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	<title>Buchtipps &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
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		<title>Trauer ist wie eine Wunde</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/trauer-ist-wie-eine-wunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Sandra Stelzner-Mürköster völlig unerwartet mit 30 Jahren ihren Mann verliert, fällt sie in ein schwarzes Loch tiefer Trauer, ein Teil von ihr stirbt. Das war 2007. Erst nach und nach begreift sie, dass die Trauer eine Botschaft des Lebens an sie ist. Die Gymnasiallehrerin wird Trauermentorin. Mit ihrem Buch „Zurück ins Leben finden“ will sie Menschen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-18381" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi-188x300.jpg 188w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi-643x1024.jpg 643w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi-964x1536.jpg 964w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi-1286x2048.jpg 1286w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi-218x347.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Cover_Zurueck-ins-Leben-finden_Stelzner-Muerkoster_300dpi.jpg 1594w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" />Als Sandra Stelzner-Mürköster völlig unerwartet mit 30 Jahren ihren Mann verliert, fällt sie in ein schwarzes Loch tiefer <span style="font-weight: 400;">Trauer, ein Teil von ihr stirbt.</span><span style="font-weight: 400;"> Das war 2007. </span><span style="font-weight: 400;">Erst nach und nach begreift sie, dass die Trauer eine Botschaft des Lebens an sie ist. Die Gymnasiallehrerin wird Trauermentorin. Mit ihrem Buch „Zurück ins Leben finden“ will sie Menschen unterstützen, ihren individuellen Trauerweg zu gestalten. Sie sagt: „Der Trauerschmerz ist vergleichbar mit einer Verletzung, die du dir wie eine große Schürfwunde vorstellen kannst.“ Damit diese zu heilen beginne und sich nicht entzünde, müsse sie betrachtet und gereinigt werden. Das bedingt auch, dass diese Wunde erst einmal heftiger werde. So wie ein Arzt, gehe auch ein Trauermentor vor, erklärt sie. „Mit dem Ziel, nach dem Versorgen der Wunde den Teil in dir zu füllen, der dir so schmerzlich fehlt.“ Sie spricht aus Erfahrung. Denn sie selbst hatte während ihres Trauerprozesses gelernt, dass sie die Teile des Lebens zu füllen hatte, die vormals ihr Mann füllte. Sie konnte diese Herausforderung meistern und spürte letztlich seine Kraft.</p>
<p></span></p>
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		<title>Im Fokus: die Pflegenden</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/im-fokus-die-pflegenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Pflegende Angehörige wissen nur zu gut, wie schnell man mit seiner Kunst am Ende sein kann. Hier hilft eine neue, nach der verstorbenen Würzburger Sozialpolitikerin Barbara Stamm benannte Akademie in Maria Bildhausen bei Münnerstadt mit Weiterbildungen. Am 22. April zum Beispiel gibt es einen Workshop für pflegende Angehörige, bei dem die Teilnehmer lernen, zu entspannen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegende Angehörige wissen nur zu gut, wie schnell man mit seiner Kunst am Ende sein kann. Hier hilft eine neue, nach der verstorbenen Würzburger Sozialpolitikerin Barbara Stamm benannte Akademie in Maria Bildhausen bei Münnerstadt mit Weiterbildungen. Am 22. April zum Beispiel gibt es einen Workshop für pflegende Angehörige, bei dem die Teilnehmer lernen, zu entspannen und aufzutanken. </p>
<p>Im Mittelpunkt steht ganzheitliche Stimmarbeit. In der professionellen Pflege ist der Informationsbedarf ebenfalls hoch. Auch darauf reagiert die Münnerstädter Bildungsinstitution. Am 3. Juni zum Beispiel wird von 10 bis 16.45 Uhr ein Workshop für Mitarbeiter:innen in Sozial- und Pflegeberufen angeboten, bei der es um personenzentriertes Arbeiten nach Marlies Pörtner geht. Die Teilnehmer:innen lernen, auch in schwierigen Situationen empathisch mit hilfsbedürftigen Menschen umzugehen. </p>
<p>Es referiert Karin Wolf, stellvertretende Einrichtungsleiterin und Fachbereichsleiterin der Lebenshilfe in Schweinfurt. Tipps für den Pflegealltag stehen am 13. Juli auf dem Programm. Der entsprechende Ganztagesworkshop richtet sich an pflegende Angehörige, Laienpfleger:innen und Quereinsteiger:innen. Die Teilnehmer:innen gehen der Frage nach, wie gute Pflege aussehen kann. Das Ganze wird praktisch geübt, zusätzlich werden Methoden zur Selbstfürsorge vermittelt. </p>
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		<title>Gefühle sind keine Schwäche!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gefuehle-sind-keine-schwaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 10:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Ärzt:innen und Pflegekräfte treffen Tag für Tag schnelle Entscheidungen mit oftmals weitreichenden Konsequenzen. Und das nicht nur für die Patient:innen und ihre Angehörigen. Doch Medizin ist nicht nur Wissenschaft. Das ist auch füreinander da sein – Menschlichkeit. Die Journalistin Ellen de Visser hat mit Ärzt:innen und Pflegekräften über ihre Erfahrungen gesprochen und dokumentiert in ihrem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-15497" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415-193x300.png" alt="" width="193" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415-193x300.png 193w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415-658x1024.png 658w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415-987x1536.png 987w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415-1317x2048.png 1317w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415-218x339.png 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/9783747401415.png 1420w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" />Ärzt:innen und Pflegekräfte treffen Tag für Tag schnelle Entscheidungen mit oftmals weitreichenden Konsequenzen. Und das nicht nur für die Patient:innen und ihre Angehörigen. Doch Medizin ist nicht nur Wissenschaft. Das ist auch füreinander da sein – Menschlichkeit. Die Journalistin Ellen de Visser hat mit Ärzt:innen und Pflegekräften über ihre Erfahrungen gesprochen und dokumentiert in ihrem Buch „Der eine Patient, der mein Leben verändert hat“, wie dicht Leid und Hoffnung, Trauer und Freude beieinander liegen können. Sie schreibt: „Ärzte und Pflegekräfte entwickeln eine Art professionelle Empathie: Sie nehmen zwar Anteil, halten aber gefühlsmäßig Abstand (…).“ Es würden immer auch Patient:innen geben, die diesen Schutzschirm durchdringen und für Denken und Handeln prägend würden. Sie betont: „In der medizinischen Welt gelten Gefühle schon lange nicht mehr als Zeichen von Schwäche.“ Es werde eben auch durch die Erfahrungen, die die Profis machen, gelernt. „(…) über ihren Beruf, über sich selbst und über das Leben“.</p>
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		<title>Wie umgehen mit Demenz?</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wie-umgehen-mit-demenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 10:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Erkrankt ein:e Angehörige:r an Demenz, ist vor allem eines wichtig: Zeit. Zeit, um die Diagnose zu verdauen, Zeit, um sich Unterstützung zu suchen, und Zeit, um Gespräche zu führen, die den Umgang mit der neuen Situation erleichtern. „Was Sie ebenfalls benötigen werden, sind ausführliche Informationen und kompetente Beratung“, so die Autor:innen von „Alzheimer &#38; Demenzen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-15480" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL-221x300.jpg 221w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL-756x1024.jpg 756w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL-1133x1536.jpg 1133w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL-1511x2048.jpg 1511w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL-218x295.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/91VnxIhvWYL.jpg 1889w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" />Erkrankt ein:e Angehörige:r an Demenz, ist vor allem eines wichtig: Zeit. Zeit, um die Diagnose zu verdauen, Zeit, um sich Unterstützung zu suchen, und Zeit, um Gespräche zu führen, die den Umgang mit der neuen Situation erleichtern. „Was Sie ebenfalls benötigen werden, sind ausführliche Informationen und kompetente Beratung“, so die Autor:innen von „Alzheimer &amp; Demenzen verstehen“, allesamt Universitätsprofessor:innen, die hierzu einen Überblick liefern möchten. So beantworten sie unter anderem die Frage, wie man mit den zunehmenden Defiziten des Betroffenen, die:der in der Anfangsphase meist selbst damit zu kämpfen hat, umgehen soll. Ihre Antwort: „Für die Angehörigen heißt das, die Entscheidungen und das Verhalten des Betroffenen in jedem Falle zu akzeptieren.“ Aufgedrängte Gespräche, das Nachweisen oder Vorhalten von bemerkten Defiziten „wären völlig fehl am Platz“. Angehörigen käme im weiteren Verlauf „in erster Linie eine unterstützende und bestärkende Rolle zu“. Wichtig sei zudem, frühzeitig depressive Verstimmungen zu erkennen. Sie könnten erfolgreich behandelt werden. <i>nio, Foto: ©depositphotos.com/@Vicolbe</i></p>
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		<title>Kein Ruhezustand für graue Zellen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/kein-ruhezustand-fuer-graue-zellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 20:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann wird man älter? Mit 30 Jahren? Mit 50? Mit 70? Oder noch später? Kommt darauf an, sagen die Wissenschaftler. Für Dr. Marianne Koch bedeuten solche Fragen vor allem eines, „mit Körper, Geist und Seele so klug umzugehen, dass wir Energie und Lebensqualität auch noch im hohen Alter besitzen“. Ihrer Ansicht nach tragen vor allem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10305 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/Marianne_Koch-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" />Wann wird man älter? Mit 30 Jahren? Mit 50? Mit 70? Oder noch später? Kommt darauf an, sagen die Wissenschaftler. Für Dr. Marianne Koch bedeuten solche Fragen vor allem eines, „mit Körper, Geist und Seele so klug umzugehen, dass wir Energie und Lebensqualität auch noch im hohen Alter besitzen“. Ihrer Ansicht nach tragen vor allem fünf Säulen zur Jugendlichkeit eines Menschen bei: Feste Knochen, geschmeidige Gelenke, starke Muskeln, elastische Blutgefäße und aktive Gehirnzellen.</p>
<p>Nach Ansicht der Autorin gilt es daher zunächst einmal, die „gröbsten Fehler“ abzustellen. Sie appelliert: Schluss mit Rauchen. Schluss mit zu viel Alkohol. Schluss mit dem Leben auf den Stühlen. Schluss mit ungesundem Essen. Schluss mit der Last auf Bauch und Hüften. Und vor allem: „Kein Ruhestand für grauen Zellen.“ Denn: „Ihre Hirnzellen werden zwar nicht jünger, aber sie können durchaus noch zulegen, was Lern- fähigkeit, Kombinationsgabe und Fantasie betrifft.“ Das Gehirn, so sagt die Internistin, Buchautorin und ehemalige Schauspielerin, wolle gefordert sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regenerative Kräfte</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/regenerative-kra%cc%88fte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Loretta Klevenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können wir trotz fortschreitendem Alter möglichst jung und gesund bleiben? Und welchen Einfluss hat Nahrung auf Gesundheit und Alterung? Der Molekularbiologe und Autor Dr. Slaven Stekovic will genau das herausfinden. Der 1989 geborene Wissenschaftler unterrichtet und forscht seit fast einem Jahrzehnt zum Thema „Alterung und Gesundheit“ am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Uni- versität [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10299 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/Steki-1-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" />Wie können wir trotz fortschreitendem Alter möglichst jung und gesund bleiben? Und welchen Einfluss hat Nahrung auf Gesundheit und Alterung? Der Molekularbiologe und Autor Dr. Slaven Stekovic will genau das herausfinden.</p>
<p>Der 1989 geborene Wissenschaftler unterrichtet und forscht seit fast einem Jahrzehnt zum Thema „Alterung und Gesundheit“ am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Uni- versität in Graz. In seinem Buch „Der Jungzelleneffekt“ erläutert er, wie die Regenerationskraft des eigenen Organismus aktiviert werden kann. Denn: „Tatsächlich hat die Wissenschaft herausgefunden, dass die Gene nur zu etwa 25 Prozent ausschlaggebend dafür sind, wie viel Lebenszeit uns vermutlich zusteht. Die restlichen 75 Prozent bestimmen Umwelteinflüsse, Ernährung und Lebenswandel.“</p>
<p>Er kommt zu dem Schluss: „Kalorienreduktion und regelmäßiges Fasten verlängern die Lebensspanne und fördern die Gesundheitserhaltung.“ Diese Wirkung, so der Autor, beruhe auf einem Mechanismus namens Autophagie. Diese repräsentiere das körpereigene Recycling. Durch sie werde der molekulare Schrott in den Zellen abgebaut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundes Oberstübchen pflegen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gesundes-oberstuebchen-pflegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 14:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Aussicht, den Verstand zu verlieren (…) lässt einen erschauern“, sagen die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder und der Internist Dr. Peter Heilmeyer. Alzheimer verläuft chronisch. Ein Heilmittel gibt es nicht. Doch nach Ansicht der Autoren ist die Krankheit „nicht das Schicksal aller Hochbetagten“. Man könne entgegenwirken! Gezeigt habe dies unter anderem eine Interventionsstudie aus Finnland (Finger-Studie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/gesundes-oberstuebchen-pflegen/essennichtvergessen_cover-700px/" rel="attachment wp-att-6420"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6420" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Essennichtvergessen_cover-700px-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Essennichtvergessen_cover-700px-193x300.jpg 193w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Essennichtvergessen_cover-700px-768x1195.jpg 768w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Essennichtvergessen_cover-700px-658x1024.jpg 658w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Essennichtvergessen_cover-700px-218x339.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Essennichtvergessen_cover-700px.jpg 797w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" /></a>„Die Aussicht, den Verstand zu verlieren (…) lässt einen erschauern“, sagen die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder und der Internist Dr. Peter Heilmeyer.</p>
<p>Alzheimer verläuft chronisch. Ein Heilmittel gibt es nicht. Doch nach Ansicht der Autoren ist die Krankheit „nicht das Schicksal aller Hochbetagten“. Man könne entgegenwirken! Gezeigt habe dies unter anderem eine Interventionsstudie aus Finnland (Finger-Studie 2015), die das Prinzip der Lebensstilveränderung zur Alzheimer-Prophylaxe im Fokus hatte.</p>
<p>„Da alle Körperzellen, auch die des Gehirns, Nahrung, Schutz und Energie benötigen, spielt Ernährung in der Prävention und in der Behandlung eine große Rolle“, so die Autoren. Der Schlüssel zur richtigen Ernährung für Demenzkranke sei Logi &#8211; plus Kokosnuss. „Den größten Raum auf einem Logi-Teller nehmen Gemüse und Salate oder Pilze ein. Faustregel: „Täglich mindestens drei Hände voll davon“, erklären die Fachleute.</p>
<p>Mit dieser Methode „und einer (phasenweise) strengeren, ketogenen Ernährung lässt sich viel fürs Gesundbleiben des Oberstübchens erreichen“. Idealerweise werde eine hirngesunde Ernährung durch lange Nahrungspausen, nächtliches Fasten, gute Schlafhygiene, körperliche Aktivität und natürliches Licht unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf ein langes Leben!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/auf-ein-langes-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 17:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Altsein ist keine Krankheit, sagt Geriater Dr. Michael Schwab, akademischer Schüler und Mitverfasser des Buches zum 105. Geburtstag von Prof. Dr. Hans Franke über die „Lust und Last des langen Lebens“, das letztes Jahr erschien. Frankes Hundertjährigen-Forschung machte ihn bereits in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts deutschlandweit bekannt. Der ehemalige Chef der Medizinischen Universitätspoliklinik [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/auf-ein-langes-leben/buch_schwab/" rel="attachment wp-att-5501"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-5501" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Buch_Schwab-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Buch_Schwab-200x300.jpg 200w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Buch_Schwab-218x326.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Buch_Schwab.jpg 601w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Altsein ist keine Krankheit, sagt Geriater Dr. Michael Schwab, akademischer Schüler und Mitverfasser des Buches zum 105. Geburtstag von Prof. Dr. Hans Franke über die „Lust und Last des langen Lebens“, das letztes Jahr erschien.</p>
<p>Frankes Hundertjährigen-Forschung machte ihn bereits in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts deutschlandweit bekannt. Der ehemalige Chef der Medizinischen Universitätspoliklinik (Ordinarius für Innere Medizin von1954 bis 1982) jubelte das Alter durch seine Forschungen hoch und ebnete der Altersmedizin in Würzburg so den Weg.</p>
<p>Neben „15 Regeln für gesundes Älterwerden“ erfahren Leser des Franke-Buches viel über „einen wunderbaren Menschen, Arzt und Kollegen“, so der Chefarzt der Geriatrie im Würzburger Bürgerspital.</p>
<p>Auf die Frage, was für ihn als Altersmediziner das Geheimnis eines langen Lebens ist, antwortet Dr. Schwab: „Eine Mischung aus Genetik und Geschenk. Dass man seine Talente und Neigungen ausleben darf, bis zum Schluss soziale Kontakte pflegt und einem vorher kein schicksalhaftes Schadenserlebnis widerfährt!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>(K)ein Rentner-Roman</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/kein-rentner-roman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Rodegra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 07:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein bisschen erinnert Ellen Bergs Hommage an die „neuen Alten“ an das Beecham House, wo vier pensionierte Opernsänger alle aufmischen und am Ende das Altenheim, in dem sie leben, vor dem Ruin retten. Anders als beim Filmstreifen „Quartett“, dem Regiedebüt von Dustin Hoffmann 2013, geht es in Bergs Roman um die Flucht aus dem Heim, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_704" style="width: 204px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/kein-rentner-roman/buchtipp-alter-aufbau/" rel="attachment wp-att-704"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-704" class="size-medium wp-image-704" src="http://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/Buchtipp-Alter-aufbau-194x300.jpg" alt="Foto: Aufbau Verlag " width="194" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/Buchtipp-Alter-aufbau-194x300.jpg 194w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/Buchtipp-Alter-aufbau.jpg 621w" sizes="auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px" /></a><p id="caption-attachment-704" class="wp-caption-text">Foto: Aufbau Verlag</p></div>
<p>Ein bisschen erinnert Ellen Bergs Hommage an die „neuen Alten“ an das Beecham House, wo vier pensionierte Opernsänger alle aufmischen und am Ende das Altenheim, in dem sie leben, vor dem Ruin retten.</p>
<p>Anders als beim Filmstreifen „Quartett“, dem Regiedebüt von Dustin Hoffmann 2013, geht es in Bergs Roman um die Flucht aus dem Heim, das alles andere als heimelig ist.</p>
<p>Da gibt es nichts mehr zu retten (außer sich selbst), so die Meinung des subversiven Einstein-Clubs, dem sich Elisabeth (70), die Hauptfigur, anschließt.</p>
<p>Von ihrem Töchtern, gegen ihren Willen, ins Altenheim abgeschoben verbündet sie sich mit Gleichgesinnten und plant ihre Flucht im großen Stil – zwischen Rentnerbingo und Rock´n´Roll.</p>
<p>Und mit einer gehörigen Portion an krimineller Energie, frei nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“, gehen die vermeintlich Verrückten auf Erkundungstour außerhalb ihres zugewiesenen Radius.</p>
<p>Dort, in der Kneipe um die Ecke, schmieden sie unmöglich anmutende Pläne, die sie zwischen „love and hate“ (ja, auch in Alter gibt’s das noch&#8230;) in die Tat umsetzen.</p>
<p>Etwas surreal mutet das Ende schon an, ist es womöglich auch! Dafür ist es ja ein Roman, aber „(K)ein Rentner-Roman“, wie die Autorin untertitelt.</p>
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