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	<title>Ernährung &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
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		<title>Schokolade aus dem Labor</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/schokolade-aus-dem-labor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Preis von Schokolade steigt kontinuierlich. Die Gründe: Der Kakaoanbau in Westafrika (die Elfenbeinküste und Ghana stellen die Rohstoffe für rund 65 Prozent der Weltproduktion) gerät durch Wetterextreme und unsichere Lieferketten zunehmend unter Druck. Start-ups etwa aus der Schweiz oder Israel bieten nun „Schokolade aus dem Labor“ als Lösung an. Diese soll bereits 2027 in [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis von Schokolade steigt kontinuierlich. Die Gründe: Der Kakaoanbau in Westafrika (die Elfenbeinküste und Ghana stellen die Rohstoffe für rund 65 Prozent der Weltproduktion) gerät durch Wetterextreme und unsichere Lieferketten zunehmend unter Druck. Start-ups etwa aus der Schweiz oder Israel bieten nun „Schokolade aus dem Labor“ als Lösung an. Diese soll bereits 2027 in den Handel kommen. Es gibt zwei Ansätze der Lebensmitteltechnologie, Schokolade im Labor herzustellen: Zum einen ein Verfahren aus In-vitro-Kakaokulturen und zum anderen Vollfruchtschokolade. Beim In-vitro-Verfahren werden Zellen der Kakaopflanze in einem Bioreaktor vermehrt und zu Kakaopulver weiterverarbeitet. Bei der Vollfruchtschokolade entsteht aus dem gesamten Kakaofruchtfleisch und der Schale ein extrem süßes Gelee. Dieses Gelee ersetzt die Zugabe von Haushaltszucker, der in herkömmlich produzierter Schokolade in großen Mengen (30 bis 40 Prozent) zugesetzt wird. Das ist auch das Argument mit dem die Start-ups für ihre Laborschokolade werben: Sie sei gesünder, weil weniger Zucker enthalten ist, durch die Beimengung der Fruchtschale mehr Ballaststoffe drinstecken und weniger ungesättigte Fettsäuren. Zudem benötige die Produktion in Bioreaktoren deutlich weniger Fläche, sei unabhängiger von Klima und Ernten und könnte Lieferketten stabilisieren, so das amerikanisch-israelische Start-up Celeste Bio. Ein weiteres Pro für die Laborschokolade:<span class="Apple-converted-space">  </span>Der Kakao aus Bioreaktoren werde unter streng kontrollierten Bedingungen hergestellt und ist somit frei von Pestiziden, Schwermetallen oder Schimmelpilzgiften, die in konventionellem Kakao vorkommen können. <i>Quellen: www.nature.com/articles/s43016-024-00967-2, www.prnewswire.com/news-releases/celleste-bio-unveils-worlds-first-milk-chocolate-bars-made-with-cell-cultured-cocoa-butter-302743203.html</i></p>
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		<title>Vom Vorrat zur Vorfreude</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/vom-vorrat-zur-vorfreude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast jede Küche der Welt kennt Wege, um Lebensmittel haltbar zu machen. Genau dieser Vielfalt widmet sich Diana Henry in „salz zucker rauch“. Bei ihr werden Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch nicht nur konserviert, sondern mit Geduld, Gewürzen und Sinn für Aromen in etwas Neues verwandelt. Henry, die „Grande Dame des Genießens“, versammelt Rezepte für [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20899 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-209x300.jpg 209w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-712x1024.jpg 712w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-1068x1536.jpg 1068w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-1424x2048.jpg 1424w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-218x313.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/9783747204078-V2-scaled.jpg 1780w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" />Fast jede Küche der Welt kennt Wege, um Lebensmittel haltbar zu machen. Genau dieser Vielfalt widmet sich Diana Henry in „salz zucker rauch“. Bei ihr werden Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch nicht nur konserviert, sondern mit Geduld, Gewürzen und Sinn für Aromen in etwas Neues verwandelt. Henry, die „Grande Dame des Genießens“, versammelt Rezepte für Konfitüren, Gelees, Saucen, Pasten, Öle, Geräuchertes, Sirup, Spirituosen, Gepökeltes und Chutneys. Das klingt nach Vorratskammer, schmeckt aber nach Weltreise. Johannisbeergelee trifft auf georgische Pflaumensauce, Räucherfisch auf eingelegte Pilze, skandinavische Spirituosen auf süßsaure Chutneys. Vor jedem Kapitel gibt es Hinweise zur Zubereitung. Für fast jedes Rezept schlägt die Autorin Verwendungsmöglichkeiten vor. So schreibt sie etwa in der Einführung zur „Schatztruhe sündhafter Genüsse“: „… haben Sie erst einmal eine reife Williams Birne mit einer halben Muskatnuss, einem Stück Zitrusschale und kristallklarem Wodka in ein großes Einmachglas gefüllt, werden Sie dies immer wieder tun wollen.“ Und am allerwichtigsten: Man sollte auch „nicht ewig auf eine besondere Gelegenheit warten, um sie zu genießen. Versüßen Sie sich doch auch einmal einen verregneten Novemberabend…“</p>
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		<title>Beste Freunde deiner Nerven</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/20894/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervkram ade &#8230; auch die richtigen Lebensmittel können dazu beitragen, dass die Reizweiterleitung der Nerven reibungslos funktioniert. Vielversprechende Kandidaten seien laut einer Studie der Columbia Universität1 hier grünes Blattgemüse, Avocados, fetter Fisch wie Lachs oder Makrele, dunkle Schokolade (ab 70 Prozent), Nüsse und Saaten, Kurkuma und Beerenobst (Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Preiselbeeren), Äpfel, Sojabohnen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nervkram ade &#8230; auch die richtigen Lebensmittel können dazu beitragen, dass die Reizweiterleitung der Nerven reibungslos funktioniert. Vielversprechende Kandidaten seien laut einer Studie der Columbia Universität<sup>1</sup> hier grünes Blattgemüse, Avocados, fetter Fisch wie Lachs oder Makrele, dunkle Schokolade (ab 70 Prozent), Nüsse und Saaten, Kurkuma und Beerenobst (Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Preiselbeeren), Äpfel, Sojabohnen und Kicherbsen sowie Haferflocken. Laut der Gesundheitskasse AOK brauche das Gehirn von Babys für seine vielen Stoffwechselvorgänge eine Reihe von Nährstoffen, dazu gehörten insbesondere Vitamine und Spurenelemente sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Eine gesunde Gehirnnahrung im Alter sehe genauso aus. Wer sich im Wesentlichen an die mediterrane Ernährung halte, nehme genügend „Brainfood“ zu sich, wie sich auch im gesunden Altern etwa in den südeuropäischen Blue Zones Sardinien (Italien) und Ikaria (Griechenland) zeige. <i>Quelle: </i><i><sup>1</sup></i><i> www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2216932120, 2 www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/brainfood-die-optimale-ernaehrung-fuer-das-gehirn</i></p>
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		<title>Salmonellen in der Nougat-Creme</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/salmonellen-in-der-nougat-creme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter www.lebensmittelwarnung.de finden Verbraucherinnen und Verbraucher ein leicht handhabbares Navigationssystem durch den Dschungel aktuell beanstandeter Produkte. Jeder kann mit ein paar Klicks nachsehen, welche Kosmetika, Bedarfsgegenstände und vor allem welche Lebensmittel momentan zurückgerufen werden. In Bayern gab es 2025 insgesamt 213 Einträge, teilt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit. Auch mehrere Bio-Produkte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter www.lebensmittelwarnung.de finden Verbraucherinnen und Verbraucher ein leicht handhabbares Navigationssystem durch den Dschungel aktuell beanstandeter Produkte. Jeder kann mit ein paar Klicks nachsehen, welche Kosmetika, Bedarfsgegenstände und vor allem welche Lebensmittel momentan zurückgerufen werden. In Bayern gab es 2025 insgesamt 213 Einträge, teilt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit. Auch mehrere Bio-Produkte waren betroffen. So wurde heuer im Frühjahr im Kichererbsenmehl einer hessischen Firma das in der EU nicht mehr zugelassene, gesundheitsschädliche Insektizid Chlorpyrifos nachgewiesen. Am 28. April rief das Unternehmen deshalb sein Produkt zurück. Solche Rückrufe, erläutert Aleksander Szumilas vom LGL, müssen öffentlich im Internet, in den Medien, im Rundfunk oder als Aushang in den Geschäften veranlasst werden. Die Auflistung im Portal „Lebensmittelwarnung” stelle ein zusätzliches Angebot dar. Der Pressetext eines Großhändlers aus dem Münsterland, der gemahlenen Kreuzkümmel zurückrief, wurde im Mai gleich in mehreren Medien abgedruckt. Hier war das Produkt mit Pestizidrückständen belastet. Dies wurde bei Qualitätskontrollen festgestellt. Eine sächsische Firma rief etwa um die gleiche Zeit eine Nuss-Nougat-Creme zurück, weil in einzelnen Chargen Salmonellen festgestellt wurden. Dies kann vor allem für Kleinkinder und Seniorinnen und Senioren gesundheitlich gefährlich sein. Ein Bio-Großhändler aus dem Münsterland rief zeitgleich einen Bio-Sojajoghurt zurück. Hier hatte sich herausgestellt, dass sich wahrscheinlich Hartplastikteile im Produkt befinden. Lebensmittelrückrufe sind also alles andere als rare Ereignisse. Aktuell ist sogar eine etwas höhere Anzahl betroffen. Laut LGL gab es im Jahr 2021 insgesamt 193 Rückrufe, die auch den Freistaat betrafen. 2025 waren es 213. Von den Bioprodukten war heuer ein Basmati-Reis-Mix betroffen. Hier wurden erhöhte Gehalte des Schimmelpilzgiftes Aflatoxin festgestellt. In Bio-Moringa-Kapseln kamen Salmonellen vor. Die Firma „Ökoland“ musste kürzlich Brühen zurückrufen, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass einzelne Gläser Glassplitter enthielten.</p>
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		<title>Verdauung, die dauert</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/verdauung-die-dauert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor dem Schlafengehen sollte man kein alkoholisches Getränk zu sich nehmen, und auch lieber nichts Scharfes und allzu Fettes essen. „Besser wäre am frühen Abend etwas Kleines und Leichtes zu sich zu nehmen”, sagt die Würzburger Diät- und Ernährungsberaterin Lisa Marie Härth. „Magenkrummeln“ und Völlegefühl können mehr als nur unangenehm sein. Der Grund: Lebensmittel [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Schlafengehen sollte man kein alkoholisches Getränk zu sich nehmen, und auch lieber nichts Scharfes und allzu Fettes essen. „Besser wäre am frühen Abend etwas Kleines und Leichtes zu sich zu nehmen”, sagt die Würzburger Diät- und Ernährungsberaterin Lisa Marie Härth. „Magenkrummeln“ und Völlegefühl können mehr als nur unangenehm sein. Der Grund: Lebensmittel liegen über Nacht im Magen. Härth rät auch vor dem Knabbern von Nüssen beim Fernsehschauen ab. Denn bis die verdaut sind, das dauere. Während Menschen mit robuster Konstitution solche Hinweise mit einem Achselzucken quittieren, sei es vor allem für jene, die rasch unter Völlegefühl und Blähungen leiden, sinnvoll, um die Verdauungszeit von Lebensmitteln zu wissen. „Je energiedichter, fetter, eiweißreicher oder zäh-viskoser ein Speisebrei ist, desto langsamer entleert sich der Magen“, erläutert die Fachfrau. Ebenso wie Nüsse benötigen Mandeln und Pistazien, aber auch die Avocado recht viel Zeit, bis sie verdaut sind. Am stärksten wirke Fett hemmend auf die Entleerung des Magens. Pommes, Burger oder Käsegerichte benötigen zum Verdauen also ebenfalls ziemlich viel Zeit. Wem es Freude macht, einen Burger mit Pommes zu essen, sollte sich hierauf einstellen. Wobei Fett nicht der einzige Faktor sei, der darüber entscheidet, wie lange die Verdauung dauert: „Auch viskose Fasern verlangsamen die Magenentleerung.“ Das betreffe beispielsweise Haferschleim, Flohsamen oder Smoothies. Überhaupt sollte man Getränke mit in den Blick nehmen. „Kalorienhaltige Säfte verlangsamen die Entleerung gegenüber Wasser“, so die Ernährungsberaterin. Klare Brühe wiederum passiert den Magen ähnlich schnell wie Wasser. Für bestimmte Tätigkeiten ist es nötig, dass man sich nach der Mahlzeit gestärkt und auf längere Zeit hinaus satt fühlt. Man denke an körperlich anstrengende Jobs. Diesen Effekt haben Lebensmittel wie beispielsweise die Avocado, die länger im Magen liegt. Allerdings komme es auch noch auf die Zubereitung an, erläutert Härth am Beispiel der Kartoffel. Bis eine Ofenkartoffel verdaut ist, könne eine ganze Weile dauern. Beim Kartoffelpüree gehe das im Vergleich dazu rasch. Je größer die Partikel sind, umso langsamer funktioniere die Verdauung. Bei zu großen Partikeln werde zum Teil das Fett nur unvollständig freigesetzt. Während das Tier eine Pflanze in sich hineinfuttert, so, wie sie dasteht, bereite der Mensch seine Speisen gewöhnlich zu. Und das sei gerade in Bezug auf die Verdauung auch wichtig. Lisa Marie Härth empfiehlt, Gemüse zu dämpfen, zu dünsten oder schonend zu garen. Hülsenfrüchte sollte man einweichen, danach abspülen und dann erst kochen, zum Beispiel druckgaren. Dadurch würden Bestandteile reduziert, die beispielsweise Blähungen verursachen können.<span class="Apple-converted-space"> </span><i></i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Körper als &#8222; Gebäckträger &#8220;</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/der-koerper-als-gebaecktraeger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[„Als mein Sohn Andreas zwei Jahre alt war, stellte sich nach dem Abstillen heraus, dass er kein einziges klassisches Getreide vertrug“, erinnert sich Ernährungsberater Karl-Heinz Ursprung aus Waldbüttelbrunn. Der Familie blieb nichts anderes übrig, als die Ernährung umzustellen. Sie waren konsequent und das ging mit Veränderungen im Speiseplan einher. „Das hat ihm sehr geholfen“, so [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Als mein Sohn Andreas zwei Jahre alt war, stellte sich nach dem Abstillen heraus, dass er kein einziges klassisches Getreide vertrug“, erinnert sich Ernährungsberater Karl-Heinz Ursprung aus Waldbüttelbrunn. Der Familie blieb nichts anderes übrig, als die Ernährung umzustellen. Sie waren konsequent und das ging mit Veränderungen im Speiseplan einher. „Das hat ihm sehr geholfen“, so der Vater. Buchweizen spielt im Leben der Ursprungs bis heute eine große Rolle. „Er ist kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs und von Natur aus glutenfrei“, weiß der Experte. Für Menschen mit Unverträglichkeiten sei das ein entscheidender Unterschied. Wissenschaftlich gilt Buchweizen als sichere Alternative etwa bei Zöliakie. So zeigt eine Übersicht im Journal of Cereal Science<sup>1</sup>, dass glutenfreie Pseudogetreide wie Buchweizen keine immunologischen Entzündungsreaktionen der Darmschleimhaut auslösen und gleichzeitig Ballaststoffe liefern, die die Darmbarriere stärken können. Ursprung sieht die Probleme moderner Ernährung weniger im Korn selbst. „Das größere Problem ist nicht die Getreidesorte, sondern die Verarbeitung“, betont er. Stark ausgemahlene Mehle seien für den Körper besonders belastend. „Ein 400er-Mehl ist fast wie Zucker“, mahnt er. Seine Einschätzung wird durch große Beobachtungsstudien gestützt. Eine im British Medical Journal<sup>2</sup> veröffentlichte Analyse zeigt, dass hochverarbeitete Kohlenhydrate mit schnellen Blutzuckerspitzen, erhöhter Insulinausschüttung und einem gesteigerten Risiko für Typ-2-Diabetes sowie chronischen Entzündungen einhergehen. Letzteres ist für Karl-Heinz Ursprung ein entscheidender Punkt. Er esse keine Getreide, weil sie zu Entzündungen führen. Wissenschaftlich gilt mittlerweile als gesichert<sup>3</sup>, dass häufige starke Insulinspritzen entzündungsfördernde Signalwege aktivieren können. Bei Buchweizen sei das anders. Er gilt als blutzuckerfreundlich und sorgt für eine gleichmäßigere Glukoseaufnahme. Als mitverantwortlich gelten lösliche Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Rutin. Rutin wird eine gefäßschützende und antioxidative Wirkung zugeschrieben. Auch die gute Sättigung sei kein Zufall. Buchweizen liefere vergleichsweise viel Eiweiß und enthalte den Aminosäurebaustein Lysin, der in klassischen Getreidesorten nur in geringen Mengen vorkomme, so der Ernährungsexperte. Wer nicht vollständig auf Getreide verzichten möchte, dem rät Ursprung zu einer bewussten Auswahl. „Am besten ist es, Getreide als Vollkorn zu essen.“ Der präventive Effekt von Vollkorn ist übrigens auch gut belegt. So verweist etwa die Deutsche Gesellschaft für Ernährung darauf, dass Vollkornprodukte mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Darmkrebs verbunden seien. Die Geschichte seines Sohnes zeigt, dass eine Ernährungsumstellung keine schnellen Erfolge bringe: „Das ging nicht in einem Vierteljahr, das dauerte schon länger, etwa ein Jahr“, erinnert sich der Ernährungsberater. Es zeige aber auch, dass der Körper auf Entlastung reagiert, wenn man ihm Zeit gibt – und dass es nie zu spät sei, die Ernährung bewusster zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gehirn-Boost: Walnüsse &#038; Blaubeeren</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gehirn-boost-walnuesse-blaubeeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neusten Forschungsergebnisse belegen1: Wenn man Walnüsse und Blaubeeren zusammen zu sich nimmt, hat das messbar neuronale Effekte. Eine Studie der University of Reading fand heraus: Wenn junge Erwachsene Walnüsse zusammen mit Blaubeeren zum Frühstück aßen, zeigten sie den ganzen Tag über schnellere Reaktionszeiten und bessere Gedächtnisleistungen. Während die Omega-3-Fettsäuren der Walnuss die Gehirnzellen vor [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neusten Forschungsergebnisse belegen<sup>1</sup>: Wenn man Walnüsse und Blaubeeren zusammen zu sich nimmt, hat das messbar neuronale Effekte. Eine Studie der University of Reading fand heraus: Wenn junge Erwachsene Walnüsse zusammen mit Blaubeeren zum Frühstück aßen, zeigten sie den ganzen Tag über schnellere Reaktionszeiten und bessere Gedächtnisleistungen. Während die Omega-3-Fettsäuren der Walnuss die Gehirnzellen vor Entzündungen und Schäden schützen und das enthaltene Vitamin E und die Polyphenole als zelluläre Bodyguards dienen, punktet die Blaubeere mit starken Antioxidantien. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team gegen altersbedingten Gedächtnisverlust.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Softdrinks mit Nebenwirkungen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/softdrinks-mit-nebenwirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Tonic Water oder Bitter Lemon sind sind leicht herbe Erfrischungsgetränke, die pur oder als Zutat in Cocktails getrunken werden. „Verantwortlich für die Bitternote ist Chinin, ein Alkaloid aus dem Chinarindenbaum“, informiert Michelle Veith von der Verbraucherzentrale Bayern. Bei nicht übermäßigem Verzehr dieser Softdrinks ist das enthaltene Chinin für gesunde Menschen in der Regel kein Problem. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tonic Water oder Bitter Lemon sind sind leicht herbe Erfrischungsgetränke, die pur oder als Zutat in Cocktails getrunken werden. „Verantwortlich für die Bitternote ist Chinin, ein Alkaloid aus dem Chinarindenbaum“, informiert Michelle Veith von der Verbraucherzentrale Bayern. Bei nicht übermäßigem Verzehr dieser Softdrinks ist das enthaltene Chinin für gesunde Menschen in der Regel kein Problem. Bei Vorerkrankten könne es jedoch zu gesundheitlichen Problemen kommen, wenn sie eine größere Menge von Chinin zu sich nähmen. Zu diesen Personengruppen zählen unter anderem Menschen mit Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche, Schädigungen des Sehnervs oder Tinnitus. Dass gleiche gilt für Schwangere. Sie sollten vorsorglich ebenso auf chininhaltige Getränke wie etwa Tonic Water oder Bitter Lemon verzichten. Auch wer bestimmte Medikamente wie etwa Blutgerinnungshemmer einnimmt, müsse bei chininhaltigen Getränken mit unerwünschten Wechselwirkungen rechnen, so Veith. Wichtig zu wissen: Bei nichtalkoholischen Erfrischungsgetränken erscheint der Bitterstoff als „Aroma Chinin“ in der Zutatenliste. In der Gastronomie ist die Kennzeichnung „chininhaltig“ auf Aushängen und Getränkekarten verpflichtend vorgeschrieben. Vorsicht ist geboten bei Spirituosen und alkoholischen Mischgetränken. Hier ist nicht immer klar zu erkennen, ob Chinin enthalten ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoher Proteingehalt</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/hoher-proteingehalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Natur aus enthält Reis viel Kohlenhydrate und sehr wenig Protein. Forscherinnen und Forscher des Internationalen Reisforschungsinstituts der Philippinen und des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam haben nun Gene identifiziert, die das ändern. Dem Team gelang es, Reissorten mit niedrigem Zucker- und hohem Proteingehalt zu züchten. Die aus einer Kreuzung hervorgegangene Reissorte gilt nicht [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Natur aus enthält Reis viel Kohlenhydrate und sehr wenig Protein. Forscherinnen und Forscher des Internationalen Reisforschungsinstituts der Philippinen und des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam haben nun Gene identifiziert, die das ändern. Dem Team gelang es, Reissorten mit niedrigem Zucker- und hohem Proteingehalt zu züchten. Die aus einer Kreuzung hervorgegangene Reissorte gilt nicht als genetisch verändert und könnte deshalb auch in der EU angebaut und verkauft werden. Weltweit leiden rund 540 Millionen Erwachsene an Diabetes – eine Zahl, die bis 2045 voraussichtlich auf fast 800 Millionen ansteigen wird. Was überrascht: Über die Hälfte davon leben in asiatischen Ländern. Hier gehört Reis zu den Grundnahrungsmitteln. Herkömmliche Reissorten enthalten vor allem Kohlenhydrate in Form leicht verdaulicher Stärke, die einen hohen glykämischen Index besitzt. Das heißt, sie löst einen im Vergleich zu Glukose starken Anstieg des Blutzuckerspiegels aus und ist deshalb für Diabetikerinnen und Diabetiker nicht gut. Die neue proteinreiche Reissorte würde den glykämischen Index senken und durch den hohen Proteingehalt den Nährwert steigern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für ein gutes Bauchgefühl</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/fuer-ein-gutes-bauchgefuehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Trost]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung & Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20279</guid>

					<description><![CDATA[Jeder Fünfte in Deutschland gibt an, regelmäßig unter Magen-Darm-Beschwerden zu leiden. Unter gelegentlichen Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Krämpfe, Sodbrennen, Übelkeit oder veränderter Stuhlfrequenz sogar sieben von zehn Personen. Damit gehören Magen-Darm-Probleme zu den häufigsten Ursachen für den Besuch bei einer Ärztin oder einem Arzt. Sind Diagnosen wie Zöliakie, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ausgeschlossen, liegt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Fünfte in Deutschland gibt an, regelmäßig unter Magen-Darm-Beschwerden zu leiden. Unter gelegentlichen Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Krämpfe, Sodbrennen, Übelkeit oder veränderter Stuhlfrequenz sogar sieben von zehn Personen. Damit gehören Magen-Darm-Probleme zu den häufigsten Ursachen für den Besuch bei einer Ärztin oder einem Arzt. Sind Diagnosen wie Zöliakie, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ausgeschlossen, liegt bei vielen Menschen eine Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit oder ein Reizdarmsyndrom zugrunde, die allesamt durch Fodmaps befeuert werden.<span class="Apple-converted-space">  </span>Was Fodmaps sind, welche Getreidesorten arm an Fodmaps sind und welche anderen Faktoren noch ein gutes Bauchgefühl hervorrufen, darüber hat sich die Lebenslinie mit einem der beiden neuen Geschäftsführer von Köhlers Vollkornbäckerei, Hans Wegener, unterhalten &#8230;</p>
<p><strong><i>Lebenslinie (LL): Was sind Fodmaps?<span class="Apple-converted-space"> </span></i></strong><i></i></p>
<p>Hans Wegener (HW): „Fodmaps sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole. Einfach erkärt, sind das kurzkettige Kohlenhydrate und Zuckeralkohole. Fodmaps kommen in vielen Produkten vor, etwa in Weizen oder Roggen, in Milchprodukten (Laktose), einigen Obst- und Gemüsesorten sowie in Hülsenfrüchten.“</p>
<p><strong><i>LL:<span class="Apple-converted-space">  </span>Warum sind Fodmaps oftmals für den Darm problematisch?<span class="Apple-converted-space"> </span></i></strong><i></i></p>
<p>HW: „Fodmaps werden im Darm mithilfe von Bakterien fermentiert. Diese Fermentation setzt Gase frei, die bei einigen Menschen Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung oder Durchfall verursachen können.“</p>
<p><strong><i>LL:<span class="Apple-converted-space">  </span>Welche Lebensmittel sind arm an Fodmaps?</i></strong><i></i></p>
<p>HW: „Beim Getreide wären das Reis, Mais, Hafer und Buchweizen. Fisch, Fleisch und Eier enthalten keine Fodmaps. Bei Gemüse und Obst gibt es sowohl Sorten mit viel und welche mit wenig Fodmaps. Gerade da lohnt es sich, im Internet eine Liste zu suchen, die das klar darstellt.“</p>
<p><strong><i>LL: Wie können – gerade bei Brot – Fodmaps reduziert werden?</i></strong><i></i></p>
<p>HW: „Hier kommt die Teigführung ins Spiel: Durch eine langsame, natürliche Reifung des Teigs, etwa mit Sauerteig oder langer Hefeteigführung über mehrere Stunden in moderater Kälte, können Fodmaps im Extremfall bis zu 90  Prozent reduziert werden. Dies wurde in mehreren Studien immer wieder bestätigt. Prof. Dr. Friedrich Longin von der Universität Hohenheim forscht seit vielen Jahren zu diesem Thema. Das bedeutet: Je mehr Zeit ein Teig bekommt, desto besser ist das Brot oft verträglich. In unserer Backstube in Rottenbauer ruhen unsere Brote im Schnitt 12 bis 18 Stunden. Manche Brote sogar deutlich länger. Das erfordert neben einem höheren Zeitaufwand auch eine genaue Temperaturkontrolle sowie Fachwissen und Planung, da die Bestimmung des optimalen Gärzeitpunkts schwierig ist. Gleichzeitig bringt es für uns allerdings Flexibilität durch Vorproduktion über Nacht. Langzeitgeführtes Brot ist durch den Abbau von Fodmaps υ υ nicht nur bekömmlicher, sondern auch intensiver im Geschmack und länger frisch. In vielen industriellen Großbäckereien allerdings bleibt für die Teigruhe oft nur eine halbe Stunde, zu wenig, um diese Effekte zu erzielen, egal ob Vollkorn oder Weißmehl verarbeitet wird.“</p>
<p><strong><i>LL:<span class="Apple-converted-space">  </span>Welche Köhlers-Produkte weisen niedrige Fodmap-Werte auf?</i></strong><i></i></p>
<p>HW: „Lange Teigführung ist bei uns an der Tagesordnung. Somit können unsere Kundinnen und Kunden davon ausgehen, dass sie mit Brot und Backwaren von uns diesbezüglich grundsätzlich immer richtig liegen. Bei einigen Produkten arbeiten wir zusätzlich mit Vorteigen, so zum Beispiel beim Dinkel Ruchmehlbrot, Dinkel Seelen und Dinkelecken, die die Ruhezeit nochmal verlängern. Unser ‚Dinkel48‘ ist der Spitzenreiter, wenn es um die Teigruhe geht. Das Brot ruht – wie der Name schon sagt – 48 Stunden, bevor es in den Ofen darf.“</p>
<p><strong><i>LL:<span class="Apple-converted-space">  </span>Welche weiteren Tipps zu darmfreundlicher Ernährung können Sie unseren Leserinnen und Lesern mitgeben?</i></strong><i></i></p>
<p>HW: „Unsere tägliche Ernährung kann schon mit kleinen Tricks und Kniffen darmfreundlicher werden. Viele Dinge wissen wir alle auch – unser mitunter stressiger Alltag hat nur die Angewohnheit, uns ein ‚jetzt muss es schnell gehen‘ vorzugaukeln. Worauf sollten wir also achten? Wenig Zucker, wenig Salz, viel trinken, viele Ballaststoffe, regelmäßig probiotische Lebensmittel (Kefir, Sauerkraut, …) und wenig rotes Fleisch. Unterschätzt ist auch die Zeit, die wir uns nehmen. Achtsames Essen ohne Ablenkung ist ein erster wichtiger Schritt für eine gesunde Verdauung.“<i></i></p>
<p><strong>Das Interview mit dem neuen Geschäftsführer von Köhlers Vollkornbäckerei, Hans Wegener, führte Lebenslinie-Chefredakteurin Susanna Khoury.</strong></p>
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