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	<title>Buchtipps &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
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		<title>Dem Fußgefühl folgen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/dem-fussgefuehl-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 07:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Geschichte der Füße ist voller Superlative und überraschender Fakten“, so der Physiotherapeut Kay Bartrow in seinem Buch „Lucky Feet“. Heute seien die Füße eher zu einem Schattendasein verdonnert. „Sie erblicken nur noch selten das Tageslicht und werden durch einseitige Haltungen und reduziertes Bewegungsverhalten zu selten in ihren vielfältigen Funktionen benutzt oder gefordert.“ Seines Erachtens [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19697 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/71ErJhpigZL-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/71ErJhpigZL-221x300.jpg 221w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/71ErJhpigZL-755x1024.jpg 755w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/71ErJhpigZL-1132x1536.jpg 1132w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/71ErJhpigZL-218x296.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/71ErJhpigZL.jpg 1400w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" />„Die Geschichte der Füße ist voller Superlative und überraschender Fakten“, so der Physiotherapeut Kay Bartrow in seinem Buch „Lucky Feet“. Heute seien die Füße eher zu einem Schattendasein verdonnert. „Sie erblicken nur noch selten das Tageslicht und werden durch einseitige Haltungen und reduziertes Bewegungsverhalten zu selten in ihren vielfältigen Funktionen benutzt oder gefordert.“ Seines Erachtens sei es nicht verwunderlich, dass sie sich mit Verformung, Schmerzhaftigkeit und Bewegungsstörungen zur Wehr setzten. Er ist überzeugt, dass dagegen etwas getan werden kann, sodass wir sicher und schmerzfrei durchs Leben gehen können. Seine Leserinnen und Leser beginnen mit dem Grundprogramm „Fußtraining“. Dieses vermittelt das Fußgefühl und schult Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit. Gestartet wird mit der Suche nach den Kontaktpunkten. Danach folgt eine Mini-Massage, um die Durchblutung anzuregen und die Wahrnehmung auf die Fußregion zu lenken. Der Zehengriff sorgt anschließend dafür, das Gewebe geschmeidiger und formbarer zu machen. Insgesamt sieben Schritte umfasst der Einstieg in eine hoffentlich bessere Fußgesundheit. <i></i></p>
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		<title>Purinarme Ernährung</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/purinarme-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 07:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gicht ist eine typische Wohlstanderkrankung, die sich hervorragend durch eine Ernährungsumstellung behandeln lässt“, sagt Oecotrophologin und Autorin Astrid Schubert. In ihrem Ratgeber „Die 50 besten Gichtkiller“ zeigt sie, wie sich bei der entzündlichen Gelenkserkrankung purinarme Ernährung ganz nebenbei in den Alltag einbauen lässt. Erhöhte Harnsäurewerte erzeugen vor allem Fleisch und Wurst. Milch und Milchprodukte hingegen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19689 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/Cover-179x300.png" alt="" width="179" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/Cover-179x300.png 179w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/Cover-611x1024.png 611w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/Cover-218x365.png 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/Cover.png 756w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" />„Gicht ist eine typische Wohlstanderkrankung, die sich hervorragend durch eine Ernährungsumstellung behandeln lässt“, sagt Oecotrophologin und Autorin Astrid Schubert. In ihrem Ratgeber „Die 50 besten Gichtkiller“ zeigt sie, wie sich bei der entzündlichen Gelenkserkrankung purinarme Ernährung ganz nebenbei in den Alltag einbauen lässt. Erhöhte Harnsäurewerte erzeugen vor allem Fleisch und Wurst. Milch und Milchprodukte hingegen seien nahezu purinfrei, so Schobert, ebenso wie Hülsenfrüchte. Purinarm seien zudem Kartoffeln, Gemüse, bestimmte Nusssorten (Walnüsse, Paranüsse, Pistazien) und Getreideprodukte. Birkenblätter-, Brennnesselblätter-, Löwenzahn- und Knoblauch-Tee würden dem Körper helfen, Harnsäure auszuscheiden, weiß die Expertin. Ähnlich wie viele Gichtmedikamente wirke Quercetin. Der Pflanzenfarbstoff sei in hoher Konzentration beispielsweise in Äpfeln, Zitrusfrüchten, grünem Gemüse (Bohnen, Brokkoli, Grünkohl), Kirschen, roten Trauben, Zwiebeln oder Kapern enthalten. Bewegung und Stressabbau tun ihr Übriges, dann klappt es auch mit den Harnsäurewerten!<i></i></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bevor die Arthrose hochkocht</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/bevor-die-arthrose-hochkocht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 15:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Eine arthrosegerechte Ernährung ist in erster Linie eine leichte Ernährung.“ Das sagen der Gesundheitsexperte und Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik, Sven-David Müller, und Christiane Weißenberger, Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gegen Arthrose ankochen, bevor sie „hochkocht“, das sei der Plan und dafür gibt es in ihrem Arthrose-Kochbuch bewährte Rezepte. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-15856" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/3D-1-897-5_3A_M-261x300.jpg" alt="" width="261" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/3D-1-897-5_3A_M-261x300.jpg 261w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/3D-1-897-5_3A_M-891x1024.jpg 891w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/3D-1-897-5_3A_M-218x250.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/3D-1-897-5_3A_M.jpg 1028w" sizes="(max-width: 261px) 100vw, 261px" />„Eine arthrosegerechte Ernährung ist in erster Linie eine leichte Ernährung.“ Das sagen der Gesundheitsexperte und Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik, Sven-David Müller, und Christiane Weißenberger, Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gegen Arthrose ankochen, bevor sie „hochkocht“, das sei der Plan und dafür gibt es in ihrem Arthrose-Kochbuch bewährte Rezepte. Die Autor:innen raten zu: reichlich knochenstärkendem Kalzium und Vitamin D, zu Selen sowie zu Antioxidantien wie Vitamin E und C. „Eine besondere Rolle kommt auch den entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren zu“. Eine Arthrose-Diät, die alle Beschwerden und Begleiterscheinungen „wegzaubert“, gebe es aber nicht. Dennoch könne man mit einer abgestimmten Kost eine Menge erreichen, betonen die Expert:innen. Und lecker sei diese obendrein. Wie wäre es zum Beispiel mit einer asiatischen Kokossuppe – feurig-scharf mit Chili? Oder einer schnellen Paella mit Meeresfrüchten? Auch Cannelloni mit Zucchini-Hackfleisch oder Sesamfisch mit Pastasotto klingen mehr als nur gesund.</p>
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		<title>Ohne Drehbuch durchs Leben</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/ohne-drehbuch-durchs-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 09:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich liebe Menschen. Ich liebe das Leben“, schreibt Dr. Carola Holzner. Die als „Doc Caro“ bekannte Medizinerin ist als Notärztin im Einsatz und arbeitet als Oberärztin in der Notaufnahme. In ihrem Buch „Eine für alle“ nimmt sie ihre Leser:innen mit in ihre Welt, in der die Grenzen zwischen Leben und Tod oftmals schmal sind. Es [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15451 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952-188x300.jpg 188w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952-643x1024.jpg 643w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952-964x1536.jpg 964w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952-1286x2048.jpg 1286w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952-218x347.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783596706952.jpg 1594w" sizes="auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px" />„Ich liebe Menschen. Ich liebe das Leben“, schreibt Dr. Carola Holzner. Die als „Doc Caro“ bekannte Medizinerin ist als Notärztin im Einsatz und arbeitet als Oberärztin in der Notaufnahme. In ihrem Buch „Eine für alle“ nimmt sie ihre Leser:innen mit in ihre Welt, in der die Grenzen zwischen Leben und Tod oftmals schmal sind. Es geht auf die Intensivstation, in den Schockraum und auf die Straße. „Ein Herzschlag entscheidet. Und im besten Fall schlägt das Herz des Arztes für den:die Patient:in.“ Ein Drehbuch, so sagt die Fachärztin für Anästhesiologie mit Spezialisierungen in den Bereichen Notfall- und Intensivmedizin, gebe es hier nicht. Es sei die „pure Improvisation.“ Es ist keine leichte Kost, die die Autorin auf rund 270 Seiten erzählt. Und sie warnt: „Dieser dauernde Spagat zwischen Hoffnung und Wirklichkeit kann einen fertigmachen.“ Zwischen 100 und 200 Ärzt:innen in Deutschland würden pro Jahr Suizid begehen. Das seien alle drei bis vier Tage ein:e Ärzt:in, der:die sich das Leben nimmt. Die Dunkelziffer sei hoch. Kein Wunder: „Wir arbeiten (…) in einer Art Krisengebiet, wo jederzeit mit neuen Katastrophen zu rechnen ist.“</p>
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		<item>
		<title>Los, auf jetzt!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/los-auf-jetzt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 09:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sei nie zu spät anzufangen, mit gesunder Ernährung und Bewegung, schreibt Dr. Heinz-Wilhelm Esser, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Kardiologie und Notfallmedizin in „Doc Esser macht den Westen fit.“  Wie man Schritt für Schritt zu mehr Fitness im Alltag gelangt, darüber klärt der „Arzt für den Westen“ zusammen mit Marwin Isenberg, Sportwissenschaftler und medizinischer [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15440 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-210x300.jpg 210w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-717x1024.jpg 717w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-1075x1536.jpg 1075w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-1434x2048.jpg 1434w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-218x311.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/DocEsser_Cover-Vorschau_v2-scaled.jpg 1792w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" />Es sei nie zu spät anzufangen, mit gesunder Ernährung und Bewegung, schreibt Dr. Heinz-Wilhelm Esser, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Kardiologie und Notfallmedizin in „Doc Esser macht den Westen fit.“<span class="Apple-converted-space">  </span>Wie man Schritt für Schritt zu mehr Fitness im Alltag gelangt, darüber klärt der „Arzt für den Westen“ zusammen mit Marwin Isenberg, Sportwissenschaftler und medizinischer Trainingstherapeut, Bettina Matthaei, Inhaberin einer Hamburger Gewürzmanufaktur und mehrfach ausgezeichnete Buchautorin, und Dr. Jon Chim Bai-Habelski, Diplom-Oectrophologin und Ernährungsberaterin/DGE auf. Sie servieren vom Trainingsplan mit Runner’s High über Dehnübungen zur Vermeidung von Muskelkrämpfen bis hin zu einem Speiseplan mit Spargel-Omelett oder Hähnchenstreifen mit Spitzkohl alle Ingredienzien, die zu einer Lebensstiländerung taugen. Und sie beantworten Fragen: Wie entsteht Muskelkater? Was tun gegen Blasen? Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel? Oder: Wann ist Sport kontraproduktiv? „Doc Esser“ macht auch keinen Hehl daraus, dass ihm ein unsportlicher, normalgewichtiger Mensch mehr beunruhigt als ein korpulenter, der sich regelmäßig bewegt. Und er betont: „Wir alle müssen unsere Komfortzone zwei- bis dreimal pro Woche verlassen und wieder mehr an unsere Grenzen gehen, wie es Kinder jeden Tag tun. So bleiben wir jung und beweglich und profitieren von unserem natürlichen Bewegungsdrang“, sagt Esser.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn das  Schicksal zuschlägt &#8230;</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wenn-das-schicksal-zuschlaegt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 10:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will, bemerkte einst der französische Schriftsteller Théophile Gautier. Dass der Showmaster Frank Elstner (80) auf den Neurologen Prof. Jens Volkmann (55) traf, entpuppte sich als glücklicher Zufall oder Schicksal. Aus der Arzt-Patienten-Beziehung entwickelte sich eine Freundschaft. Und diese mündete nicht nur [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will, bemerkte einst der französische Schriftsteller Théophile Gautier. Dass der Showmaster Frank Elstner (80) auf den Neurologen Prof. Jens Volkmann (55) traf, entpuppte sich als glücklicher Zufall oder Schicksal. Aus der Arzt-Patienten-Beziehung entwickelte sich eine Freundschaft. Und diese mündete nicht nur in der Gründung der Parkinsonstiftung 2019, in dem Jahr als Frank Elstner seine Erkrankung in einem Talk bei Markus Lanz öffentlich machte. Elstner und Volkmann schrieben zusammen auch noch ein Buch, das Parkinson-Betroffene und deren Angehörigen Hoffnung macht. </p>
<p>Nicht nur, weil der Journalist zusammen mit dem renommierten Neurologen die neurogenerative Erkrankung anschaulich und simpel erklärt, die vornehmlich Nervenzellen im Gehirn betrifft und an der etwa 350.000 Menschen in Deutschland leiden. Nein, sie zeigen auch auf, wie Leben mit Morbus Parkinson bis ins hohe Alter lebenswert und somit erstrebenswert bleiben kann. Oder um mit den Worten des Erfinders von „Wetten, dass ..?“ zu sagen: „Vielleicht sehen wir uns wieder, und wenn dann mein Parkinson seinen Schabernack mit mir treibt: Dann zitter ich halt!“ </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medizin auf Augenhöhe</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/medizin-auf-augenhoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 12:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen werden krank, jeder muss sich früher oder später mit dem „Verfall“ des eigenen Körpers auseinandersetzen. Verständlicherweise tun wir dies alle nicht so gern. Krankheiten sind im Normalfall eine ernste Angelegenheit und oft genug sprechen Ärzt:innen und Patient:innen eine andere Sprache. In seinem Buch „Was uns krankt macht – 33 schwere Krankheiten einfach erklärt“ beschreibt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen werden krank, jeder muss sich früher oder später mit dem „Verfall“ des eigenen Körpers auseinandersetzen. Verständlicherweise tun wir dies alle nicht so gern. Krankheiten sind im Normalfall eine ernste Angelegenheit und oft genug sprechen Ärzt:innen und Patient:innen eine andere Sprache. In seinem Buch „Was uns krankt macht – 33 schwere Krankheiten einfach erklärt“ beschreibt der Erlanger Buchautor Falk Stirkat 33 schwere Erkrankungen sowie deren Diagnose und Therapie. Dabei verzichtet der Notfall- und Humanmediziner komplett auf Ärztelatein. Vielmehr nimmt er die Leser:innen mit auf eine Reise durch die verschiedenen Organsysteme des Körpers. Einfach und gründlich und stets auf Augenhöhe mit den Leser:innen erklärt er, was im Körper schieflaufen kann und welche Möglichkeiten Ärzte haben, darauf zu reagieren. Das hilft den Patient:innen, besser zu verstehen, wieso bestimmte Operationen oder Medikamente unbedingt notwendig sind – und andere nicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Arzt als Patient &#8230;</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/der-arzt-als-patient/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 11:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Dr. Thomas Bein leitet eine Intensivstation am Universitäts-Klinikum Regensburg und ist Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees, als bei ihm Knochenmark-Krebs diagnostiziert wird. „Ich habe mich als Intensivmediziner über Jahrzehnte mit der Hightech-Medizin identifiziert. Bis zu dem Zeitpunkt, als es mich, den Arzt, selbst erwischte, war die medizinische Welt für mich weitgehend in Ordnung“, schreibt Professor [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Thomas Bein leitet eine Intensivstation am Universitäts-Klinikum Regensburg und ist Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees, als bei ihm Knochenmark-Krebs diagnostiziert wird. „Ich habe mich als Intensivmediziner über Jahrzehnte mit der Hightech-Medizin identifiziert. Bis zu dem Zeitpunkt, als es mich, den Arzt, selbst erwischte, war die medizinische Welt für mich weitgehend in Ordnung“, schreibt Professor Bein. Die Diagnose, erinnert er sich, habe ihn wie ein Schlag getroffen. In der Folge habe er einen Rollentausch erlebt und erfahren, wie es ist „vom erfolgreichen Mediziner zum ausgelieferten Patienten im Getriebe der Hochleistungsmedizin zu werden“. Seine Erkenntnis: Dieser Medizin mit ihrer enormen Leistungsfähigkeit steht „nach wie vor der arme und leidende Mensch mit seiner Verunsicherung, seiner Angst und vielen offenen Fragen gegenüber.“ Seine Forderung lautet daher: „Die moderne Medizin (…) muss künftig mehr denn je die Bedürfnisse des Patienten in den Blick nehmen – sonst können ihre großen Erfolge nicht nachhaltig sein“.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie es wem damit geht?</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wie-es-wem-damit-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 08:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hilft gegen die Schmerzen? Wann ist eine Operation sinnvoll? Fragen, die sich Patienten mit Kniebeschwerden häufig stellen. Prof. Dr. Hanno Steckel, Orthopäde in Berlin und Professor an der Universität Göttingen, greift diese in seinem Buch „Nicht übers Knie brechen – Die kritische Zweitmeinung zur Knie-OP“ auf. Nicht ohne Grund, wie er schreibt: „In Deutschland [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was hilft gegen die Schmerzen? Wann ist eine Operation sinnvoll? Fragen, die sich Patienten mit Kniebeschwerden häufig stellen. Prof. Dr. Hanno Steckel, Orthopäde in Berlin und Professor an der Universität Göttingen, greift diese in seinem Buch „Nicht übers Knie brechen – Die kritische Zweitmeinung zur Knie-OP“ auf. Nicht ohne Grund, wie er schreibt: „In Deutschland werden inzwischen mehrere Hunderttausend Kniegelenke pro Jahr operiert, Tendenz steigend.“ Allein 2016 seien nach Angaben der Bertelsmann Stiftung in Deutschland etwa 170.000 künstliche Kniegelenke eingesetzt worden. Allerdings, so der zertifizierter Kniechirurg, sei fast jeder fünfte Patient mit dem Ergebnis seiner Kniegelenkprothese nicht zufrieden. Steckel will dem etwas entgegensetzen. Denn für die Betroffenen bedeutet ein solcher Eingriff meist einen tiefen Einschnitt in seinen Alltag, verbunden mit grundlegenden Fragen nach zukünftiger Belastbarkeit des Gelenks. Die Lebensumstände der Patienten beeinflussen dabei wesentlich die Auswahl der chirurgischen Optionen. Und der klinische Erfolg der OP, sprich wie es dem Patienten hinterher damit geht, müsse immer vor dem technischen Erfolg, sprich wie es dem Operateur hinterher damit geht, stehen! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von den Haarwurzeln bis zu den Zehen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/von-den-haarwurzeln-bis-zu-den-zehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 13:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Diesen Ausspruch Winston Churchills kennt jeder. Doch genau da fängt es an – bei unserem Körper. Die wenigsten haben eine Ahnung davon, wie der Körper funktioniert, welche erstaunlichen Kräfte in ihm wirken und was im Inneren ab- und manchmal auch schief [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Diesen Ausspruch Winston Churchills kennt jeder. Doch genau da fängt es an – bei unserem Körper. Die wenigsten haben eine Ahnung davon, wie der Körper funktioniert, welche erstaunlichen Kräfte in ihm wirken und was im Inneren ab- und manchmal auch schief läuft.</p>
<p>Der gebürtige US-Amerikaner Bill Bryson, in England der wohl erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart, will das mit seinem Buch „Eine kurze Geschichte des menschlichen Körpers“ ändern. Er nimmt sich den Körper vor, und zwar von den Haarwurzeln bis zu den Zehen. Ein Kapitel widmet der Autor folgerichtig auch dem Thema „Gute Medizin, schlechte Medizin“. Darin schreibt er: „Medizinische Wissenschaft kann nicht alles – aber sie muss es auch nicht können.“ Auch andere Faktoren könnten das Ergebnis „erheblich beeinflussen“, beispielsweise, wenn man freundlich sei.</p>
<p>Bryson belegt dies anhand einer neuseeländischen Studie an Diabetespatienten und konstatiert: Es „können alltäglichen Eigenschaften wie Mitgefühl, gesunder Menschenverstand ebenso wichtig sein wie die raffiniertesten technischen Geräte“.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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