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	<title>Aktuell &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Jun 2026 20:11:30 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Hitze-Telefon Würzburg</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/hitze-telefon-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 20:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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<p><span style="font-family: Geneva, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auf der Internetseite der Seniorenvertretung Würzburg können sich interessierte Seniorinnen und Senioren zum Hitze-Telefon anmelden. Bei Eintragung rufen die ehrenamtlichen Mitarbeitenden an Tagen mit Hitzewarnung in der Zeit von 8 Uhr 30 bis 10 Uhr an. Das geschulte Personal fragt nach dem Befinden, berät über Maßnahmen an heißen Tagen und gibt wertvolle Tipps. Auch Name und Telefonnummer einer Kontaktperson bei der Eintragung anzugeben wäre hilfreich, so die Seniorenvertretung. Zudem gibt es kostenlos Hitze-Aufkleber für die Wohnung, die sich bei zu heißer Temperatur der Innenräume verfärben. Diese sind beim Sozialreferat der Stadt Würzburg oder beim Quartiersmanagement in den einzelnen Stadtteilen kostenlos erhältlich. Die Hitze-Aufkleber sind an einem schattigen Ort in der Wohnung zu befestigen, möglichst nicht in der Nähe einer Wärmequelle etwa einem Backofen oder Kühlschrank. Das könnte das Ergebnis verfälschen. Zudem informiert der Ärztliche Kreisverband Würzburg unter der Telefonnummer 0931.4605926 über mögliche Maßnahmen, die Seniorinnen und Senioren an Tagen mit einer öffentlichen Hitzewarnung ergreifen können.</span></span></p>
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<p><a href="http://www.seniorenvertretung-wuerzburg.de/hitzetelefon-wuerzburg/"><span style="font-family: Geneva, sans-serif;"><span style="font-size: large;">www.seniorenvertretung-wuerzburg.de/hitzetelefon-wuerzburg</span></span></a></p>
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		<title>„Es geht um die Menschen, die hinter den Gärten stehen“ – Gelungener Auftakt zum Tag der offenen Gartentür am 14. Juni</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/es-geht-um-die-menschen-die-hinter-den-gaerten-stehen-gelungener-auftakt-zum-tag-der-offenen-gartentuer-am-14-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Blasmusik erfüllte den Garten, Besucherinnen und Besucher schlenderten zwischen Rosen, Stauden und Skulpturen. Im Garten von Barbara und Tiemo Grimm in der Veitshöchheimer Hofellernstraße stimmten Landrat Thomas Eberth, die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege Jessica Tokarek sowie die Uettinger Dorfmusikanten und die Schülerkapelle der Aalbachtaler auf den Tag der offenen Gartentür 2026 ein. Mit der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="meta-origin" data-coolorigin="http%3A%2F%2F100.64.246.85%3A9980%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fstorage-adapter-webde-live.popp.be-prod-eu.poinfra.server.lan%252Fonline-office%252Fwopi%252Fsd%252Ffiles%252F1643518515765844516%26ServerId%3D7dd9bb78%26ViewId%3D4%26Tag%3D6d3de6af428df421">
<p>Blasmusik erfüllte den Garten, Besucherinnen und Besucher schlenderten zwischen Rosen, Stauden und Skulpturen. Im Garten von Barbara und Tiemo Grimm in der Veitshöchheimer Hofellernstraße stimmten Landrat Thomas Eberth, die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege Jessica Tokarek sowie die Uettinger Dorfmusikanten und die Schülerkapelle der Aalbachtaler auf den Tag der offenen Gartentür 2026 ein. Mit der Veranstaltung warben der Landkreis Würzburg und der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege zwei Wochen vor dem Aktionstag für die Vielfalt der Gartenkultur im Landkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20539" style="width: 712px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20539" class="wp-image-20539 size-main-slider" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Eroeffnung-Tag-der-Gartentuer-2026-by-Dagmar-Hofmann-1-scaled-e1780382886379-702x336.jpg" alt="" width="702" height="336" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Eroeffnung-Tag-der-Gartentuer-2026-by-Dagmar-Hofmann-1-scaled-e1780382886379-702x336.jpg 702w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Eroeffnung-Tag-der-Gartentuer-2026-by-Dagmar-Hofmann-1-scaled-e1780382886379-1078x516.jpg 1078w" sizes="(max-width: 702px) 100vw, 702px" /><p id="caption-attachment-20539" class="wp-caption-text">Am Tag der offenen Gartentür im Landkreis Würzburg öffnen zahlreiche Gartenbesitzerinnen und -besitzer die Pforten zu ihren Anwesen. Zwei Wochen vor dem Aktionstag stimmte Landrat Thomas Eberth (links) bereits mit einer Auftaktveranstaltung in Veitshöchheim darauf ein; mit dabei (weiter von links) Gemeinderätin Petra Doßler, Gartenbesitzer Barbara und Tiemo Grimm, zweiter Bürgermeister Elmar Knorz und dritter Bürgermeister Steffen Mucha. Foto: Dagmar Hofmann</p></div>
<p>Gastgeber Tiemo Grimm nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise durch mehr als vier Jahrzehnte Gartengeschichte. Anfang der 1980er Jahre kam er beruflich nach Würzburg und suchte gemeinsam mit seiner Familie ein Grundstück mit Weitblick. Fündig wurde er auf einem ehemaligen Weinberg in Veitshöchheim. Aus dem zunächst als Familien- und Nutzgarten angelegten Hanggrundstück mit Spielbereichen für die sechs Kinder entwickelte sich im Laufe der Jahre eine vielfältige Gartenlandschaft. Nach dem Auszug der Kinder entstanden neue Gartenräume, ein Wintergarten sowie eine Werkstatt für die Keramikarbeiten von Barbara Grimm. Heute prägen Staudenbeete und kunstvolle Skulpturen das Bild.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielen dabei die Rosen. Grimms Mutter war eine international renommierte Rosenspezialistin. Ihr zu Ehren habe der belgische Rosenzüchter Louis Lens die weiße Strauchrose „Hedi Grimm“ benannt.</p>
<p><b>Gärten erzählen Lebensgeschichten</b></p>
<p>Genau solche Geschichten machen für Jessica Tokarek den besonderen Reiz des Tags der offenen Gartentür aus. „Es geht im Kern um den Menschen, der dahintersteht“, betonte die Kreisfachberaterin. Jeder Garten erzähle eine Lebensgeschichte. Veränderungen im Leben spiegelten sich oft unmittelbar in der Gartengestaltung wider: Aus Spielflächen würden Staudenbeete, aus Nutzgärten Ausstellungsflächen und aus Ideen neue Projekte. Besonders wertvoll sei der persönliche Austausch zwischen Besucherinnen und Besuchern sowie den Gartenbesitzern. Hier würden Erfahrungen, Tipps und manchmal sogar Pflanzen weitergegeben. Gerade diese Begegnungen machten den Aktionstag so besonders.</p>
<p>Auch Landrat Thomas Eberth hob die Bedeutung der Veranstaltung hervor. Es sei etwas Besonderes, den eigenen Garten – einen ganz persönlichen Rückzugs- und Wohlfühlort – für andere Menschen zu öffnen und Einblicke zu gewähren. Der Garten sei ein Ort, der Kraft spende und an dem Menschen Wurzeln schlagen könnten. Der Tag der offenen Gartentür sei deshalb vor allem ein Tag des Zusammenkommens, des Austauschs unter Gartenliebhabern und des gegenseitigen Lernens. Von diesen Begegnungen profitierten letztlich alle Beteiligten.</p>
<p><b>Tag der Gartentür am 14. Juni: Der Eintritt ist frei</b></p>
<p>Am Sonntag, 14. Juni 2026, öffnen von 10 bis 17 Uhr zahlreiche weitere private und gemeinschaftlich gestaltete Gärten ihre Pforten und gewähren spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Gartenwelten. Der Eintritt ist frei.</p>
<div id="meta-origin" data-coolorigin="http%3A%2F%2F100.64.246.85%3A9980%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fstorage-adapter-webde-live.popp.be-prod-eu.poinfra.server.lan%252Fonline-office%252Fwopi%252Fsd%252Ffiles%252F1643518515765844516%26ServerId%3D7dd9bb78%26ViewId%3D4%26Tag%3D6d3de6af428df421">
<p>Der Landkreis Würzburg und der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege laden alle Interessierten ein, die Vielfalt der regionalen Gartenkultur kennenzulernen und die Menschen hinter den Gärten zu entdecken. Die Programmbroschüre ist online unter <span style="color: #0563c1;"><u><a href="http://www.landkreis-wuerzburg.de/Kreisfachberatung-Gartenkultur-Landespflege">www.landkreis-wuerzburg.de/Kreisfachberatung-Gartenkultur-Landespflege</a></u></span> zu finden.</p>
<p><b>Folgende Orte können besichtigt werden:</b></p>
<p>In <b>Erlabrunn</b> öffnet der Obst- und Gartenbauverein den Gemeinschaftsgarten „Dein-Mein-Garten“ an den Kleingärten am Mainradweg sowie den „Ewigen Garten“ nördlich der Tennisplätze, ein naturnaher Garten mit regionalen Trockenstandortpflanzen.</p>
<p>In <b>Gaukönigshofen</b> sind gleich mehrere Gärten zu erleben: Ulrich und Sonja Dürr (Hauptstraße 9) zeigen einen großzügigen Familiengarten mit Wellnessbereich, Beate Endres (Am Eichenpfad 23) einen naturnahen Senkgarten mit vielen Insektenlebensräumen und Martina und Wolfgang Höfner (Mühlstraße 19a) einen außergewöhnlichen Garten mit Mammutbäumen und Teichlandschaft.</p>
<p>In <b>Gerbrunn</b> öffnet Susanne Kababgi (Sieboldstraße 3) einen vielseitigen Garten mit Teich, Tierhaltung und künstlerischem Atelier.</p>
<p>In <b>Giebelstadt-Sulzdorf</b> lädt Wibke Salomon-Karl (Vogelstraße 10) in einen über Jahrzehnte gewachsenen, naturnahen Garten ein.</p>
<p>Der Benediktushof in <b>Holzkirchen</b> (Klosterstraße 10) bietet einen Zen- und Klostergarten als Ort der Stille und Meditation.</p>
<p>In <b>Kürnach</b> zeigt der Garten von L. B.-Meyer und J. Treutlein (Am Trieb 18) eine kompakte, strukturierte Gartenanlage mit Teich und Pavillon.</p>
<p>In <b>Neubrunn</b> öffnen Susanne und Johannes Fersch (Triebsweg 2) einen zertifizierten Naturgarten mit besonderem Fokus auf Biodiversität und nachhaltige Bewirtschaftung.</p>
<p>In <b>Veitshöchheim</b> präsentieren Barbara und Tiemo Grimm (Hofellernstraße 28) einen kunstvollen Stauden- und Rosengarten mit selbstgefertigter Keramik.</p>
<p>In <b>Würzburg-Heidingsfeld</b> ist der Klostergarten der Armen Schulschwestern (Klosterstraße 23) zu besichtigen, der Obst- und Gemüseanbau mit ruhigen, meditativen Bereichen verbindet.</p>
<p>In <b>Zell am Main</b> öffnet der Kräutergarten der Oberzeller Franziskanerinnen (Kloster Oberzell 1), ein traditionsreicher Heilpflanzengarten mit über 70 Heilpflanzen.</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Grosses Mitmach- und Informationsevent zur Krebsprävention</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/grosses-mitmach-und-informationsevent-zur-krebspraevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 20:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Bewegung verbindet – und hält gesund. Das ist die zentrale Botschaft, die am Samstag, 13. Juni 2026 bei einer großen Krebspräventionsveranstaltung zeitgleich an fünf Universitätsstandorten in Bayern mit Leben gefüllt wird. In Würzburg findet der vom Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) initiierte Aktionstag „Wir bewegen Bayern“ auf dem Gelände des Uni-Sportzentrums am Unteren Hublandweg statt. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Bewegung verbindet – und hält gesund. Das ist die zentrale Botschaft, die am Samstag, <strong>13. Juni 2026</strong> bei einer großen Krebspräventionsveranstaltung zeitgleich an fünf Universitätsstandorten in Bayern mit Leben gefüllt wird. In Würzburg findet der vom Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) initiierte Aktionstag „Wir bewegen Bayern“ auf dem Gelände des Uni-Sportzentrums am Unteren Hublandweg statt. Unterstützt von regionalen Sportvereinen erwartet die Besucherinnen und Besucher dort von 10 bis 16 Uhr ein breites Mitmachprogramm – von Taekwondo und Tanzen, über Yoga und Ballsportarten bis hin zu Fitnesstraining und Trampolinspringen. Viele Angebote sind barrierefrei. Begleitend informieren zahlreiche Stände über Gesundheitsangebote und Selbsthilfegruppen.</div>
<div><b>Krebsrisiko senken, Wohlbefinden steigern</b></div>
<div>Organisiert wird die Großveranstaltung vom Uniklinikum Würzburg (UKW) und von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Die Federführung dabei haben Claudia Löffler, Professorin für Integrative Onkologische Medizin, Gabriele Nelkenstock, die Selbsthilfebeauftragte des UKW sowie Dr. Andreas Petko, Koordinator Allgemeiner Hochschulsport der JMU. „Regelmäßige Bewegung senkt nachweislich nicht nur das Risiko für Krebs, sondern zum Beispiel auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Osteoporose. Ganz abgesehen davon, dass das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensfreude gesteigert werden“, unterstreicht Prof. Löffler. Und Gabriele Nelkenstock ergänzt: „Wir wollen zeigen, dass Bewegung in jedem Tempo und auf jedem Leistungsniveau hilfreich ist. Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren, Sportliche und weniger Sportliche, Gesunde und Menschen mit Erkrankungen oder körperlichen Einschränkungen – bei unserem Event findet jede und jeder ein passendes Angebot um aktiv zu werden.“</div>
<div>Zum Angebot des Aktionstages gehören ferner auch kostenlose Gesundheitschecks und die Möglichkeit zur Stammzelltypisierung. Für letztere ist ein Team des Instituts für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie des UKW vor Ort, um die Besucherinnen und Besucher über die Bedeutung und den Ablauf einer Stammzellspende zu informieren. Bei Interesse kann für eine Typisierung und eine Aufnahme in das Netzwerk Hoffnung, die Stammzellspender-Datei des UKW, gleich ein schmerzfreier Wangenabstrich vorgenommen werden.</div>
<div><b>Eröffnung mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach</b></div>
<div>Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und wird am Würzburger Uni-Sportzentrum um 10 Uhr von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach eröffnet.</div>
<p><b style="font-size: 14px; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif;"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20509 alignleft" style="font-size: 14px;" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1.png" alt="" width="400" height="151" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1.png 400w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1-300x113.png 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1-218x82.png 218w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></b></p>
<div>
Details zum Programm des kostenlosen Aktionstags finden sich unter <a href="https://www.med.uni-wuerzburg.de/ccc/veranstaltungen/patientenveranstaltungen/wir-bewegen-bayern/"><b>go.uniwue.de/wbb</b> </a></div>
<div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biobank-Erweiterung stärkt Forschung am Uniklinikum Würzburg</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/biobank-erweiterung-staerkt-forschung-am-uniklinikum-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 07:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Technologie für höchste Qualität: Mit Blick auf ihre zentrale Rolle als Partnerin der medizinischen Forschung hat die ibdw ihre technische Infrastruktur gezielt ausgebaut und damit die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen nachhaltig gestärkt. Neben den bestehenden minus 80 Grad Lagern können Bioproben nun auch in einem automatisierten Hochleistungslagersystem in der Gasphase von flüssigem Stickstoff bei [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Neue Technologie für höchste Qualität:<b> </b>Mit Blick auf ihre zentrale Rolle als Partnerin der medizinischen Forschung hat die ibdw ihre technische Infrastruktur gezielt ausgebaut und damit die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen nachhaltig gestärkt. Neben den bestehenden minus 80 Grad Lagern können Bioproben nun auch in einem automatisierten Hochleistungslagersystem in der Gasphase von flüssigem Stickstoff bei minus 185 Grad Celsius aufbewahrt werden. Ergänzend ermöglicht ein automatisierter Arbeitsplatz die Verarbeitung bei minus 100 Grad Celsius ohne Unterbrechung der Kühlkette.</div>
<div>Das erhöht nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch den Arbeitsschutz für die Mitarbeitenden. Gleichzeitig setzt die ibdw auf eine umweltfreundlichere Technologie ohne den Einsatz von ozon- und klimaschädlichen Kältemitteln.</div>
<div>
<p><b>Mit den Anforderungen der Forschung wachsen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<div id="attachment_20496" style="width: 253px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20496" class="wp-image-20496 size-medium" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-243x300.jpg 243w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-830x1024.jpg 830w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-1244x1536.jpg 1244w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-1659x2048.jpg 1659w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-218x269.jpg 218w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><p id="caption-attachment-20496" class="wp-caption-text">Die neuen hochmodernen Kryolager der ibdw ermöglichen die sichere Lagerung empfindlicher Bioproben bei extrem niedrigen Temperaturen. Der geschlossene Aufbau schützt das Personal und ermöglicht eine weitgehende Automatisierung der Probenlagerung. Foto: Jörg Fuchs / UKW</p></div>
<p>„Unsere Biobank arbeitet seit über zehn Jahren erfolgreich und hat sich als verlässlicher Partner der Forschung etabliert“, betont Prof. Dr. Roland Jahns, Direktor der ibdw. „Die jetzige Erweiterung um ein großes modernes Stickstofflager mit Automatisation erlaubt uns &#8211; dank Unterstützung des UKW und der Julius-Maximilians-Universität – insbesondere unseren onkologischen Verbünden wie dem Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) ein besseres Leistungsspektrum und mehr Lagerkapazität bei minus 185° Grad anzubieten. Der aktuelle Ausbau ist ein klares Signal, mit dem der steigende Bedarf der medizinischen Forschung an hochwertigen Bioproben und stabilisierten humanen Zellen auch zukünftig gedeckt werden kann“, so Jahns. Die Bauarbeiten erstreckten sich über einen Zeitraum von zwei Jahren und wurden vollständig im laufenden Betrieb umgesetzt.</p>
</div>
<div>Mit Blick auf zukünftige Entwicklungen ist die Technik der Biobank modular aufgebaut. Das System lässt sich flexibel an steigende Probenzahlen und neue wissenschaftliche Anforderungen anpassen. Unterschiedliche Probenformate können integriert und bestehende Labor- sowie Automationssysteme problemlos angebunden werden.</div>
<div>Ein weiterer zentraler Aspekt ist die lückenlose Dokumentation: Jeder Verarbeitungsschritt einer Probe bleibt über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg eindeutig nachvollziehbar &#8211; von der Einlagerung bis zur späteren Nutzung in der Forschung. Sensible Patientendaten bleiben dabei geschützt!</div>
<div></div>
<div>
<div id="attachment_20495" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20495" class="wp-image-20495 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Workbench_JoergFuchs-351x185.jpg" alt="Mittels der ASKION C-line® Workbench werden humane Bioproben bei bis zu −185 °C kontrolliert eingefroren und automatisiert weiterverarbeitet. Foto: Jörg Fuchs / UKW" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20495" class="wp-caption-text">Mittels der ASKION C-line® Workbench werden humane Bioproben bei bis zu −185 °C kontrolliert eingefroren und automatisiert weiterverarbeitet. Foto: Jörg Fuchs / UKW</p></div>
<p><b>Investition in die Medizin von morgen</b></p>
</div>
<div>„Prof. Dr. Tim J. von Oertzen, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg (UKW): „Der Ausbau der Biobank setzt ein starkes Zeichen für den Forschungsstandort Universitätsmedizin Würzburg, für die Region aber auch national. Die Biobank zählt zu den leistungsstärksten Standorten deutschlandweit. Sie ist eine wichtige Grundlage, um den medizinischen Fortschritt auch in Zukunft zu gestalten. Von diesem Fortschritt werden zahlreiche Patientinnen und Patienten profitieren.“</div>
<div>Neben dem Universitätsklinikum hat sich auch die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) an den Kosten im sechsstelligen Bereich maßgeblich beteiligt.</div>
<div>„Die Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg ist eine zentrale Infrastruktur für unsere Medizinische Fakultät und eine wichtige Investition in die Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Würzburg. Über solche Projekte freue ich mich ganz besonders“, betont Dr. Uwe Klug, Kanzler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.</div>
<div>Auch Institutionen wie das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) unterstützen die Weiterentwicklung von Biobanken durch die Förderung von Fachpersonal und die Etablierung gemeinsamer Standards. Der Standort Würzburg ist dabei aktiv in diese überregionalen Strukturen eingebunden.</div>
<div><b>Wie hilft die ibdw der modernen Forschung?</b></div>
<div>Ob Krebsforschung, Immunologie oder personalisierte Medizin: Viele wissenschaftliche Fortschritte beginnen mit hochwertigen Bioproben. Hier setzt die ibdw an, eine gemeinsame Einrichtung des UKW und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Sie sammelt, verarbeitet und lagert humane Bioproben unter streng kontrollierten Bedingungen und stellt sie der Wissenschaft zur Verfügung.</div>
<div>
<p>Ziel ist es, diese wertvollen Proben langfristig sicher und qualitätskontrolliert zu lagern und mit ihnen verlässliche Grundlagen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu schaffen, sowohl direkt hier am Standort Würzburg als auch überregional.</p>
<div id="attachment_20497" style="width: 2570px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20497" class="wp-image-20497 size-full" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-scaled.jpg 2560w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-300x200.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-1024x683.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-1536x1024.jpg 1536w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-2048x1365.jpg 2048w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-218x145.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p id="caption-attachment-20497" class="wp-caption-text">Die Schlüsselübergabe durch die Architekten Michael Haas und Stephan Haas (1. und 2. von rechts) an die Vertreter des Vorstands des Uniklinikums, den Leiter der Biobank und den Kanzler der Universität. Foto:Jörg Fuchs / UKW</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist möglich? – Zukunftswoche Mainfranken setzt Impulse für konkrete Veränderungen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/was-ist-moeglich-zukunftswoche-mainfranken-setzt-impulse-fuer-konkrete-veraenderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 07:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20481</guid>

					<description><![CDATA[Mit den Zukunftsfesten in Würzburg und Schweinfurt startete die Zukunftswoche Mainfranken am 25. April in ihr fünftes Jahr. Die beiden Veranstaltungen bildeten den Auftakt der Aktionswoche und zeigten deutlich, wie sich das Format weiterentwickelt: Die Zahl der beteiligten Organisationen und die Vielfalt der Angebote sind gewachsen, gleichzeitig entstehen neue Zugänge für verschiedene Zielgruppen. In Würzburg [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Zukunftsfesten in Würzburg und Schweinfurt startete die Zukunftswoche Mainfranken am 25. April in ihr fünftes Jahr. Die beiden Veranstaltungen bildeten den Auftakt der Aktionswoche und zeigten deutlich, wie sich das Format weiterentwickelt: Die Zahl der beteiligten Organisationen und die Vielfalt der Angebote sind gewachsen, gleichzeitig entstehen neue Zugänge für verschiedene Zielgruppen.</p>
<div id="attachment_20482" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20482" class="wp-image-20482 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZF26_File0964-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20482" class="wp-caption-text">Einer der vielen Tanz-Auftritte der DejaWue Dance School<br />Foto: Rike Freeman</p></div>
<p>In Würzburg wurde das Bühnenprogramm ergänzt, sodass es zusätzliche Besuchergruppen ansprach – etwa durch Auftritte der DejaWue Dance School, die ein neues Publikum einbrachte und den Aspekt Gemeinschaft besonders sichtbar machte.</p>
<p>In Schweinfurt bündelte das Zukunftsfest zahlreiche Angebote rund um Energie, Klimaschutz und gesellschaftliche Themen und machte auf die weiteren Angebote der Folgetage aufmerksam.</p>
<p>Vom 25. April bis 3. Mai umfasste die Zukunftswoche in ganz Mainfranken weit mehr als die angekündigten 100 Veranstaltungen – zum Start konnten Interessierte aus insgesamt 175 Terminen wählen.</p>
<div id="attachment_20483" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20483" class="wp-image-20483 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZF26_File0584-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20483" class="wp-caption-text">Mitmachaktion am Stand der Stadtwerkstatt<br />Foto: Rike Freeman</p></div>
<p>Im fünften Jahr wird dabei deutlich, wie sich wichtige Themenfelder weiterentwickeln:<br />
Im Bereich Energie stehen zunehmend konkrete Anwendungen im Mittelpunkt – etwa Wärmepumpen in Bestandsgebäuden, Angebot zum Bau von Balkonkraftwerken oder gemeinschaftlich organisierte Lösungen für erneuerbare Energien. In der Landwirtschaft zeigen Projekte wie Agroforst oder solidarische Anbaumodelle, wie ökologische Ansätze praktisch umgesetzt werden. Auch Bildungsformate entwickeln sich stärker in Richtung Praxis – von Vorträgen und Naturerlebnissen hin zu Workshops und langfristigen Projekten, etwa im schulischen Kontext wie der Umsetzung des Erdkinderplans der Montessori-Schule in Margetshöchheim. Gleichzeitig überzeugten auch wirtschaftsbezogene Veranstaltungen: Formate zu nachhaltigem Wirtschaften, unternehmerischer Verantwortung und neuen Geschäftsmodellen stießen auf reges Interesse – von ausgebuchten Veranstaltungen wie dem Vortrag von Ullrich Fichtner beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) bis hin zu kleineren, intensiveren Austauschformaten für Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20486" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20486" class="wp-image-20486 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZW26_BVMW-136_UllrichFichtner-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20486" class="wp-caption-text">Zahlreiche Gäste besuchen am 28. April 2026 ein BVMW-Event im Premier Inn Würzburg-Hotel. Unter dem Titel „Geboren für die großen Chancen“ hält der Journalist und Bestsellerautor Ullrich Fichtner die Keynote. Foto: BVMW</p></div>
<p>Viele Beteiligte berichten bereits von neuen Kontakten, Kooperationen und Ideen, die über die einzelnen Termine hinausreichen. Die Zukunftswoche versteht sich im fünften Jahr zunehmend als Plattform für Austausch, Vernetzung und konkrete gemeinsame Schritte.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Veranstaltungsformaten wider: Neben gut besuchten Vorträgen und Diskussionsangeboten gewinnen Formate an Bedeutung, die auf konkretes Ausprobieren und Mitmachen ausgerichtet sind – auch wenn die Umsetzung je nach Themenfeld unterschiedlich weit fortgeschritten ist.</p>
<p>Zugleich zeigt sich eine zentrale Herausforderung: Das Interesse an nachhaltigen Themen ist groß, der Schritt zur eigenen Umsetzung erfolgt jedoch stellenweise deutlich zurückhaltender. Besonders deutlich wird das im Bereich Mobilität. Während ein Vortrag des Mobilitätsforschers Andreas Knie vollständig ausgebucht war, fanden praktische Angebote zur Veränderung des eigenen Mobilitätsverhaltens deutlich weniger Resonanz.</p>
<div id="attachment_20484" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20484" class="wp-image-20484 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZF26_File0408-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20484" class="wp-caption-text">Mitglieder des Kneipenchors und des Limonadenchors beim gemeinsamen Auftritt<br />Foto: Rike Freeman</p></div>
<p>Dieser Herausforderung will sich die Zukunftswoche weiterhin stellen – und nicht nur ihre Reichweite, sondern gerade den Übergang vom Interesse ins konkrete Handeln gezielt stärken. Was in Themen wie der Energiewende bereits gelungen ist, soll künftig gezielt auch in weiteren Bereichen angestoßen werden.</p>
<p>„Viele Ideen sind längst vorhanden – entscheidend ist, sie gemeinsam so zugänglich zu machen, dass sie im Alltag angenommen und umgesetzt werden“, sagt Jürgen Schmidt, Initiator der Zukunftswoche Mainfranken.</p>
<p>Mit dem Abschluss der Woche beginnt zugleich die Auswertung der Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Angebote gezielter an ihre Zielgruppen herangebracht und besser miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es, bestehende Netzwerke zu stärken, neue Verbindungen zu fördern und Synergien zu ermöglichen.</p>
<p>Auf dieser Grundlage soll die Zukunftswoche als Gesamtformat weiter geschärft werden – mit dem Anspruch, nicht nur Austausch zu ermöglichen, sondern gezielt mehr Menschen ins Handeln zu bringen und nachhaltige Veränderungen in der Region anzustoßen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Acht Pfoten, die Herzen erobern</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/acht-pfoten-die-herzen-erobern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 05:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20437</guid>

					<description><![CDATA[Seit Ende April sind die beiden Kitahunde Fen und Koda fester Bestandteil des Alltags der Kinder in der Johanniter- Kindertagesstätte Erdenstern in Güntersleben. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Fachaufsicht, das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt steht fest, dass sie nun offiziell den Kitaalltag bereichern dürfen. Mit dieser Genehmigung geht für die Einrichtung ein Herzensprojekt in Erfüllung. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende April sind die beiden Kitahunde Fen und Koda fester<br />
Bestandteil des Alltags der Kinder in der Johanniter- Kindertagesstätte Erdenstern in Güntersleben. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Fachaufsicht, das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt steht fest, dass sie nun offiziell den Kitaalltag bereichern dürfen.</p>
<p>Mit dieser Genehmigung geht für die Einrichtung ein Herzensprojekt in Erfüllung. Über einen langen Zeitraum wurde mit viel Sorgfalt, Verantwortung und Leidenschaft auf diesen<br />
Schritt hingearbeitet.<br />
Hinter Fen und Koda steht die Hundehalterin Michelle Günauer,<br />
die ihre langjährige Erfahrung mit Hunden, zahlreiche Trainings,<br />
Hundeschulbesuche und Fortbildungen in dieses Projekt einbringt. Mit viel Herzblut entwickelte sie durchdachte Konzepte und umfassende Hygienepläne, die den sicheren und professionellen Einsatz der Hunde im Kita-Alltag ermöglichen. Natürlich wurden auch die Eltern im Vorfeld über die Hunde<br />
informiert und eventuelle Sorgen, Allergien und ggf. auch Ängste angesprochen.</p>
<p>Bereits nach wenigen Tagen haben Fen und Koda die Herzen von den Kindern und dem Team im Sturm erobert. Mit ihrer ruhigen, freundlichen Art begleiten sie die Kinder im Alltag, gehen mit auf<br />
Spaziergänge, sind bei Angeboten dabei oder schenken einfach stille Nähe und Geborgenheit, wenn sie gebraucht wird. Die Wirkung ist spürbar. Die Hunde bringen Ruhe, Freude und<br />
besondere Momente in den Kita-Alltag und werden von Kindern wie Mitarbeitenden gleichermaßen als wohltuende Bereicherung erlebt.</p>
<div id="attachment_20439" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20439" class="wp-image-20439 size-medium" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-225x300.jpg 225w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-768x1024.jpg 768w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-218x291.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-20439" class="wp-caption-text">Foto: Patricia Hamzaoui / Johanniter</p></div>
<p>Ein zentrales Anliegen der pädagogischen Arbeit ist es, den Kindern einen achtsamen und respektvollen Umgang mit Tieren zu vermitteln. Sie lernen, die Bedürfnisse von Hunden zu<br />
verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Tiere wertschätzend zu behandeln.<br />
Denn eines steht klar im Mittelpunkt: Tiere sind keine Spielzeuge, sondern Lebewesen, denen wir mit Respekt begegnen.<br />
Die Kita Erdenstern ist stolz, diesen besonderen Weg gehen zu dürfen, und freut sich auf viele<br />
wertvolle Erlebnisse mit den beiden vierbeinigen Teammitgliedern, die das Miteinander auf ganz<br />
besondere Weise bereichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Mit Spass zur Zahlensicherheit</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mit-spass-zur-zahlensicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 05:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20433</guid>

					<description><![CDATA[In der Johanniter-Kita „Charly Adams Haus der Kinder“ in Unterdürrbach stand in den vergangenen Wochen alles im Zeichen der Mathematik. Zahlen, Mengen und erste Rechenaufgaben wurden spielerisch entdeckt und erlebt. Die Vorschulkinder nahmen mit großer Begeisterung am Matheprogramm „MZZ“ teil und konnten nun stolz ihren Zahlenführerschein entgegennehmen. Das „Mengen, Zählen, Zahlen (MZZ)-Programm“ ist ein speziell [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Johanniter-Kita „Charly Adams Haus der Kinder“ in Unterdürrbach stand in den vergangenen Wochen alles im Zeichen der Mathematik. Zahlen, Mengen und erste Rechenaufgaben wurden spielerisch entdeckt und erlebt. Die Vorschulkinder nahmen mit großer Begeisterung am<br />
Matheprogramm „MZZ“ teil und konnten nun stolz ihren Zahlenführerschein entgegennehmen.</p>
<p>Das „Mengen, Zählen, Zahlen (MZZ)-Programm“ ist ein speziell für den Elementarbereich entwickeltes Förderkonzept, das Kinder frühzeitig und ganzheitlich an mathematische Grundlagen<br />
heranführt. Dabei steht nicht das klassische „Rechnen am Tisch“ im Vordergrund, sondern das aktive Erleben von Zahlen mit allen Sinnen. Durch Bewegung, Spiele und kreative Aufgaben lernen<br />
die Kinder, ein grundlegendes Verständnis für Mengen, Zahlenfolgen und einfache Rechenprozesse zu entwickeln. Ziel ist es, mathematische Kompetenzen nachhaltig aufzubauen und<br />
gleichzeitig Freude am Lernen zu fördern.</p>
<p>In der Kita wurde dieser Ansatz mit viel Engagement umgesetzt. Zahlen wurden gehüpft, gemalt und geschrieben. Die Kinder übten, Mengen zu erkennen, sowie Vorgänger und Nachfolger von Zahlen zu benennen. Erste kleine Rechenaufgaben meisterten sie zunehmend sicher und mit wachsendem<br />
Selbstvertrauen. Besonders großen Anklang fanden die vielfältigen Zahlenspiele, bei denen auch Bewegung eine wichtige Rolle spielte. So wurde Mathematik nicht nur verstanden, sondern auch körperlich erlebt.<br />
Von Zahlensuchspielen bis zum rechnen mit Gummibärchen war alles vertreten. Ein Erlebnis, das Lernen und Spaß auf besondere Weise vereinte und bei dem die Vorschulkinder mit großer<br />
Motivation, Neugier und Freude die Welt der Zahlen für sich entdeckten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erweiterte Frühgeborenenversorgung am KWM</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/erweiterte-fruehgeborenenversorgung-am-kwm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20426</guid>

					<description><![CDATA[Als „Perinatalzentrum Level 2“ erweitert das Klinikum Würzburg Mitte ab sofort wieder sein Versorgungsangebot für Früh- und Neugeborene. Bereits ab der abgeschlossenen 29. Schwangerschaftswoche (29+0 SSW) bzw. mit einem Geburtsgewicht ab 1250 Gramm werden Frühgeborene auf der modernen Intensivstation der Missio Kinderklinik nach einem familienorientierten Behandlungskonzept bis zur Entlassung betreut. Auch Risikoschwangere mit schweren schwangerschaftsassoziierten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20428 alignleft" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/image004.png" alt="" width="284" height="110" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/image004.png 284w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/image004-218x84.png 218w" sizes="auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px" />Als „Perinatalzentrum Level 2“ erweitert das Klinikum Würzburg Mitte ab sofort wieder sein Versorgungsangebot für Früh- und Neugeborene.<br />
Bereits ab der abgeschlossenen 29. Schwangerschaftswoche (29+0 SSW) bzw. mit einem Geburtsgewicht ab 1250 Gramm werden Frühgeborene auf der modernen Intensivstation der Missio Kinderklinik nach einem familienorientierten Behandlungskonzept bis zur Entlassung betreut.</p>
<p>Auch Risikoschwangere mit schweren schwangerschaftsassoziierten<br />
Erkrankungen oder einer insulinpflichtigen diabetischen Stoffwechselstörung können ihr Kind im KWM zur Welt bringen.</p>
<p><strong>Umfangreiche Versorgung im Perinatalzentrum<br />
</strong><br />
Perinatalzentren sind Einrichtungen, die speziell auf die Begleitung von Risikoschwangerschaften sowie die Versorgung von Früh- und Neugeborenen ausgerichtet sind. Man unterscheidet hierbei verschiedene Versorgungsstufen, die zum Zeitpunkt der Geburt optimal auf die Bedürfnisse von Mutter und Kind ausgerichtet sind.</p>
<p>Mit dem neuen Chefarzt der geburtshilflichen Abteilung des KWM sowie der Anpassung der Strukturen an die geplante Krankenhausreform erfüllt das Klinikum Würzburg Mitte alle Voraussetzungen, um weiterhin mit Kompetenz und Leidenschaft die bestmögliche Versorgung im<br />
Perinatalzentrum Level 2 anbieten zu können.</p>
<p><strong>„Babyfreundlich“ entbinden – auch im Falle einer Frühgeburt<br />
</strong><br />
Sowohl die Geburtshilfe als auch die Kinderklinik des KWM sind durch eine<br />
Initiative von WHO und UNICEF als „babyfreundlich“ zertifiziert. Neben dem hohen medizinischen Standard steht hier von Anfang an der Aufbau einer innigen Bindung zwischen Eltern und Kind im Fokus. Auch Frühgeborenen wird durch Bonding und Känguruen nach der Geburt intensiver Körperkontakt mit den Eltern ermöglicht. Dank speziell dafür eingerichteter Zimmer können Mutter und Kind zudem trotz intensivmedizinischer Versorgung Tag und Nacht zusammen bleiben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Theater für alle: Mainfranken Theater baut barrierearme Angebote weiter aus</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/theater-fuer-alle-mainfranken-theater-baut-barrierearme-angebote-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20419</guid>

					<description><![CDATA[Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein deutliches Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von Die Dreigroschenoper am 17.Mai wird eine Audiodeskription angeboten. Die Vorstellung der Rocky Horror Show am 3. Juli wird zudem in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Kulturelle Teilhabe darf keine Frage individueller Voraussetzungen sein. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein deutliches Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von <strong><em>Die Dreigroschenoper</em></strong> am 17.Mai wird eine Audiodeskription angeboten. Die Vorstellung der <strong><em>Rocky Horror Show</em></strong> am 3. Juli wird zudem in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.</p>
<p>Kulturelle Teilhabe darf keine Frage individueller Voraussetzungen sein. Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen müssen selbstverständlich die Möglichkeit haben, Theater in all seinen Facetten zu erleben. Mit Angeboten wie Audiodeskription und Gebärdensprachdolmetschen trägt das Mainfranken Theater dazu bei, Barrieren abzubauen und den Zugang zu Kunst und Kultur für mehr Menschen zu öffnen.</p>
<p>Die Audiodeskription bei <em><strong>Die Dreigroschenoper</strong></em> ermöglicht blinden und sehbehinderten Besucherinnen und Besuchern, das Bühnengeschehen über eine zusätzliche Live-Beschreibung besser nachzuvollziehen. Bei der <em><strong>Rocky Horror Show</strong></em> am 3. Juli sorgt die Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache dafür, dass auch gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen einen unmittelbaren und selbstverständlichen Zugang zur Inszenierung erhalten.</p>
<p>&#8222;Theater muss für alle Menschen zugänglich sein. Inklusion ist für uns kein Zusatzangebot, sondern ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Auftrags. Mit Formaten wie Audiodeskription und Gebärdensprachübersetzung wollen wir Barrieren abbauen und Begegnung ermöglichen. Kultur lebt davon, dass möglichst viele Menschen an ihr teilhaben können&#8220;, betont der Geschäftsführende Direktor des Theaters, Dirk Terwey.</p>
<p>Barrierefreie Angebote sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offenen und vielfältigen Kulturlandschaft. Sie schaffen Zugänge, fördern Sichtbarkeit und machen deutlich, dass unser Theater ein Ort für die gesamte Stadtgesellschaft ist. Mit den beiden Vorstellungen unterstreicht das Mainfranken Theater seinen Anspruch, ein Haus für alle zu sein.</p>
<div id="attachment_20421" style="width: 2570px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20421" class="wp-image-20421 size-full" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1590" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-scaled.jpg 2560w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-300x186.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-1024x636.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-1536x954.jpg 1536w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-2048x1272.jpg 2048w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13955__h8a1074dreigroschenh2p-218x135.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p id="caption-attachment-20421" class="wp-caption-text">Ensemble in &#8222;Die Dreigroschenoper&#8220;, Foto: Nik Schölz</p></div>
<p>Die Karten können per Mail direkt beim Theater bestellt werden: <a href="mailto:karten@mainfrankentheater.de">karten@mainfrankentheater.de</a></p>
<p>Die Termine:<br />
17. Mai 2026, 18.00 Uhr: Die Dreigroschenoper mit Audiodeskription<br />
3. Juli 2026, 19.30 Uhr: Rocky Horror Show mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache<br />
Veranstaltungsort: Kleines Haus im Theaterneubau, Mainfrankentheater Würzburg</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Singen für die Seele öffnet Herzen und kann Trauer in Bewegung bringen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/singen-fuer-die-seele-oeffnet-herzen-und-kann-trauer-in-bewegung-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20414</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem neuen Angebot „Singen für die Seele – ein Angebot für Trauernde“ laden die Malteser in Würzburg Menschen ein, die einen Verlust erlebt haben und ihrer Trauer auf behutsame Weise Ausdruck verleihen möchten. Gemeinsames Singen kann Trost spenden, das Herz öffnen und helfen, Gefühle sanft in Bewegung zu bringen. In einem geschützten und achtsam [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Angebot „Singen für die Seele – ein Angebot für Trauernde“<br />
laden die Malteser in Würzburg Menschen ein, die einen Verlust erlebt haben und ihrer<br />
Trauer auf behutsame Weise Ausdruck verleihen möchten.<br />
Gemeinsames Singen kann Trost spenden, das Herz öffnen und helfen, Gefühle sanft in Bewegung zu bringen. In einem geschützten und achtsam begleiteten Rahmen werden Herzenslieder, einfache<br />
Melodien und heilsame Gesänge gesungen. Dabei steht nicht die musikalische Leistung im<br />
Vordergrund, sondern das Erleben der eigenen Stimme als stärkenden Anker – für die<br />
Verbindung mit sich selbst, mit anderen und mit dem, was innerlich bewegt.<br />
„Singen kann Menschen in Trauer erreichen, auch dort, wo Worte fehlen“, sagt Heike Heller,<br />
Hospiz-Koordinatorin. „Wir freuen uns auf alle, die kommen möchten – und auf das gemeinsame Erklingen.“</p>
<p>Das Angebot richtet sich an trauernde Menschen unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; lediglich die Bereitschaft, sich auf Klang, Gemeinschaft und den Moment einzulassen.</p>
<p>Die Treffen werden angeleitet und begleitet und finden an folgenden Terminen statt:<br />
<strong>24. April, 22. Mai, 12. Juni und 17. Juli 2026</strong>, jeweils von <strong>18.00 bis 19.30</strong> <strong>Uhr</strong>.<br />
Veranstaltungsort ist die Diözesangeschäftsstelle des Malteser Hilfsdienst e. V., Mainaustraße 45, 97082 Würzburg.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Referat Hospizarbeit des Malteser<br />
Hilfsdienst e. V. telefonisch unter 0931.4505227 oder per E-Mail an: <a href="hospiz-wue@malteser.org">hospiz-wue@malteser.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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