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	<title>Buchtipps &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 10:35:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>In der eigenen Kraft bleiben</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/in-der-eigenen-kraft-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
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					<description><![CDATA[„Dieses Buch ist für mich wichtig, weil Frauen viele allopathische Mittel nicht nehmen können, wenn sie schwanger sind, außer die begleitende Ärztin oder Arzt gibt das Arzneimittel für die besondere Situation frei. Hier profitiert die Naturheilkunde“, sagt Angelika Gräfin Wolffskeel über ihren „Praxisratgeber Schwangerschaft“. Seit mehr als 29 Jahren ist sie Heilpraktikerin mit eigener Praxis [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20345 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-03-um-12.32.46-208x300.png" alt="" width="208" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-03-um-12.32.46-208x300.png 208w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-03-um-12.32.46-710x1024.png 710w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-03-um-12.32.46-218x314.png 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-03-um-12.32.46.png 964w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" />Dieses Buch ist für mich wichtig, weil Frauen viele allopathische Mittel nicht nehmen können, wenn sie schwanger sind, außer die begleitende Ärztin oder Arzt gibt das Arzneimittel für die besondere Situation frei. Hier profitiert die Naturheilkunde“, sagt Angelika Gräfin Wolffskeel über ihren „Praxisratgeber Schwangerschaft“. Seit mehr als 29 Jahren ist sie Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Großrinderfeld. Für sie gilt der Anspruch, möglichst viel aus der Naturheilkunde und aus der Erfahrung erfahrener Hebammen weiterzugeben. Gemeinsam mit der in München lebenden Hebamme Erzsébet Reisinger hat sie nun das Thema „Homöopathie und Schüßler-Salze in der Hebammenarbeit“ fokussiert. „Die meisten Schwangeren suchen sich von Anbeginn eine Hebamme als Begleiterin. Sie können hier zweigleisig fahren, zum einen können sie auf die Erfahrung der Hebamme, zum anderen auf die der Gynäkologin oder des Gynäkologen zurückgreifen“, betont Gräfin Wolffskeel. Sie ist überzeugt, dass dieser Ansatz zum Wohle aller sei: „Die erfahrene Hebamme weiß, dass weder die Homöopathie noch die Schüßler-Salze kontraindiziert in der Schwangerschaft sind.“ Wichtig sei aber, dass parallel immer eine differenzialdiagnostische Abklärung durch die Ärztin oder den Arzt stattfindet, wenn Beschwerden auftreten.“ Am Beispiel Sodbrennen in der Schwangerschaft macht Gräfin Wolffskeel deutlich, wie entscheidend das genaue Hinsehen in dieser besonderen Zeit ist. „Eine Ursache könnte sein, dass die Gebärmutter wächst und Druck auf den Magen ausübt. Es kann aber auch sein, dass Progesteron einen starken Einfluss hat. Die Symptome sind saures Aufstoßen, Völlegefühl, brennende Schmerzen, manchmal ein Hitzegefühl im Hals.“ Die Schwangere werde hierzu genau befragt. „Wenn sie sagt, das Sodbrennen tritt vor allem nach fettem Essen oder nach Eis, nachts, mit Blähungen und Winden auf, dann ist Rubinia pseudoacacia das Mittel der Wahl.“ Habe sie aber Magenbrennen und saures Erbrechen, Oberbauchbeschwerden, anfallsartig, vielleicht immer zur gleichen Uhrzeit, dazu Migräne und eine schlechte Grundstimmung, dann wäre Iris versicolor das Mittel der Wahl. „Dr. Wilhelm Schüßler, der Begründer der Lehre der Schüßler-Salze würde sagen, deine Säuren stimmen nicht. Dann arbeiten wir mit der Nr. 9 (Natrium phosphoricum), der Nr. 8 (Natrium chloratum) und der Nr. 10 (Natrium sulfuricum). Die Schüßler-Salbe Nr. 9 Natrium phosphoricum wird zudem im Bereich der Beschwerden sanft eingerieben.“ Auch bei kleineren Infekten rate sie zu naturheilkundlicher Unterstützung in der Schwangerschaft. Komme der Infekt plötzlich und schnell mit Fließschnupfen, wären es Schüßler-Salz Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) und Nr. 8. Habe man es mit einer Schwellung, weiß-grauem Zungenbelag und fadenziehendem Schleim zu tun, dann sei Schüßler-Salz Nr. 4 (Kalium chloratum) angeraten. Ist der Schleim grün-gelb, dann empfehle sie die Nr. 6 (Kalium sulfuricum). Grundlage jeder Beratung bleibt für die Heilpraktikerin eine strukturierte Herangehensweise. „Die Verordnerin muss genau abfragen: Wann verbessert sich etwas? Wann verschlechtert sich etwas? Wie ist die aktuelle Situation?“ Am Ende stehe für sie immer die Stärkung der Frau. „Wichtig ist, sie in der Gewissheit zu stärken, dass ihr Körper von Natur aus schwanger werden und ein Kind aufnehmen kann. Wenn die Schwangere das im Auge behält, macht sie das stark auf ihrem Weg zur Geburt.“ <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Wo wir uns alle wiedersehn &#8230;</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wo-wir-uns-alle-wiedersehn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 09:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
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					<description><![CDATA[„Erst mit neun oder zehn Jahren können Kinder überhaupt realisieren, dass der Tod das Ende des Lebens bedeutet und auch das eigene Leben enden wird“, schreibt der BR1. Kleinere Kinder, so heißt es weiter, „mögen eigene Vorstellungen vom Tod haben, doch die sehen anders aus, als die Auffassung eines Erwachsenen“. Die bekannte Kinderbuch-Autorin Cornelia Funke [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-15473" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Bruecke--293x300.jpg" alt="" width="293" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Bruecke--293x300.jpg 293w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Bruecke--1001x1024.jpg 1001w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Bruecke--218x223.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Bruecke-.jpg 1154w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" />„Erst mit neun oder zehn Jahren können Kinder überhaupt realisieren, dass der Tod das Ende des Lebens bedeutet und auch das eigene Leben enden wird“, schreibt der BR<sup>1</sup>. Kleinere Kinder, so heißt es weiter, „mögen eigene Vorstellungen vom Tod haben, doch die sehen anders aus, als die Auffassung eines Erwachsenen“. Die bekannte Kinderbuch-Autorin Cornelia Funke hat sich mit ihrem selbst illustrierten Buch „Die Brücke hinter den Sternen“ allen Kindern ab fünf Jahren angenommen. Mit großem Einfühlungsvermögen spürt sie den Themen Tod, Verlust und Trauer nach. Die ursprünglich als Teil einer Anthologie zugunsten eines Kinderhospizes konzipierte Bildergeschichte erzählt vom kleinen Engel Barnabel, der auch das schwerste Menschenherz über die Brücke ins Licht führen will, dafür aber noch viel zu jung ist. Er schickt sich an, mehr über die „dunklen Dinge“ zu erfahren, die die Menschen belasten. Beim Drachen Tianlong, dem Wächter der Brücke ins Jenseits, und dem alten Engel Bairim, der schon tausende Male die dunklen Dinge gesehen haben soll, sucht er Rat. Er will schließlich die Menschen gut dorthin begleiten, wo wir uns irgendwann alle wiedersehn.</p>
<p><i>Quellle: 1 www.br.de/wissen/wie-kinder-trauern-der-schmerz-kommt-in-schueben-100.html</i></p>
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		<title>Den Wald entdecken</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/den-wald-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 18:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Marike und Julius machen Ferien im Forsthaus. Die erste Nacht ist ein bisschen unheimlich mit ungewohnten Geräuschen auf dem Dachboden und aus dem dunklen Wald &#8230; Aber schon am nächsten Tag, unterwegs mit Förster Alex, ist das vergessen und sie messen Baumstämme aus und erfahren, was der Wald so alles kann. Besonders schön finden sie, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marike und Julius machen Ferien im Forsthaus. Die erste Nacht ist ein bisschen unheimlich mit ungewohnten Geräuschen auf dem Dachboden und aus dem dunklen Wald &#8230; Aber schon am nächsten Tag, unterwegs mit Förster Alex, ist das vergessen und sie messen Baumstämme aus und erfahren, was der Wald so alles kann. Besonders schön finden sie, dass alle Menschen im Wald spazieren gehen dürfen, weil das im Gesetzbuch im Betretungsrecht so geregelt ist. Von Alex erfahren sie auch, was man aus Holz alles machen kann, was es mit den Jahresringen der Bäume auf sich hat oder wie Waldmenschen wohnen. Auf dem feuchten Waldboden entdecken sie Abdrücke von Waldtieren und begeben sich auf Spurensuche nach Dachs, Fuchs, Rehen, Wildschweinen, Rothirschen, Wieseln und Hasen. Und zum Schluss sind sie noch dabei wie ein Baum gefällt wird, was ganz schön spannend ist. Und sie treffen Feuerwehrmann Johannes mit seinem riesigen Tanklöschfahrzeug, der erklärt, was zu tun ist, wenn es im Wald mal brennt. </p>
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		<title>Was weiß ich schon &#8230; über unser Essen?</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/was-weiss-ich-schon-ueber-unser-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 09:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Was gibt es für Lebensmittel? Wie viel essen wir an einem Tag? Was schmecken wir? Wie wächst Gemüse und Obst? Woher kommt Fleisch, Milch und Käse? Was gibt es auf dem Wochenmarkt, was im Supermarkt? Diese und ähnliche Frage beantwortet das das Buch des Naturkind-Labels von Loewe „Staune, lerne und entdecke. Das weiß ich schon [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es für Lebensmittel? Wie viel essen wir an einem Tag? Was schmecken wir? Wie wächst Gemüse und Obst? Woher kommt Fleisch, Milch und Käse? Was gibt es auf dem Wochenmarkt, was im Supermarkt? Diese und ähnliche Frage beantwortet das das Buch des Naturkind-Labels von Loewe „Staune, lerne und entdecke. Das weiß ich schon über unser Essen“. Liebevoll illustriert und kindgerecht aufbereitet vermittelt es spielerisch Grundwissen zu unseren wichtigen Nahrungsmitteln und außerdem den Blick über den Tellerrand zu einem Verständnis für ausgewogene, gesunde und ökologisch verantwortbare Ernährung. Da ist in einer Ecke die Ernährungspyramide mit Süßigkeiten ganz oben in der Spitze und unten links ein Teller mit Fleisch und Wurst, die es nicht jeden Tag geben sollte. Auch der Nachtisch aus Erdbeeren und Quark und die Zutaten für einen Salat, die vorher gut gewaschen werden müssen, zeigen in eine eindeutige Richtung, nämlich in die gesunder, bewusster Ernährung. </p>
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		<title>Mit Herz &#038; Humor</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mit-herz-humor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 09:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Lieblingsessen von gestern wird heute mit schreiendem Protest abgelehnt. Der Supermarkt-Boden ist dazu da, um sich lautstark auf ihn zu werfen. Und natürlich der „Klassiker“: Schlafen kann ich schon – aber doch nicht in der Nacht! Nach dem Motto „Eltern erfolgreich erziehen“, gibt die kanadische Autorin Bunmi Laditan, alias der Mini-Chef, Ratschläge aus der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7200" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/Schlafen_Buch_Kinder-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/Schlafen_Buch_Kinder-199x300.jpg 199w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/Schlafen_Buch_Kinder-218x329.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/Schlafen_Buch_Kinder.jpg 597w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Das Lieblingsessen von gestern wird heute mit schreiendem Protest abgelehnt. Der Supermarkt-Boden ist dazu da, um sich lautstark auf ihn zu werfen.</p>
<p>Und natürlich der „Klassiker“: Schlafen kann ich schon – aber doch nicht in der Nacht! Nach dem Motto „Eltern erfolgreich erziehen“, gibt die kanadische Autorin Bunmi Laditan, alias der Mini-Chef, Ratschläge aus der Sicht eines selbstbewussten Kleinkindes. Die zweifache Mutter aus Montreal baut auf „Erziehung, die von Herzen kommt“.</p>
<p>Einer ihrer Grundsätze lautet: „Höre nicht auf die Anderen“. Gelassen widmet sich Laditan auch dem „äußerst sensiblen Thema“ Schlaf. „Nachts durchzuschlafen ist unrealistisch. (…) Erwarte nicht, dass dein Kind länger als zwei bis drei Stunden am Stück schläft“, stellt die Fachfrau klar.</p>
<p>Augenzwinkernd empfiehlt der Mini-Chef daher „Schlafentwöhnung in vier Yoga-Positionen“. Skizziert werden obendrein „Die sechs Phasen nächtlicher Trauer“.</p>
<p>Nach Ansicht der Autorin würden sich späte Nächte und dunkle Morgen hervorragend eignen, die Beziehung zu seinem Kind zu vertiefen. Es sei absolut nicht nötig, dass man bei ausgeschaltetem Licht herumsitze und sich wünsche, woanders zu sein.</p>
<p>Vielmehr sollten Eltern neugierig darauf schauen, was passiere, wenn man sich diesen neuen Möglichkeiten öffne. „Schlafen könnt ihr, wenn ich groß bin“ ist selbstredend nicht ganz ernst gemeint. Doch nicht nur der Boston Globe meint: Es ist „zum Schreien komisch“.</p>
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			</item>
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		<title>Die Erbse im Kartoffelbrei</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/die-erbse-im-kartoffelbrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 04:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
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					<description><![CDATA[„Das Kita-Kochbuch“ vereint gesunde und praktische Küche „Kinder sind ja so ziemlich das Unberechenbarste, was es gibt“, meint Guido Schmelich. „Tagesmütter, Kindergärtner und Erzieher, kurz: all jene, die tagtäglich mit der Verpflegung von Kita-Kindern zu tun haben, können sicher ein Lied davon singen.“ Der Vater zweier Kinder, Sammler und Erfinder von Kochrezepten hat sich mit [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1323" style="width: 297px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/die-erbse-im-kartoffelbrei/kita-kochbuch-3/" rel="attachment wp-att-1323"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1323" class="size-medium wp-image-1323" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2015/05/kita-kochbuch2-287x300.jpg" alt="Im Buch finden sich über 100 saisonale Rezepte für Kinder von eins bis sechs Jahren. Foto: TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG " width="287" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2015/05/kita-kochbuch2-287x300.jpg 287w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2015/05/kita-kochbuch2.jpg 574w" sizes="auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px" /></a><p id="caption-attachment-1323" class="wp-caption-text">Im Buch finden sich über 100 saisonale Rezepte für Kinder von eins bis sechs Jahren.<br />Foto: TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG</p></div>
<p>„Das Kita-Kochbuch“ vereint gesunde und praktische Küche „Kinder sind ja so ziemlich das Unberechenbarste, was es gibt“, meint Guido Schmelich.</p>
<p>„Tagesmütter, Kindergärtner und Erzieher, kurz: all jene, die tagtäglich mit der Verpflegung von Kita-Kindern zu tun haben, können sicher ein Lied davon singen.“</p>
<p>Der Vater zweier Kinder, Sammler und Erfinder von Kochrezepten hat sich mit dem Koch, Diätkoch und Ernährungsberater DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.), Helmut Nußbaumer zusammen getan, um genau dieser Herausforderung Herr zu werden.</p>
<p>Mit ihrem Titel „Das Kita-Kochbuch.</p>
<p>Die Küche im Griff und der Meute schmeckt&#8217;s“ liefern sie eine Fülle unkomplizierter, gesunder und obendrein leckerer Rezepte für Gruppen von drei bis 120 Kindern, die das Suchen der Erbse im Kartoffelbrei ganz schnell vergessen lassen.</p>
<p>Makkaroni-Torte, Bratwurst-Frikadellen , Frischkäsepops oder Pizza-Toasties lauten ihre Vorschläge, die mit jeder Menge praktischer Tipps unterlegt sind. So findet sich für das richtige Timing etwa eine Tabelle mit den gängigsten Garmethoden.</p>
<p>Obendrein gibt es Hinweise zu geeigneten Mengen, Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.</p>
<p>Berücksichtigt werden zudem religiös und ethisch begründete Sonderverpflegungen sowie Vorschriften in der Gemeinschaftsverpflegung.</p>
<p>Dass die Mühen lohnen, davon ist das Autorenduo überzeugt: „Frisch gekochtes Essen ist einfach das beste Essen, das wir unseren Kindern bieten können. Sie nehmen es durchaus wahr, wenn jemand aus einer Gurke einen Salat macht, wenn es aus der Küche duftet, wenn es zischt, blubbert und brutzelt.“</p>
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