die unter wiederkehrenden Beschwerden oder chronischen Krankheiten leiden, sind [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-15169" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Ich-fuehle-mich-krank-–-warum-findet-niemand-etwas_-Norbert-Kriegisch-scaled-e1680348970494-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Ich-fuehle-mich-krank-–-warum-findet-niemand-etwas_-Norbert-Kriegisch-scaled-e1680348970494-189x300.jpg 189w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Ich-fuehle-mich-krank-–-warum-findet-niemand-etwas_-Norbert-Kriegisch-scaled-e1680348970494-218x347.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Ich-fuehle-mich-krank-–-warum-findet-niemand-etwas_-Norbert-Kriegisch-scaled-e1680348970494.jpg 629w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" />Warum werden wir krank? Woher rührt Unwohlsein, und wie lässt sich Gesundheit wiederherstellen? Fragen, die Dr. Norbert Kriegisch an den Anfang seines Buches „Ich fühle mich krank – warum findet niemand etwas?“ stellt. Zu Recht. Seit über 30 Jahren treiben den Mediziner genau diese um. Menschen, die unter wiederkehrenden Beschwerden oder chronischen Krankheiten leiden, sind sein täglich Brot. „Bei den Betroffenen wurden meistens nur die Symptome behandelt“, so seine Beobachtung. Ihn interessiert aber: Was steckt dahinter? Für den Leiter einer Praxis für Ganzheitsmedizin, Naturheilverfahren und Störfeldsuche ist klar: „Wir sind ein komplexes System aus Körper, Psyche und Geist.“ Der Organismus bestehe dementsprechend aus vier Ebenen und könne auf jeder dieser Ebenen eine Störung erleiden. Die strukturelle, die regulative, die psycho-emotionale und die geistige Ebene stünden wie ein neuronales Netzwerk miteinander in Verbindung: „Passiert etwas auf einer Ebene, hat dies Auswirkungen auf eine andere Ebene. Heilung wird somit nur möglich, wenn die Hauptstörung gefunden und behoben wird.“ denn alles hänge mit allem zusammen.</p>
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		<title>Vom Umbruch zum Aufbruch</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/vom-umbruch-zum-aufbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 11:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Wechseljahren tut sich so einiges im Körper. Dass das Hormon Östrogen abnimmt, bringt Wallung &#8211; vor allem Hitzewallungen, aber auch Schlafprobleme, Vergesslichkeit oder depressive Verstimmungen können Begleiterscheinungen des sinkenden Östrogenspiegels sein.  Die gute Nachricht: Gegen nahezu alles sei ein Kraut gewachsen. „Man muss es nur zur richtigen Zeit in der Richtigen Dosierung finden“, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-15166" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/ErsteHilfebeiHitzewallungenCo_1600px-e1680348841452-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/ErsteHilfebeiHitzewallungenCo_1600px-e1680348841452-211x300.jpg 211w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/ErsteHilfebeiHitzewallungenCo_1600px-e1680348841452-218x310.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/ErsteHilfebeiHitzewallungenCo_1600px-e1680348841452.jpg 703w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />In den Wechseljahren tut sich so einiges im Körper. Dass das Hormon Östrogen abnimmt, bringt Wallung &#8211; vor allem Hitzewallungen, aber auch Schlafprobleme, Vergesslichkeit oder depressive Verstimmungen können Begleiterscheinungen des sinkenden Östrogenspiegels sein.<span class="Apple-converted-space">  </span>Die gute Nachricht: Gegen nahezu alles sei ein Kraut gewachsen. „Man muss es nur zur richtigen Zeit in der Richtigen Dosierung finden“, verspricht Medizinjournalistin Petra Neumayer. Frauenmantel, Mönchspfeffer oder Johanniskraut sind Pflanzen, die helfen können, aus der Wechseljahrspirale rauszukommen. Ebenso wie eine Einreibung mit kalt gepresstem Kokosöl vor dem Einschlafen. Bei Vergesslichkeit und mangelnder Konzentration sei Kurkuma eine probate Wahl. Studien fanden heraus, dass bereits ein Gramm des goldgelben Gewürzes ausreiche, die Konzentration für ein paar Stunden zu steigern. In „Erste Hilfe bei Hitzewallungen &amp; Co“ gibt Neumayer Mittel und Methoden an die Hand mit denen hormonelles Ungleichgewicht auf natürliche Art und Weise wieder in Balance gebracht werden kann. Und sie zeigt wie jenseits manches Zusammenbruchs, ein Umbruch zum Aufbruch werden kann.</p>
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		<title>Wie Ton in meinen Händen &#8230;</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wie-ton-in-meinen-haenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 19:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Augen sind geschlossen, die Ratio meilenweit weg. Beherzt greife ich mit beiden Händen in den Ton. Das zunächst noch sehr feste Material umschließt meine Finger. Es fühlt sich gut an, leistet aber merklichen Widerstand. Ich spüre den Drang sämtliches Material bis in die Ecken des rechteckigen Holzkastens energisch durchzukneten. Erinnerungen an unbeschwerte Kindertage am [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Augen sind geschlossen, die Ratio meilenweit weg. Beherzt greife ich mit beiden Händen in den Ton. Das zunächst noch sehr feste Material umschließt meine Finger. Es fühlt sich gut an, leistet aber merklichen Widerstand. Ich spüre den Drang sämtliches Material bis in die Ecken des rechteckigen Holzkastens energisch durchzukneten. Erinnerungen an unbeschwerte Kindertage am Nordseestrand werden wach. Was war es doch für eine Wonne, im Watt zu spielen und von oben bis unten mit „Dreck“ beschmiert in der Sonne zu sitzen. Zunächst ist das Bearbeiten des Tons anstrengend. Doch schon nach kurzer Zeit wird es leichter. Der Ton fügt sich – unter Zugabe von Wasser – immer mehr meinem „Willen“. Irgendwann haben meine Hände ihre „Arbeit“ getan. „Mein Berg“ ist entstanden. Ich halte ihn fest umklammert. Er fühlt sich gut an. Ich habe etwas geschafft und atme auf. Wieder einmal habe ich mich für die Lebenslinie auf neues Terrain begeben und diesmal die Arbeit am Tonfeld® nach Professor Heinz Deuser studiert. An meiner Seite war die in der Sanderrothstraße 6a in Würzburg ansässige Kunsttherapeutin, Kunstpädagogin und Begleiterin in der Arbeit am Tonfeld®, Beate Prieser-Klein.</p>
<div id="attachment_11533" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11533" class="size-medium wp-image-11533" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC_9957-210x300.jpeg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC_9957-210x300.jpeg 210w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC_9957-717x1024.jpeg 717w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC_9957-218x311.jpeg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC_9957.jpeg 896w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /><p id="caption-attachment-11533" class="wp-caption-text">Foto: Beate Prieser-Klein ©Foto Fix Würzburg</p></div>
<p>„Es gibt Phänomene, die kann man zwar versuchen zu vermitteln, durchdringen kann man sie jedoch nur durch eigene Erfahrung, durch eigenes Erleben“, erklärt die Begleiterin das Wesen der in den 1970er-Jahren begründeten Therapieform. „Arbeit am Tonfeld® ist eine Einladung, in Kontakt mit sich selbst zu kommen und der eigenen Spur zu folgen.“ Sie sei eine ganzheitlich wirksame, achtsame Arbeit an der eigenen Lebenslinie mittels der nonverbalen, universellen Sprache der Haptik der Hände. Diese Sprache der Haptik zu lesen, sei das Bestreben des Tonfeldbegleiters. Die Arbeit am Tonfeld® sei nicht symptom-, sondern entwicklungsorientiert und daher über einen längeren Zeitraum angelegt. Prieser-Klein wendet sie seit 15 Jahren an und ist überzeugt: „Die Arbeit am Tonfeld® bietet die Chance, seelische Blockaden zu lösen, Beziehungsstrukturen zu klären und Nachreifungen zu ermöglichen.“ In einer solchen Einzelarbeit, die durch Präsenz, Ermutigung und Spiegelung einer ausgebildeten Fachkraft begleitet wird, werden die Klientinnen und Klienten selbst aktiv. Durch das Erleben von eigenem Bewirken und Gestalten sowie „der Gewissheit, darin wahrgenommen zu werden“, können der Therapeutin zufolge neue Möglichkeiten gefunden und im besten Fall tief integriert werden. Nach dem Motto: Selbstwirksamkeit erleben! Die Arbeit am Tonfeld® sei generell für jeden geeignet.</p>
<p>Prieser-Klein hält sie ab einem Alter von etwa drei Jahren für sinnvoll. Zuträglich sei sie im Falle von Kindern und Jugendlichen bei der Ich-Bildung, der Stärkung des Selbstvertrauens, aber auch bei Konzentrations- und Lernschwierigkeiten. Erfolge gebe es auch bei psychosomatischen Beschwerden, Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten, sozialen Schwierigkeiten oder gar belastenden Lebenssituationen wie einer Trennung der Eltern oder einem Trauma. Erwachsene könnten durch die Arbeit am Tonfeld® Hilfe bei der Orientierung in Lebenskrisen, der Stärkung der selbstheilenden Kräfte, der Ich-Stärkung, der Selbst- und Sinnfindung, aber auch bei der Persönlichkeitsentfaltung erfahren. „Das Tonfeld® bildet ein Gegenüber, ein Medium, in dem wir uns über unsere Hände erfahren“, sagt Beate Prieser-Klein. Im besten Falle stelle sich mit der Zeit ein Gefühl von Erdung und Sinnhaftigkeit ein. Auch ich stelle am Ende fest: Der Ton in meinen Händen, das Abarbeiten in diesem begrenzten Raum hat mir tiefe, innere Zufriedenheit gegeben. Meine Nacken- und Rückenmuskulatur haben sich gelockert. Ein Zustand der Entspannung hat sich breitgemacht. Ich bin mehr bei mir als noch eine Stunde zuvor, gelassener und wünsche mir, dass dieser Zustand noch eine ganze Weile anhält.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Punktgenau behandeln</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/punktgenau-behandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 07:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Akupunktur“ leitet sich aus den lateinischen Wörtern „acus“ (die Nadel) und „punctura“ (das Stechen) ab und ist ursprünglich eine Behandlungsmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), bei der durch Nadelstiche in bestimmte Stellen des Körpers eine therapeutische Wirkung erzielt werden soll. In der TCM geht man davon aus, dass die Lebensenergie (das Qi) auf definierten Leitbahnen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9318" style="width: 216px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9318" class="size-medium wp-image-9318" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_0154-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_0154-206x300.jpg 206w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_0154-218x317.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_0154.jpg 619w" sizes="auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px" /><p id="caption-attachment-9318" class="wp-caption-text">Die erste Akupunktur-Behandlung in Europa soll<br />1810 stattgefunden haben. In den 1830er-Jahren wurde Akupunktur dann in Frankreich zu einer häufig angewendeten Therapieform, man könnte fast sagen zu einer Modetherapie. In Deutschland sind Akupunktur-Behandlungen seit 2007 bei<br />chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule und<br />Kniegelenksarthrose Krankenkassenleistung. Bei<br />allen anderen Indikationen ist das „therapeutische Nadeln“ nach wie vor Selbstzahler-Leistung. Foto: ©Martina R. Wagner</p></div>
<p>„Akupunktur“ leitet sich aus den lateinischen Wörtern „acus“ (die Nadel) und „punctura“ (das Stechen) ab und ist ursprünglich eine Behandlungsmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), bei der durch Nadelstiche in bestimmte Stellen des Körpers eine therapeutische Wirkung erzielt werden soll. In der TCM geht man davon aus, dass die Lebensenergie (das Qi) auf definierten Leitbahnen (Meridianen) im Körper zirkuliert und so steuernden Einfluss auf Organe und Körperfunktionen haben soll.</p>
<p>„Das Qi kann allerdings gestört werden“, weiß Heilpraktikerin Martina R. Wagner. „So kann Kälte als Störfaktor fungieren. Eine sogenannte Kälte-Krankheit ist etwa ein steifer Nacken, der durch Zugluft entstanden ist.“ Sowohl äußere als auch innere Einflüsse wie Kälte, Hitze, schlechte Ernährung oder emotionale Faktoren könnten das Qi beeinträchtigen, so die Therapeutin. Und da alle Meridiane miteinander verbunden seien, könne eine Störung in einem Meridian auch in den anderen Meridianen Blockaden nach sich ziehen. Und so geht man in der TCM davon aus, dass Beeinträchtigungen des Energieflusses Erkrankungen Vorschub leisten und Nadelstiche in bestimmte Akupunkturpunkte diese wieder beheben könnten.</p>
<p>Martina R. Wagner: „Für die Auswahl der Akupunkturpunkte werden Symptome zusammengetragen wie Gesichtsfarbe, milde oder scharfe Schweiße oder trockene respektive feuchte Haut. Zudem wird der Puls gefühlt, die Zunge und Körperausscheidungen zur Diagnostik herangezogen. Dann werden die Nadeln gesetzt, die 20 bis 30 Minuten an den speziell nach Symptomatik ausgewählten Punkten verbleiben.“ Auf diese Weise werde ein Energiemangel oder auch ein Energieüberschuss in den Meridianen wieder ausgeglichen, betont Wagner.</p>
<p>Die Akupunktur gilt als Regulationstherapie zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Bei fachkundiger Anwendung sei Akupunktur eine nebenwirkungsarme Behandlungsmethode, so die Heilpraktikerin. Bei bestimmten Krankheiten wie Knochenbrüchen, Sepsis, Epilepsie, Psychosen, akuten Blutungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle und Thrombosen sei sie aber nicht die Therapie der Wahl. Auch Menschen, die dauerhaft Blutverdünner nehmen müssen oder eine Nadelphobie haben, sollten von Akupunktur Abstand nehmen.</p>
<p>Gute Erfolge erziele man in der Schmerztherapie, sagt Wagner, wobei die Therapieform nicht immer und nicht bei jedem helfe. „Beschwerdebilder, bei denen ich oft auf Akupunktur zurückgreife, sind. Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne. Bisweilen auch bei Nasennebenhöhlenentzündungen, Schnupfen, Husten oder Asthma.“</p>
<p>Während akute Beschwerden in der Regel weniger Therapiesitzungen benötigten und man sogar täglich behandeln könne, so Wagner, sei bei chronischen Krankheiten eine Behandlungszeit von sechs bis 12 Wochen einzuplanen bei nur einer veranschlagten Sitzung pro Woche. Neben der Körperakupunktur gebe es noch die koreanische Handakupunktur, die Schädelakupunktur nach Yamamoto, Laserakupunktur, Akupressur, Ohrakupunktur und das Moxen, erzählt die Heilpraktikerin.</p>
<p>So sei das Erwärmen beispielsweise einer Nadel mittels Moxazigarre oder Moxakegel eine gute Möglichkeit, Akupunkturpunkte zusätzlich zu stimulieren. „Eine Moxazigarre ist eine Papierhülse, welche mit Beifuß-Kraut gefüllt ist. Der Kegel ist ein kleines Moxaknäuel, das auf die Nadel gesetzt und abgebrannt wird.“ Das angezündete Beifusskraut könne so eine heilungsfördernde Wärme entfalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitliches Handwerk</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gesundheitliches-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ein Syndrom bezeichnet in der Medizin und der Psychologie eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen, die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten“, sagt Heilpraktikerin Angelika Gräfin Wolffskeel. Beim Metabolischen Syndrom (MSY) zeigt eine Person Symptome mehrerer Erkrankungen, die mit dem Metabolismus, also „der Umwandlung der Stoffe im Körper“, zu tun haben. Per Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besteht [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9313" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9313" class="size-medium wp-image-9313" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/pillenbitpics_text-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/pillenbitpics_text-300x165.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/pillenbitpics_text-768x422.jpg 768w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/pillenbitpics_text-218x120.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/pillenbitpics_text.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9313" class="wp-caption-text">Foto: ©depositphotos.com/@bitpics</p></div>
<p>„Ein Syndrom bezeichnet in der Medizin und der Psychologie eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen, die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten“, sagt Heilpraktikerin Angelika Gräfin Wolffskeel.</p>
<p>Beim Metabolischen Syndrom (MSY) zeigt eine Person Symptome mehrerer Erkrankungen, die mit dem Metabolismus, also „der Umwandlung der Stoffe im Körper“, zu tun haben. Per Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besteht ein MSY, wenn mindestens drei der nachfolgenden Kriterien vorliegen: Bauchbetontes Übergewicht (Bauchumfang von über 102 cm bei Männern und bei über 88 cm bei Frauen), erhöhte Blutzuckerwerte, Bluthochdruck und ein gestörter Fettstoffwechsel (meist zu niedriges HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein-Cholesterin)). Es sei ein Zusammenspiel, das sich über viele Jahre meist ohne Beschwerden entwickele¹, später dann als schwerwiegende Erkrankung in Erscheinung trete.</p>
<p>„Im Vergleich zu Gesunden haben Menschen mit einem Metabolischen Syndrom eine bis um das Vierfache gesteigerte Sterblichkeitsrate“, sagt Gräfin Wolffskeel. „Schätzungen gehen davon aus, dass etwa jeder vierte Deutsche im Laufe seines Lebens ein metabolisches Syndrom entwickelt“, so die Techniker Krankenkasse. Und nicht nur in Deutschland. Die Globalisierung der Essenskultur trage es in Regionen, die nie mit Gewichtsproblemen zu tun hatten, so die Gräfin weiter. Doch Ernährung ist nicht der einzige Faktor: „Mittlerweile weiß man, dass die Zusammensetzung der Darmbakterien eine große Rolle spielt“. Sie „triggern“, etwa durch ihre Fähigkeit zur Verstoffwechselung von Nahrung oder das Hervorrufen eines Sättigungsgefühls, ob man eher der schlanke Typ sei oder in die füllige Richtung neige.</p>
<p>„Für das Metabolische Syndrom selbst gibt es keine spezielle Therapie, außer die Behandlung der einzelnen Krankheiten. Jeder kann durch eine gezielte Ausschaltung von Risikofaktoren zur Vermeidung von Langzeitfolgen des Wohlstandssyndroms beitragen“, betont die Fachfrau. Um also ein MSY gar nicht erst entstehen zu lassen, müsste man schon im Kindesalter ansetzen. Gräfin Wolffskeel rät zu Bewegung, wenig Süßem und einer vollwertigen Ernährung. „Der Mensch sollte erkennen, dass nur er etwas verändern kann.“</p>
<p>Das gesundheitliche Handwerk, das das Finden langfristiger Konzepte beinhalte, so die Gräfin, sei eine höchst individuelle Sache. Und wie können Schüßler-Salze hierbei unterstützen? „Mit ihrer Hilfe können wir an den Zellen ansetzen. Dazu zählen spezielle Kuren für die Gefäßwände, gegen erhöhte Homocysteinwerte, gegen Diabetes mellitus, gegen Durchblutungsstörungen, gegen Übergewicht (Adipositas), gegen Fettstoffwechselstörungen und gegen Bluthochdruck.“</p>
<p>Für die Gefäßwände empfiehlt Gräfin Wolffskeel unter anderem Nr. 1 Calcium fluor D6: Dies fördere die Gefäßelastizität und erhöhe die mechanische Kraft der Faser. Zur unterstützenden Behandlung bei Diabetes mellitus führt sie Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 an. Zum Entwässern etwa eigne sich Nr. 10 Natrium sulfuricum D6. Unterstützend zur schulmedizinischen Therapie empfiehlt sie bei Bluthochdruck die Entsäuerung des Herzmuskels mit Nr. 16 Lithium chloratum D6.</p>
<p>Auch die Urheimische Medizin könne beim MSY gegensteuern, etwa mit Urbitter-Tees oder Dreiblatt-Kalium-Granulat. Urbitter empfiehlt deren Begründer Dr. Georgios Pandalis bei Adipositas und bauchbetontem Übergewicht. Es verstärke unter anderem das Sättigungsgefühl durch die Stimulation der Bitterstoffrezeptoren. Dreiblatt wiederum sei laut Dr. Pandalis die kaliumreichste Wildpflanze Europas. Kalium regele den natürlichen Wasserhaushalt und entferne überschüssiges Wasser. Es trage zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei und wirke Arteriosklerose entgegen. Zudem sei es wichtig für die Funktionen des Nervensystems und der Muskeln.</p>
<p><em>Quelle: ¹www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-undmedizin/diabetes/definition-metabolisches-syndrom-2013514</em></p>
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		<title>Die Uhr zurückdrehen &#8230;</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/die-uhr-zurueckdrehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 18:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8575" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8575" class="size-medium wp-image-8575" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Gezwichnet-Yamswurzel@-Ann_artjpg-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Gezwichnet-Yamswurzel@-Ann_artjpg-300x300.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Gezwichnet-Yamswurzel@-Ann_artjpg-150x150.jpg 150w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Gezwichnet-Yamswurzel@-Ann_artjpg-768x768.jpg 768w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Gezwichnet-Yamswurzel@-Ann_artjpg-218x218.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Gezwichnet-Yamswurzel@-Ann_artjpg.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-8575" class="wp-caption-text">Durch die Tatsache, dass Progesteron und Östrogen mit dem Älter- werden rapide abnehmen, plädiert Heilpraktikerin Martina R. Wagner für eine Substitution mit natur- identischen Hormonen aus der Yamswurzel nach der Rimkus-Methode (www. hormon-netzwerk.de). Foto: ©depositphotos.com/@Ann_art</p></div>
<p>In der westlichen Welt ist Östrogen-Dominanz inzwischen eine Zivilisationskrankheit. Frauen wie Männer hierzulande leiden unter einem Östrogenüberschuss, der dem Einsatz von Östrogen in der Tiermast trotz Verbotes, östrogenwirksamen Umweltgiften etwa in Pestiziden, Insektiziden und Kunststoffen sowie der Östrogen-Belastung des Grundwassers durch die weite Verbreitung der „Pille“ geschuldet ist.</p>
<p>Wenn jetzt im Präklimakterium für die Frau noch der stark sinkende Progesteronspiegel dazukomme, herrsche vielfach „Alarm“ im Körper, so die Würzburger Heilpraktikerin Martina R. Wagner, die seit zehn Jahren Frauen (aber auch Männer) nach der Rimkus-Methode mit naturidentischen Hormonen aus der Yamswurzel behandelt.</p>
<p>Progesteron ist ein „Wohlfühlhormon, das dem Gehirn signalisiert: Es geht mir gut, ich bin zufrieden, ich bin ausgeglichen, alles ist gut!“ Während der Körper Östrogen in geringen Mengen bis ans Lebensende in den Eierstöcken, in der Nebenniere oder im Fettgewebe produziert, falle der Progesteronspiegel ab etwa dem 40. Lebensjahr kontinuierlich ab und gehe ab einem gewissen Alter gegen Null. „Hier setzt das aus der Wilden Yamswurzel gewonnene und im Labor extrahierte Diosgenin an“, so die Heilkundlerin mit Schwerpunkt naturidentische Hormontherapie.</p>
<p>„Der Hauptwirkstoff der Yamswurzel wirkt progesteronartig im Körper“, sagt Martina R. Wagner. „Das ist auch der Grund, warum die eigens für jede Frau nach der Methode eines Kieler Frauenarztes (Dr. Volker Rimkus) individuell gefertigte Kapsel mit unterschiedlichen Anteilen an bioidentischen Hormonen aus der Wilden Yamswurzel, Vitamin D3 sowie Zink- und Kupfergluconat als Katalysator Wechseljahresbeschwerden, wie etwa Hitzewallungen, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Trockenheit der Schleimhäute, Herzklopfen, Gedächtnisschwäche oder Libidoverlust, wenn diese denn hormonbedingt sind, ausgleichen kann“, schwört Martina R. Wagner auf diese Praxis.</p>
<p>Nach der Messung des Hormonspiegels durch einen Bluttest, entscheide sich die Zusammensetzung der Kapseln, die einmal morgens und einmal abends genommen werden sollte, so Wagner. „Ziel ist es, bei den Frauen im Klimakterium durch die Substitution mit bioidentischen Hormonen eine Annäherung der Hormonwerte an die der fruchtbaren Jahre zu schaffen, mit all den positiven Begleiterscheinungen“, betont die Heilpraktikerin mit Praxis am Pleichertor in Würzburg.</p>
<p>Die Uhr zurückdrehen mit bioidentischen Hormongaben? Ist Hormon nicht gleich Hormon? Und kann es bei dieser Hormontherapie nicht auch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen? „Nein“, sagt Martina R. Wagner, „da diese Hormone humanidentisch sind, quasi so sind wie die unseres Körpers, wenn er sie noch herstellen könnte. Deshalb kommt es weder zu krebsfördernder Wirkung“, so die Heilpraktikerin, „noch zu Thrombosen, Herzinfarkten oder Schlaganfällen durch die Therapie.“</p>
<p>Zu Beginn der Hormonsubstitution könne es lediglich zu Benommenheit und Schwindel oder Spannen der Brust kommen, bis der natürliche Hormonspiegel im Körper wieder aufgefüllt ist, betont Wagner. „Alle drei Monate werden die Hormonwerte dann kontrolliert, bis sich die Werte für den Zeitraum von mindestens einem halben Jahr im Rimkus-Zielkorridor befinden“, so die Naturheilkundlerin.</p>
<p>Neben den Frauen im mittleren Alter, würden auch immer mehr Männer in den Fünfzigern zu ihr kommen, da Progesteron auch die Vorstufe von Testosteron bilde.</p>
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		<title>Kinesiologie</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/kinesiologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 13:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Tamara Gersitz drückt leicht auf meine beiden ausgestreckten Arme, die sofort nachgeben. „Es fehlt an Wasser. Bitte trinken Sie mal einen Schluck,“ sagt sie. Nachdem ich das bereitgestellte Glas geleert habe, wiederholt sie die Prozedur. Diesmal senken sich meine Arme schon ein kleines bisschen weniger. Wobei ich nicht das Gefühl habe, das beeinflussen zu können. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamara Gersitz drückt leicht auf meine beiden ausgestreckten Arme, die sofort nachgeben. „Es fehlt an Wasser. Bitte trinken Sie mal einen Schluck,“ sagt sie.</p>
<p>Nachdem ich das bereitgestellte Glas geleert habe, wiederholt sie die Prozedur. Diesmal senken sich meine Arme schon ein kleines bisschen weniger. Wobei ich nicht das Gefühl habe, das beeinflussen zu können. Ich trinke ein weiteres Glas. Beim vierten Durchlauf bleiben meine Arme trotz Gegendruck an ihrem Platz. Was ich da erlebe, ist ein kleiner Ausschnitt aus Tamara Gersitz’ täglicher Arbeit.</p>
<p>Der sogenannte Muskeltest ist ihr Handwerkszeug. Ihr Beruf: Kinesiologin.„Kinesiologie“ heißt „Bewegungslehre“ und geht auf den amerikanischen Chiropraktiker Dr. George Goodheart zurück: Er erkannte in den 1960er Jahren, dass sich die physische und psychische Verfassung des Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln widerspiegelt. Mittels des von ihm entwickelten Muskeltests wird dieses Feedbacksystem genutzt.</p>
<p>„In Kombination mit dem Energiemodell der chinesischen Akupunktur finde ich mit dem Muskeltest heraus, was den Körper belastet und wo sich Energieblockaden befinden“, erklärt die 59-Jährige. „Aber auch, mit welcher Methode diese aufgelöst werden können. Hier kann ich inzwischen auf rund 15 unterschiedliche Systeme zurückgreifen, wie zum Beispiel auf das Rhythmic Movement Training, die Energetische Psychologie oder das Brain Gym Programm.“</p>
<p><strong>Ganzheitlichkeit</strong></p>
<p>In meinem Fall könnte der Wassermangel zur Folge haben, dass Schadstoffe nicht ausreichend ausgespült werden oder es an Sauerstoff im Blut fehlt. Auch zur Reizleitung und Stressbewältigung braucht der Körper Wasser.</p>
<p>Doch da Tamara Gersitz bei mir nicht die sonst üblichen Vortests gemacht hat, ist das Ergebnis nur sehr vage, ein kleiner Hinweis vielleicht. Wer ihre Praxis regulär aufsucht, wird deutlich ausführlicher „befragt“: Seit 20 Jahren kommen Menschen jeden Alters und Hintergrunds hierher, um energetische Ungleichgewichte auszugleichen, Stressreaktionen abzubauen und Potenziale zu entfalten.</p>
<p>„Oft haben sie schon einen längeren schulmedizinischen Weg hinter sich und suchen nach Unterstützung. Ihnen geht es um Ursachenforschung,“ weiß die gebürtige Hannoveranerin. Das könnten familiäre, berufliche oder auch ernährungsbedingte sein sowie „negative Glaubenssätze, die in der Kindheit entwickelt wurden.“</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt der gelernten Erzieherin und Heilpädagogin liegt in der Unterstützung von Kindern, die sich in der Schule schwertun. „Bewegung spielt beim Lernen eine ganz zentrale Rolle, aber immer mehr Kindern mangelt es daran.“ Gezielte Übungen könnten die Gehirn-, die Konzentrations- und damit auch die Lernleistungen aktivieren und verbessern.</p>
<p>Mithilfe der Edu-Kinesiologie („education“ = „Erziehung“) werde zudem die Vernetzung der beiden Gehirnhälften gefördert.</p>
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		<title>Täglich außer Atem kommen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/taeglich-ausser-atem-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 16:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde & Komplementärmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Jeder sollte einmal am Tag außer Atem kommen“ &#8211; dafür plädiert Osteopath Hans-Otto Wöhrle. Das sei eine „Sauerstoffdusche“, die das Gehirn befeuere, den Kreislauf in Schwung bringe und das Herz gesund halte. Der Mensch ist dynamisch konzipiert, will heißen, Bewegung verhindert das Einrosten aller wichtigen Funktionen im Organismus. „Bewegung ist Leben, Bewegungseinschränkung ist Krankheit und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3239" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/taeglich-ausser-atem-kommen/woehrle/" rel="attachment wp-att-3239"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3239" class="size-medium wp-image-3239" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/Woehrle-300x263.jpg" alt="„Wenn die Kommode schief steht, klemmt die oberste Schublade auch“, so Hans-Otto Wöhrle, „man muss die Ursache eruieren!“ Foto: Susanna Khoury" width="300" height="263" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/Woehrle-300x263.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/Woehrle-768x674.jpg 768w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/Woehrle-218x191.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/Woehrle-110x96.jpg 110w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/Woehrle.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3239" class="wp-caption-text">„Wenn die Kommode schief steht, klemmt die oberste Schublade auch“, so Hans-Otto Wöhrle, „man muss die Ursache eruieren!“ Foto: Susanna Khoury</p></div>
<p>„Jeder sollte einmal am Tag außer Atem kommen“ &#8211; dafür plädiert Osteopath Hans-Otto Wöhrle. Das sei eine „Sauerstoffdusche“, die das Gehirn befeuere, den Kreislauf in Schwung bringe und das Herz gesund halte.</p>
<p>Der Mensch ist dynamisch konzipiert, will heißen, Bewegung verhindert das Einrosten aller wichtigen Funktionen im Organismus. „Bewegung ist Leben, Bewegungseinschränkung ist Krankheit und Bewegungslosigkeit ist der Tod“, erklärt Wöhrle das Grundprinzip der Osteopathie.</p>
<p>Bewegung, in welcher Form auch immer, ist für den ehemaligen Leistungssportler eine „Hygiene-Maßnahme“ wie tägliches Zähneputzen.</p>
<p>Er sieht als Osteopath (Ausbildung nach Typaldos) viele Menschen mit Krankheiten, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind. „Alter schützt vor Leistung nicht“, sagt der 65-Jährige, der weiß, dass Körper lebenslang trainierbar sind.</p>
<p>Je nach Alter und körperlicher Verfassung müsse das Training abgestimmt sein, aber sonst gäbe es keine weiteren Ausreden. Vor allem Menschen mit sitzender oder einseitig belastender Tätigkeit hätten vielfach Dysfunktionen, die nur auf fehlende Bewegung zurückzuführen seien.</p>
<p>Als Osteopath sehe er das am Gang oder der Haltung (beispielsweise am Hochstand einer Schulter): „Wenn die Kommode schief steht, klemmt die oberste Schublade auch“.</p>
<p>Und da beginnt seine Profession. Er muss herauszufinden, wo die Primärursache der Beschwerden ist.</p>
<p>„Es kann die Schulter oder der Arm weh tun, die Ursache kann aber ein Fußfehl- oder Beckenfehlstand sein“, berichtet Wöhrle. Er könne nicht heilen, sondern nur die Voraussetzungen schaffen, dass der Körper es aus eigener Kraft schaffe.</p>
<p>„Mit den unterschiedlichsten manuellen Techniken „kommunizieren“ meine Hände mit dem Gewebe und geben so Impulse, damit wieder alles ins Lot kommt“. Eine Besserung sei manchmal schon nach einer Sitzung zu spüren, freut sich Hans-Otto Wöhrle.</p>
<p>In der Regel seien aber fünf bis zehn Behandlungen notwendig, vor allem bei chronischen Beschwerden oder Krankheitsbildern, die von der Schulmedizin als austherapiert gelten.</p>
<p>Manchmal stoße die Osteopathie auch an ihre Grenzen, bei Rheuma oder Krebs beispielsweise, könne diese nur begleitend eingesetzt werden.</p>
<p>Darum arbeite er gerne eng mit Ärzten zusammen. „Denn für den Patienten ist das Beste ein Miteinander&#8230; und wer dann heilt hat Recht!“</p>
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