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	<title>Aktuell &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 21:25:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spendenübergabe an Forschungsprojekt: 70.000 Euro für die Forschung zur CAR -T-Zell Therapie</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/spendenuebergabe-an-forschungsprojekt-70-000-euro-fuer-die-forschung-zur-car-t-zell-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 21:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Die CAR-T-Zelltherapie hat die Behandlung von Blutkrebs und weiteren Erkrankungen revolutioniert: Körpereigene T-Zellen werden im Labor so verändert, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen. Nehmen die behandelten Patientinnen und Patienten jedoch weitere Medikamente ein, kann das die Therapiewirkung verschlechtern oder Nebenwirkungen verstärken. Der Mediziner Dr. Lukas Scheller forscht am Lehrstuhl für Zelluläre Immuntherapie von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Die CAR-T-Zelltherapie hat die Behandlung von Blutkrebs und weiteren Erkrankungen revolutioniert: Körpereigene T-Zellen werden im Labor so verändert, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen. Nehmen die behandelten Patientinnen und Patienten jedoch weitere Medikamente ein, kann das die Therapiewirkung verschlechtern oder Nebenwirkungen verstärken. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Der Mediziner Dr. Lukas Scheller forscht am Lehrstuhl für Zelluläre Immuntherapie von Prof. Dr. Michael Hudecek an der von Prof. Dr. Hermann Einsele geleiteten Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg. Der Lehrstuhl arbeitet eng mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) WERA zusammen, um neue CAR-T-Zelltherapien möglichst schnell in die klinische Anwendung zu überführen.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><b>Etablierte CAR-T-Zelltherapie soll noch wirksamer und sicherer werden</b></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Viele Patientinnen und Patienten nehmen neben der CAR-T-Zelltherapie weiterhin ihre gewohnten Medikamente ein, die ihnen ihr Hausarzt verschrieben hat. Lukas Scheller möchte herausfinden, ob diese Medikamente die Wirkung und Sicherheit der CAR-T-Zelltherapie beeinflussen. „Wenn wir diese Mechanismen verstehen, können wir anschließend neue Lösungen entwickeln. Dazu gehört zum Beispiel, die Medikamente der Patientinnen und Patienten vor Beginn der Therapie anzupassen oder bestimmte Begleitmedikationen zu entwickeln, um die CAR-T-Zelltherapie sicherer und effektiver wird.“</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Doch nicht nur der Therapieerfolg ist entscheidend, auch die Sicherheit der Patientinnen und Patienten steht im Fokus. Lukas Scheller möchte herausfinden, ob sich mögliche Nebenwirkungen der CAR-T-Zelltherapie schon vor Beginn der Behandlung vorhersagen lassen. Dafür analysiert er Blutproben auf bestimmte Stoffe, sogenannte Biomarker, die Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen geben können. Er untersucht, wie Immunzellen und Blutgefäßzellen miteinander kommunizieren und welchen Einfluss diese Wechselwirkungen auf die Wirksamkeit der Therapie haben.</span></p>
<p>„<span style="font-size: medium;">Durch die Kombination aller Ergebnisse könnten wir die Ursachen von Wirkungen und Nebenwirkungen noch besser verstehen, sie frühzeitig erkennen und steuern, um die CAR-T-Zelltherapie noch wirksamer und sicherer zu machen,“ fasst Michael Hudecek, Inhaber des Lehrstuhls für Zelluläre Immuntherapie am Universitätsklinikum Würzburg, zusammen.</span></p>
<p>„<span style="font-size: medium;">Die CAR-T-Zelltherapie zählt zu den vielversprechendsten Innovationen der modernen Krebsmedizin. Umso wichtiger ist es, ihre Wirksamkeit weiter zu verbessern und Nebenwirkungen besser vorherzusagen und zu vermeiden. Wir freuen uns, mit unserer Förderung dazu beizutragen, dass diese vielversprechenden Forschungsansätze ausgeweitet, wissenschaftlich validiert und langfristig zum Nutzen der Patientinnen und Patienten weiterentwickelt werden können“, betont Dr. Gunther Schunk, Vorstandsvorsitzender der Vogel Stiftung.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Tag des Schlafes: „Dauerhafte Müdigkeit ist kein Zustand, den man einfach hinnehmen sollte“</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/zum-tag-des-schlafes-dauerhafte-muedigkeit-ist-kein-zustand-den-man-einfach-hinnehmen-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlechter Schlaf, ständige Erschöpfung und Tagesmüdigkeit gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Doch wann wird aus schlechtem Schlaf ein gesundheitliches Problem? Und welche Ursachen können dahinterstecken? Anlässlich des Tags des Schlafes am 21. Juni sprechen Dr. Bernd Seese, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Pneumologie am Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken in Münnerstadt, sowie Prof. Dr. Maximilian Gahr, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Schlechter Schlaf, ständige Erschöpfung und Tagesmüdigkeit gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Doch wann wird aus schlechtem Schlaf ein gesundheitliches Problem? Und welche Ursachen können dahinterstecken? Anlässlich des Tags des Schlafes am 21. Juni sprechen Dr. Bernd Seese, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Pneumologie am Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken in Münnerstadt, sowie Prof. Dr. Maximilian Gahr, M.A., Ärztlicher Direktor des Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck, über körperliche und psychische Ursachen von Schlafstörungen.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Herr Dr. Seese, viele Menschen fühlen sich dauerhaft müde oder erschöpft. Wann sollte man Beschwerden ernst nehmen?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Dr. Bernd Seese: Müdigkeit wird häufig unterschätzt. Viele Betroffene führen ihre Beschwerden zunächst auf Stress, berufliche Belastung oder das Älterwerden zurück. Wenn jemand jedoch trotz ausreichender Schlafdauer dauerhaft erschöpft ist, Konzentrationsprobleme hat oder tagsüber sogar zu Sekundenschlaf neigt, sollte das medizinisch abgeklärt werden. Dauerhafte Tagesmüdigkeit ist kein Zustand, den man einfach hinnehmen sollte.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Welche körperlichen Ursachen spielen dabei besonders häufig eine Rolle?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Dr. Bernd Seese: Ein häufiges Problem sind schlafbezogene Atmungsstörungen, insbesondere die sogenannte Schlafapnoe. Dabei kommt es während des Schlafes immer wieder zu Atemaussetzern. Viele Betroffene bemerken das selbst gar nicht. Häufig sind es Partnerinnen und Partner oder Angehörige, denen starkes Schnarchen oder Atempausen auffallen. Entscheidend ist, dass der Körper durch diese Atemaussetzer immer wieder in Alarmbereitschaft versetzt wird. Die Betroffenen wachen oft unbemerkt kurz auf, teilweise hunderte Male pro Nacht. Dadurch werden die wichtigen Tief- und Traumschlafphasen unterbrochen. Obwohl viele Menschen ausreichend lange schlafen, fehlt die notwendige Erholung im Schlaf. Das erklärt, warum sich Betroffene morgens wie gerädert fühlen und tagsüber unter Müdigkeit, Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen leiden.</p>
<p></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Welche Folgen kann das haben?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Dr. Bernd Seese: Schlafstörungen beeinflussen nicht nur das persönliche Wohlbefinden, sondern können langfristig auch ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Unbehandelte schwere Schlafapnoe erhöht unter anderem das Risiko für Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Gleichzeitig steigt das Unfallrisiko im Alltag und Straßenverkehr durch Konzentrationsstörungen und Sekundenschlaf erheblich. Deshalb ist es wichtig, die Beschwerden frühzeitig ernst zu nehmen und nicht als bloße Befindlichkeitsstörung abzutun.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Wie lassen sich solche Erkrankungen feststellen?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Dr. Bernd Seese: Heute stehen sehr gute diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. Wichtig ist zunächst, Warnzeichen ernst zu nehmen und ärztlich abklären zu lassen. Viele Menschen sind überrascht, wenn sich hinter vermeintlich harmlosen Symptomen wie Schnarchen oder Tagesmüdigkeit eine behandlungsbedürftige Erkrankung verbirgt. Je früher die Ursache erkannt wird, desto besser lassen sich gesundheitliche Folgeschäden vermeiden.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Herr Prof. Gahr, nicht jede Schlafstörung hat eine körperliche Ursache. Welche Rolle spielt die psychische Gesundheit?</b></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20585" style="width: 170px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20585" class="wp-image-20585" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Prof.-Dr.-Gahr_KPPPM-200x300.png" alt="" width="160" height="241" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Prof.-Dr.-Gahr_KPPPM-200x300.png 200w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Prof.-Dr.-Gahr_KPPPM-683x1024.png 683w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Prof.-Dr.-Gahr_KPPPM-218x327.png 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Prof.-Dr.-Gahr_KPPPM.png 709w" sizes="(max-width: 160px) 100vw, 160px" /><p id="caption-attachment-20585" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Maximilian Gahr, M.A., Ärztlicher Direktor des Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck</p></div>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Schlaf und psychische Gesundheit bedingen sich gegenseitig – und das stärker, als viele Menschen vermuten. Psychische Belastungen führen zu einer Stressreaktion, die Herzfrequenz steigt, der Geist bleibt wach, wir sind „alert“. Das ist evolutionär sinnvoll – in einer Bedrohungssituation soll man nicht einschlafen. Das Problem ist, dass unser Nervensystem zwischen einem Säbelzahntiger und einem ungelösten Konflikt im Büro nicht unterscheidet. Chronischer psychischer Stress hält den Körper dauerhaft in diesem Alarmzustand, was Ein- und Durchschlafen erschwert und die Schlafqualität vermindert.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Welche psychischen Erkrankungen gehen besonders häufig mit Schlafproblemen einher?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Prof. Dr. Maximilian Gahr: Schlafstörungen sind bei einer Vielzahl psychischer Erkrankungen ein zentrales Symptom – bei Depressionen, Angststörungen, Traumafolgestörungen und stressassoziierten Erkrankungen. Dabei sind die Muster sehr verschieden: Menschen mit Depression wachen oft früh morgens auf und können nicht mehr einschlafen – das ist kein Zufall, sondern hängt mit dem veränderten Cortisolspiegel zusammen, der bei Depression typischerweise früher ansteigt als bei Gesunden. Bei Angststörungen hingegen ist es oft das Einschlafen, das nicht gelingt: Sobald äußere Ablenkung wegfällt, beginnt das Grübeln. Wichtig ist: Schlafstörungen sind nicht nur Begleitsymptom – sie können eine psychische Erkrankung auch verschlechtern oder aufrechterhalten und in Ausnahmefällen auch zu ihrem ersten Auftreten führen. Das macht ihre Behandlung so wichtig.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Hat sich der Schlaf in der Gesellschaft generell verändert?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Prof. Dr. Maximilian Gahr: Ja, und das ist gut belegt. Studien zeigen, dass Menschen heute im Schnitt kürzer und schlechter schlafen als noch vor einigen Jahrzehnten. Ein wesentlicher Faktor ist die Entgrenzung – von Arbeitszeit, Erreichbarkeit und medialem Konsum. Unser Gehirn braucht zum Einschlafen einen graduellen Rückzug von Reizen. Was wir stattdessen tun: Wir konsumieren bis kurz vor dem Schlafengehen Inhalte, die uns emotional aktivieren – Nachrichten, soziale Medien, Serien. Das Licht der Bildschirme hemmt zusätzlich die Ausschüttung von Melatonin, dem körpereigenen Schlafhormon. Der Körper weiß schlicht nicht mehr, wann der Tag endet.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Was raten Sie Menschen, die dauerhaft schlecht schlafen?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Dr. Bernd Seese: Wichtig ist zunächst, Beschwerden nicht über Monate oder Jahre zu verdrängen. Wer dauerhaft erschöpft ist oder unter ausgeprägter Tagesmüdigkeit leidet, sollte medizinischen Rat suchen.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Prof. Dr. Maximilian Gahr: Und man sollte sich bewusst machen, dass Schlafstörungen behandelbar sind. Je früher Ursachen erkannt werden, desto besser können Betroffene unterstützt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Herr Dr. Seese, welchen konkreten Tipp geben Sie aus pneumologischer Sicht für besseren Schlaf?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Dr. Bernd Seese: Dr. Bernd Seese: Wer regelmäßig stark schnarcht, Atemaussetzer bemerkt oder morgens dauerhaft erschöpft ist, sollte dies ärztlich abklären lassen. Viele Betroffene unterschätzen diese Symptome über Jahre hinweg. Außerdem helfen regelmäßige Schlafzeiten und möglichst kein Alkohol und keine schweren Mahlzeiten am späten Abend, die Schlafqualität zu verbessern. Regelmäßige sportliche Aktivität ist ein probates Mittel den Nachtschlaf zu verbessern.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Herr Prof. Gahr, welchen Tipp geben Sie aus psychiatrischer Sicht?</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Prof. Dr. Maximilian Gahr: Wer abends vermehrt Bildschirmmedien konsumiert, setzt sein Nervensystem unter Stress – auch wenn es sich nicht so anfühlt. In wenigen Minuten begegnen uns dort Hunderte von emotionalen Reizen: Freude, Empörung, Mitgefühl, Trauer. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Emotionen zu Ende zu fühlen, sie zu verarbeiten – das braucht Zeit und Ruhe. Zudem führt die Exposition gegenüber blauem Licht, das die häufig verwendeten Bildschirmmedien wie Smartphones oder Tablets aussenden, zu einer Hemmung der Ausschüttung von Melatonin, einem Schlafhormon. Das kann zu Einschlafproblemen, einer veränderten „inneren Uhr“ und verminderter Schlafqualität führen. Mein konkreter Tipp: Schaffen Sie sich eine feste Pufferzone vor dem Schlafengehen – ein bis zwei Stunden &#8211; ohne Bildschirm, ohne Nachrichten, ohne soziale Medien. Nicht als Verzicht, sondern als gezielte Vorbereitung des Gehirns auf den Schlaf. Das ist keine Frage der Disziplin, sondern der Neurobiologie.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Veranstaltungshinweis für Ärzte</b></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><br />
Die unterschiedlichen Ursachen von Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit stehen auch im Mittelpunkt einer gemeinsamen ärztlichen Fortbildungsveranstaltung von Dr. Bernd Seese und Prof. Dr. Maximilian Gahr am 15. Juli 2026 in Bad Neustadt. Thema der Veranstaltung ist „Schlechter Schlaf und Tagesmüdigkeit – aus pneumologischer Sicht und aus psychiatrischer Sicht“. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Thoraxzentrums Bezirk Unterfranken erhältlich.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Über das Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Das Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken ist eine spezialisierte Fachklinik für Lungen- und Thoraxmedizin und behandelt das gesamte Spektrum pneumologischer Erkrankungen. Der Standort auf dem Michelsberg verbindet medizinische Spitzenversorgung mit einer ruhigen, naturnahen Atmosphäre, die den Heilungsprozess unterstützt. Das Thoraxzentrum setzt auf interdisziplinäre Behandlungskonzepte, hochmoderne Diagnostik und ein starkes multiprofessionelles Team aus Medizin, Pflege und Therapie.</p>
<p></span><a name="Bookmark"></a><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Über das Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck</b></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Das Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck ist eine psychiatrische Fachklinik des Bezirks Unterfranken, die das gesamte Spektrum der modernen Erwachsenenpsychiatrie abdeckt, mit Versorgungsauftrag für den nordöstlichen Teil der Region. Das Behandlungsangebot umfasst stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung: Neben der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie und dem Bereich Psychotherapie und Psychosomatische Medizin verfügt das Krankenhaus über eine Tagesklinik in Schweinfurt sowie Psychiatrische Institutsambulanzen an mehreren Standorten. Das multiprofessionelle Team setzt auf individuelle, leitliniengerechte Behandlungskonzepte, die medizinische, pflegerische und therapeutische Kompetenzen verbinden. Der Standort auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Werneck bietet dabei eine ruhige Umgebung, die den Behandlungsprozess unterstützt.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><b>Gesundheit &#8211; eine kommunale Aufgabe</b></span><span style="font-family: Arial, serif;"><br />
</span><span style="font-family: Calibri, serif;">Mit über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Bezirk Unterfranken einer der größten Arbeitgeber in Unterfranken. Als kommunale Gebietskörperschaft unterhält er zahlreiche öffentliche Einrichtungen, die für das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Wohl der Menschen notwendig sind. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;">Neben dem Thoraxzentrum in Münnerstadt erfüllt der Bezirk seinen gesetzlichen Auftrag für die Gesundheit der Bevölkerung mit dem Betrieb von stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen an acht weiteren Standorten. Durch die kommunale Trägerschaft wird gewährleistet, dass Patientenwohl und unternehmerische Sicherheit Hand in Hand gehen.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Mode.Bewusst.Sein“–Festival in Würzburg: Warum unsere Kleidung mehr erzählt, als wir denken, !Festival wird aufgrund der zu erwartenden Temperaturen auf 26.9.2026 verschoben!</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mode-bewusst-sein-festival-in-wuerzburg-warum-unsere-kleidung-mehr-erzaehlt-als-wir-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 06:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20578</guid>

					<description><![CDATA[Ein T-Shirt für 5 Euro, ein schnell gekaufter Trendartikel, ein kaum getragenes Kleid im Schrank – was steckt eigentlich hinter unserer Kleidung? Genau dieser Frage widmet sich das Festival „Mode.Bewusst.Sein“, zu dem Fashion Revolution Würzburg gemeinsam mit der Umweltstation und der Agenda 21-Koordinationsstelle der Stadt Würzburg einladen. Die Veranstaltung macht sichtbar, was im Alltag oft [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Ein T-Shirt für 5 Euro, ein schnell gekaufter Trendartikel, ein kaum getragenes Kleid im Schrank – was steckt eigentlich hinter unserer Kleidung? Genau dieser Frage widmet sich das Festival „Mode.Bewusst.Sein“, zu dem Fashion Revolution Würzburg gemeinsam mit der Umweltstation und der Agenda 21-Koordinationsstelle der Stadt Würzburg einladen. Die Veranstaltung macht sichtbar, was im Alltag oft verborgen bleibt: Kleidung hat eine Geschichte – und wir alle sind Teil davon. Ob beim Anbau von Baumwolle, in der Produktion, auf langen Transportwegen oder bei der Entsorgung: Jedes Kleidungsstück durchläuft zahlreiche Stationen, die Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Klima haben. Das Festival möchte dazu anregen, genauer hinzuschauen und den eigenen Konsum bewusst zu hinterfragen – ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Inspiration und konkreten Ideen für den Alltag. „Mode ist etwas sehr Persönliches – aber ihre Auswirkungen sind global“, so die Veranstalter.<br />
„Wir möchten zeigen, dass jede Entscheidung im Kleiderschrank zählt und dass nachhaltiger Konsum kein Verzicht sein muss, sondern neue Möglichkeiten eröffnet.“</div>
<div>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Infoständen, Mitmachaktionen, Kleidertausch und praxisnahen Impulsen. An interaktiven Stationen können sie den Weg ihrer Kleidung entdecken:</div>
<div>•           Woher kommen die Materialien – und welchen Preis zahlen Menschen und Umwelt?</div>
<div>•           Unter welchen Bedingungen wird Kleidung produziert?</div>
<div>•           Welche Rolle spielen globale Lieferketten für Klima und Nachhaltigkeit?</div>
<div>•           Wie können wir Kleidung länger nutzen, pflegen und reparieren?</div>
<div>•           Und was passiert, wenn wir sie nicht mehr tragen?</div>
<div></div>
<div>Mit dabei sind u.a.:</div>
<div>Anke Beutel, aktivistische Unternehmerin und Expertin für nachhaltige Passformen</div>
<div>Brauchbar gGmbH, regional tätiges Sozial- und Umweltunternehmen</div>
<div>Weltladen Würzburg, stationärer Einzelhandel und Modell für solidarisches Handeln</div>
<div><strong>Wann? 26.9.2026.</strong></div>
<div><b>Wo? Umweltstation der Stadt Würzburg, Nigglweg 5</b></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hitze-Telefon Würzburg</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/hitze-telefon-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 20:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20546</guid>

					<description><![CDATA[Auf der Internetseite der Seniorenvertretung Würzburg können sich interessierte Seniorinnen und Senioren zum Hitze-Telefon anmelden. Bei Eintragung rufen die ehrenamtlichen Mitarbeitenden an Tagen mit Hitzewarnung in der Zeit von 8 Uhr 30 bis 10 Uhr an. Das geschulte Personal fragt nach dem Befinden, berät über Maßnahmen an heißen Tagen und gibt wertvolle Tipps. Auch Name [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="meta-origin" data-coolorigin="http%3A%2F%2F100.64.63.28%3A9980%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fstorage-adapter-webde-live.popp.be-prod-eu.poinfra.server.lan%252Fonline-office%252Fwopi%252Fsd%252Ffiles%252F1644450339107117062%26ServerId%3D9e1410ed%26ViewId%3D4%26Tag%3Daaf2f85129159440">
<p><span style="font-family: Geneva, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auf der Internetseite der Seniorenvertretung Würzburg können sich interessierte Seniorinnen und Senioren zum Hitze-Telefon anmelden. Bei Eintragung rufen die ehrenamtlichen Mitarbeitenden an Tagen mit Hitzewarnung in der Zeit von 8 Uhr 30 bis 10 Uhr an. Das geschulte Personal fragt nach dem Befinden, berät über Maßnahmen an heißen Tagen und gibt wertvolle Tipps. Auch Name und Telefonnummer einer Kontaktperson bei der Eintragung anzugeben wäre hilfreich, so die Seniorenvertretung. Zudem gibt es kostenlos Hitze-Aufkleber für die Wohnung, die sich bei zu heißer Temperatur der Innenräume verfärben. Diese sind beim Sozialreferat der Stadt Würzburg oder beim Quartiersmanagement in den einzelnen Stadtteilen kostenlos erhältlich. Die Hitze-Aufkleber sind an einem schattigen Ort in der Wohnung zu befestigen, möglichst nicht in der Nähe einer Wärmequelle etwa einem Backofen oder Kühlschrank. Das könnte das Ergebnis verfälschen. Zudem informiert der Ärztliche Kreisverband Würzburg unter der Telefonnummer 0931.4605926 über mögliche Maßnahmen, die Seniorinnen und Senioren an Tagen mit einer öffentlichen Hitzewarnung ergreifen können.</span></span></p>
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<p><a href="http://www.seniorenvertretung-wuerzburg.de/hitzetelefon-wuerzburg/"><span style="font-family: Geneva, sans-serif;"><span style="font-size: large;">www.seniorenvertretung-wuerzburg.de/hitzetelefon-wuerzburg</span></span></a></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Es geht um die Menschen, die hinter den Gärten stehen“ – Gelungener Auftakt zum Tag der offenen Gartentür am 14. Juni</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/es-geht-um-die-menschen-die-hinter-den-gaerten-stehen-gelungener-auftakt-zum-tag-der-offenen-gartentuer-am-14-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20537</guid>

					<description><![CDATA[Blasmusik erfüllte den Garten, Besucherinnen und Besucher schlenderten zwischen Rosen, Stauden und Skulpturen. Im Garten von Barbara und Tiemo Grimm in der Veitshöchheimer Hofellernstraße stimmten Landrat Thomas Eberth, die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege Jessica Tokarek sowie die Uettinger Dorfmusikanten und die Schülerkapelle der Aalbachtaler auf den Tag der offenen Gartentür 2026 ein. Mit der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="meta-origin" data-coolorigin="http%3A%2F%2F100.64.246.85%3A9980%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fstorage-adapter-webde-live.popp.be-prod-eu.poinfra.server.lan%252Fonline-office%252Fwopi%252Fsd%252Ffiles%252F1643518515765844516%26ServerId%3D7dd9bb78%26ViewId%3D4%26Tag%3D6d3de6af428df421">
<p>Blasmusik erfüllte den Garten, Besucherinnen und Besucher schlenderten zwischen Rosen, Stauden und Skulpturen. Im Garten von Barbara und Tiemo Grimm in der Veitshöchheimer Hofellernstraße stimmten Landrat Thomas Eberth, die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege Jessica Tokarek sowie die Uettinger Dorfmusikanten und die Schülerkapelle der Aalbachtaler auf den Tag der offenen Gartentür 2026 ein. Mit der Veranstaltung warben der Landkreis Würzburg und der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege zwei Wochen vor dem Aktionstag für die Vielfalt der Gartenkultur im Landkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20539" style="width: 712px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20539" class="wp-image-20539 size-main-slider" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Eroeffnung-Tag-der-Gartentuer-2026-by-Dagmar-Hofmann-1-scaled-e1780382886379-702x336.jpg" alt="" width="702" height="336" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Eroeffnung-Tag-der-Gartentuer-2026-by-Dagmar-Hofmann-1-scaled-e1780382886379-702x336.jpg 702w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/Eroeffnung-Tag-der-Gartentuer-2026-by-Dagmar-Hofmann-1-scaled-e1780382886379-1078x516.jpg 1078w" sizes="(max-width: 702px) 100vw, 702px" /><p id="caption-attachment-20539" class="wp-caption-text">Am Tag der offenen Gartentür im Landkreis Würzburg öffnen zahlreiche Gartenbesitzerinnen und -besitzer die Pforten zu ihren Anwesen. Zwei Wochen vor dem Aktionstag stimmte Landrat Thomas Eberth (links) bereits mit einer Auftaktveranstaltung in Veitshöchheim darauf ein; mit dabei (weiter von links) Gemeinderätin Petra Doßler, Gartenbesitzer Barbara und Tiemo Grimm, zweiter Bürgermeister Elmar Knorz und dritter Bürgermeister Steffen Mucha. Foto: Dagmar Hofmann</p></div>
<p>Gastgeber Tiemo Grimm nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise durch mehr als vier Jahrzehnte Gartengeschichte. Anfang der 1980er Jahre kam er beruflich nach Würzburg und suchte gemeinsam mit seiner Familie ein Grundstück mit Weitblick. Fündig wurde er auf einem ehemaligen Weinberg in Veitshöchheim. Aus dem zunächst als Familien- und Nutzgarten angelegten Hanggrundstück mit Spielbereichen für die sechs Kinder entwickelte sich im Laufe der Jahre eine vielfältige Gartenlandschaft. Nach dem Auszug der Kinder entstanden neue Gartenräume, ein Wintergarten sowie eine Werkstatt für die Keramikarbeiten von Barbara Grimm. Heute prägen Staudenbeete und kunstvolle Skulpturen das Bild.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielen dabei die Rosen. Grimms Mutter war eine international renommierte Rosenspezialistin. Ihr zu Ehren habe der belgische Rosenzüchter Louis Lens die weiße Strauchrose „Hedi Grimm“ benannt.</p>
<p><b>Gärten erzählen Lebensgeschichten</b></p>
<p>Genau solche Geschichten machen für Jessica Tokarek den besonderen Reiz des Tags der offenen Gartentür aus. „Es geht im Kern um den Menschen, der dahintersteht“, betonte die Kreisfachberaterin. Jeder Garten erzähle eine Lebensgeschichte. Veränderungen im Leben spiegelten sich oft unmittelbar in der Gartengestaltung wider: Aus Spielflächen würden Staudenbeete, aus Nutzgärten Ausstellungsflächen und aus Ideen neue Projekte. Besonders wertvoll sei der persönliche Austausch zwischen Besucherinnen und Besuchern sowie den Gartenbesitzern. Hier würden Erfahrungen, Tipps und manchmal sogar Pflanzen weitergegeben. Gerade diese Begegnungen machten den Aktionstag so besonders.</p>
<p>Auch Landrat Thomas Eberth hob die Bedeutung der Veranstaltung hervor. Es sei etwas Besonderes, den eigenen Garten – einen ganz persönlichen Rückzugs- und Wohlfühlort – für andere Menschen zu öffnen und Einblicke zu gewähren. Der Garten sei ein Ort, der Kraft spende und an dem Menschen Wurzeln schlagen könnten. Der Tag der offenen Gartentür sei deshalb vor allem ein Tag des Zusammenkommens, des Austauschs unter Gartenliebhabern und des gegenseitigen Lernens. Von diesen Begegnungen profitierten letztlich alle Beteiligten.</p>
<p><b>Tag der Gartentür am 14. Juni: Der Eintritt ist frei</b></p>
<p>Am Sonntag, 14. Juni 2026, öffnen von 10 bis 17 Uhr zahlreiche weitere private und gemeinschaftlich gestaltete Gärten ihre Pforten und gewähren spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Gartenwelten. Der Eintritt ist frei.</p>
<div id="meta-origin" data-coolorigin="http%3A%2F%2F100.64.246.85%3A9980%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fstorage-adapter-webde-live.popp.be-prod-eu.poinfra.server.lan%252Fonline-office%252Fwopi%252Fsd%252Ffiles%252F1643518515765844516%26ServerId%3D7dd9bb78%26ViewId%3D4%26Tag%3D6d3de6af428df421">
<p>Der Landkreis Würzburg und der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege laden alle Interessierten ein, die Vielfalt der regionalen Gartenkultur kennenzulernen und die Menschen hinter den Gärten zu entdecken. Die Programmbroschüre ist online unter <span style="color: #0563c1;"><u><a href="http://www.landkreis-wuerzburg.de/Kreisfachberatung-Gartenkultur-Landespflege">www.landkreis-wuerzburg.de/Kreisfachberatung-Gartenkultur-Landespflege</a></u></span> zu finden.</p>
<p><b>Folgende Orte können besichtigt werden:</b></p>
<p>In <b>Erlabrunn</b> öffnet der Obst- und Gartenbauverein den Gemeinschaftsgarten „Dein-Mein-Garten“ an den Kleingärten am Mainradweg sowie den „Ewigen Garten“ nördlich der Tennisplätze, ein naturnaher Garten mit regionalen Trockenstandortpflanzen.</p>
<p>In <b>Gaukönigshofen</b> sind gleich mehrere Gärten zu erleben: Ulrich und Sonja Dürr (Hauptstraße 9) zeigen einen großzügigen Familiengarten mit Wellnessbereich, Beate Endres (Am Eichenpfad 23) einen naturnahen Senkgarten mit vielen Insektenlebensräumen und Martina und Wolfgang Höfner (Mühlstraße 19a) einen außergewöhnlichen Garten mit Mammutbäumen und Teichlandschaft.</p>
<p>In <b>Gerbrunn</b> öffnet Susanne Kababgi (Sieboldstraße 3) einen vielseitigen Garten mit Teich, Tierhaltung und künstlerischem Atelier.</p>
<p>In <b>Giebelstadt-Sulzdorf</b> lädt Wibke Salomon-Karl (Vogelstraße 10) in einen über Jahrzehnte gewachsenen, naturnahen Garten ein.</p>
<p>Der Benediktushof in <b>Holzkirchen</b> (Klosterstraße 10) bietet einen Zen- und Klostergarten als Ort der Stille und Meditation.</p>
<p>In <b>Kürnach</b> zeigt der Garten von L. B.-Meyer und J. Treutlein (Am Trieb 18) eine kompakte, strukturierte Gartenanlage mit Teich und Pavillon.</p>
<p>In <b>Neubrunn</b> öffnen Susanne und Johannes Fersch (Triebsweg 2) einen zertifizierten Naturgarten mit besonderem Fokus auf Biodiversität und nachhaltige Bewirtschaftung.</p>
<p>In <b>Veitshöchheim</b> präsentieren Barbara und Tiemo Grimm (Hofellernstraße 28) einen kunstvollen Stauden- und Rosengarten mit selbstgefertigter Keramik.</p>
<p>In <b>Würzburg-Heidingsfeld</b> ist der Klostergarten der Armen Schulschwestern (Klosterstraße 23) zu besichtigen, der Obst- und Gemüseanbau mit ruhigen, meditativen Bereichen verbindet.</p>
<p>In <b>Zell am Main</b> öffnet der Kräutergarten der Oberzeller Franziskanerinnen (Kloster Oberzell 1), ein traditionsreicher Heilpflanzengarten mit über 70 Heilpflanzen.</p>
</div>
</div>
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		<title>Grosses Mitmach- und Informationsevent zur Krebsprävention</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/grosses-mitmach-und-informationsevent-zur-krebspraevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 20:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Bewegung verbindet – und hält gesund. Das ist die zentrale Botschaft, die am Samstag, 13. Juni 2026 bei einer großen Krebspräventionsveranstaltung zeitgleich an fünf Universitätsstandorten in Bayern mit Leben gefüllt wird. In Würzburg findet der vom Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) initiierte Aktionstag „Wir bewegen Bayern“ auf dem Gelände des Uni-Sportzentrums am Unteren Hublandweg statt. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Bewegung verbindet – und hält gesund. Das ist die zentrale Botschaft, die am Samstag, <strong>13. Juni 2026</strong> bei einer großen Krebspräventionsveranstaltung zeitgleich an fünf Universitätsstandorten in Bayern mit Leben gefüllt wird. In Würzburg findet der vom Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) initiierte Aktionstag „Wir bewegen Bayern“ auf dem Gelände des Uni-Sportzentrums am Unteren Hublandweg statt. Unterstützt von regionalen Sportvereinen erwartet die Besucherinnen und Besucher dort von 10 bis 16 Uhr ein breites Mitmachprogramm – von Taekwondo und Tanzen, über Yoga und Ballsportarten bis hin zu Fitnesstraining und Trampolinspringen. Viele Angebote sind barrierefrei. Begleitend informieren zahlreiche Stände über Gesundheitsangebote und Selbsthilfegruppen.</div>
<div><b>Krebsrisiko senken, Wohlbefinden steigern</b></div>
<div>Organisiert wird die Großveranstaltung vom Uniklinikum Würzburg (UKW) und von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Die Federführung dabei haben Claudia Löffler, Professorin für Integrative Onkologische Medizin, Gabriele Nelkenstock, die Selbsthilfebeauftragte des UKW sowie Dr. Andreas Petko, Koordinator Allgemeiner Hochschulsport der JMU. „Regelmäßige Bewegung senkt nachweislich nicht nur das Risiko für Krebs, sondern zum Beispiel auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Osteoporose. Ganz abgesehen davon, dass das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensfreude gesteigert werden“, unterstreicht Prof. Löffler. Und Gabriele Nelkenstock ergänzt: „Wir wollen zeigen, dass Bewegung in jedem Tempo und auf jedem Leistungsniveau hilfreich ist. Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren, Sportliche und weniger Sportliche, Gesunde und Menschen mit Erkrankungen oder körperlichen Einschränkungen – bei unserem Event findet jede und jeder ein passendes Angebot um aktiv zu werden.“</div>
<div>Zum Angebot des Aktionstages gehören ferner auch kostenlose Gesundheitschecks und die Möglichkeit zur Stammzelltypisierung. Für letztere ist ein Team des Instituts für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie des UKW vor Ort, um die Besucherinnen und Besucher über die Bedeutung und den Ablauf einer Stammzellspende zu informieren. Bei Interesse kann für eine Typisierung und eine Aufnahme in das Netzwerk Hoffnung, die Stammzellspender-Datei des UKW, gleich ein schmerzfreier Wangenabstrich vorgenommen werden.</div>
<div><b>Eröffnung mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach</b></div>
<div>Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und wird am Würzburger Uni-Sportzentrum um 10 Uhr von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach eröffnet.</div>
<p><b style="font-size: 14px; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif;"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20509 alignleft" style="font-size: 14px;" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1.png" alt="" width="400" height="151" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1.png 400w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1-300x113.png 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/image001-1-218x82.png 218w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></b></p>
<div>
Details zum Programm des kostenlosen Aktionstags finden sich unter <a href="https://www.med.uni-wuerzburg.de/ccc/veranstaltungen/patientenveranstaltungen/wir-bewegen-bayern/"><b>go.uniwue.de/wbb</b> </a></div>
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		<title>Biobank-Erweiterung stärkt Forschung am Uniklinikum Würzburg</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/biobank-erweiterung-staerkt-forschung-am-uniklinikum-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 07:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Technologie für höchste Qualität: Mit Blick auf ihre zentrale Rolle als Partnerin der medizinischen Forschung hat die ibdw ihre technische Infrastruktur gezielt ausgebaut und damit die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen nachhaltig gestärkt. Neben den bestehenden minus 80 Grad Lagern können Bioproben nun auch in einem automatisierten Hochleistungslagersystem in der Gasphase von flüssigem Stickstoff bei [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Neue Technologie für höchste Qualität:<b> </b>Mit Blick auf ihre zentrale Rolle als Partnerin der medizinischen Forschung hat die ibdw ihre technische Infrastruktur gezielt ausgebaut und damit die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen nachhaltig gestärkt. Neben den bestehenden minus 80 Grad Lagern können Bioproben nun auch in einem automatisierten Hochleistungslagersystem in der Gasphase von flüssigem Stickstoff bei minus 185 Grad Celsius aufbewahrt werden. Ergänzend ermöglicht ein automatisierter Arbeitsplatz die Verarbeitung bei minus 100 Grad Celsius ohne Unterbrechung der Kühlkette.</div>
<div>Das erhöht nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch den Arbeitsschutz für die Mitarbeitenden. Gleichzeitig setzt die ibdw auf eine umweltfreundlichere Technologie ohne den Einsatz von ozon- und klimaschädlichen Kältemitteln.</div>
<div>
<p><b>Mit den Anforderungen der Forschung wachsen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<div id="attachment_20496" style="width: 253px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20496" class="wp-image-20496 size-medium" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-243x300.jpg 243w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-830x1024.jpg 830w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-1244x1536.jpg 1244w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-1659x2048.jpg 1659w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Kryotonne_JoergFuchs-218x269.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /><p id="caption-attachment-20496" class="wp-caption-text">Die neuen hochmodernen Kryolager der ibdw ermöglichen die sichere Lagerung empfindlicher Bioproben bei extrem niedrigen Temperaturen. Der geschlossene Aufbau schützt das Personal und ermöglicht eine weitgehende Automatisierung der Probenlagerung. Foto: Jörg Fuchs / UKW</p></div>
<p>„Unsere Biobank arbeitet seit über zehn Jahren erfolgreich und hat sich als verlässlicher Partner der Forschung etabliert“, betont Prof. Dr. Roland Jahns, Direktor der ibdw. „Die jetzige Erweiterung um ein großes modernes Stickstofflager mit Automatisation erlaubt uns &#8211; dank Unterstützung des UKW und der Julius-Maximilians-Universität – insbesondere unseren onkologischen Verbünden wie dem Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) ein besseres Leistungsspektrum und mehr Lagerkapazität bei minus 185° Grad anzubieten. Der aktuelle Ausbau ist ein klares Signal, mit dem der steigende Bedarf der medizinischen Forschung an hochwertigen Bioproben und stabilisierten humanen Zellen auch zukünftig gedeckt werden kann“, so Jahns. Die Bauarbeiten erstreckten sich über einen Zeitraum von zwei Jahren und wurden vollständig im laufenden Betrieb umgesetzt.</p>
</div>
<div>Mit Blick auf zukünftige Entwicklungen ist die Technik der Biobank modular aufgebaut. Das System lässt sich flexibel an steigende Probenzahlen und neue wissenschaftliche Anforderungen anpassen. Unterschiedliche Probenformate können integriert und bestehende Labor- sowie Automationssysteme problemlos angebunden werden.</div>
<div>Ein weiterer zentraler Aspekt ist die lückenlose Dokumentation: Jeder Verarbeitungsschritt einer Probe bleibt über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg eindeutig nachvollziehbar &#8211; von der Einlagerung bis zur späteren Nutzung in der Forschung. Sensible Patientendaten bleiben dabei geschützt!</div>
<div></div>
<div>
<div id="attachment_20495" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20495" class="wp-image-20495 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Workbench_JoergFuchs-351x185.jpg" alt="Mittels der ASKION C-line® Workbench werden humane Bioproben bei bis zu −185 °C kontrolliert eingefroren und automatisiert weiterverarbeitet. Foto: Jörg Fuchs / UKW" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20495" class="wp-caption-text">Mittels der ASKION C-line® Workbench werden humane Bioproben bei bis zu −185 °C kontrolliert eingefroren und automatisiert weiterverarbeitet. Foto: Jörg Fuchs / UKW</p></div>
<p><b>Investition in die Medizin von morgen</b></p>
</div>
<div>„Prof. Dr. Tim J. von Oertzen, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg (UKW): „Der Ausbau der Biobank setzt ein starkes Zeichen für den Forschungsstandort Universitätsmedizin Würzburg, für die Region aber auch national. Die Biobank zählt zu den leistungsstärksten Standorten deutschlandweit. Sie ist eine wichtige Grundlage, um den medizinischen Fortschritt auch in Zukunft zu gestalten. Von diesem Fortschritt werden zahlreiche Patientinnen und Patienten profitieren.“</div>
<div>Neben dem Universitätsklinikum hat sich auch die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) an den Kosten im sechsstelligen Bereich maßgeblich beteiligt.</div>
<div>„Die Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg ist eine zentrale Infrastruktur für unsere Medizinische Fakultät und eine wichtige Investition in die Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Würzburg. Über solche Projekte freue ich mich ganz besonders“, betont Dr. Uwe Klug, Kanzler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.</div>
<div>Auch Institutionen wie das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) unterstützen die Weiterentwicklung von Biobanken durch die Förderung von Fachpersonal und die Etablierung gemeinsamer Standards. Der Standort Würzburg ist dabei aktiv in diese überregionalen Strukturen eingebunden.</div>
<div><b>Wie hilft die ibdw der modernen Forschung?</b></div>
<div>Ob Krebsforschung, Immunologie oder personalisierte Medizin: Viele wissenschaftliche Fortschritte beginnen mit hochwertigen Bioproben. Hier setzt die ibdw an, eine gemeinsame Einrichtung des UKW und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Sie sammelt, verarbeitet und lagert humane Bioproben unter streng kontrollierten Bedingungen und stellt sie der Wissenschaft zur Verfügung.</div>
<div>
<p>Ziel ist es, diese wertvollen Proben langfristig sicher und qualitätskontrolliert zu lagern und mit ihnen verlässliche Grundlagen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu schaffen, sowohl direkt hier am Standort Würzburg als auch überregional.</p>
<div id="attachment_20497" style="width: 2570px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20497" class="wp-image-20497 size-full" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-scaled.jpg 2560w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-300x200.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-1024x683.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-1536x1024.jpg 1536w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-2048x1365.jpg 2048w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Biobank_Schluesseluebergabe_JoergFuchs-218x145.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p id="caption-attachment-20497" class="wp-caption-text">Die Schlüsselübergabe durch die Architekten Michael Haas und Stephan Haas (1. und 2. von rechts) an die Vertreter des Vorstands des Uniklinikums, den Leiter der Biobank und den Kanzler der Universität. Foto:Jörg Fuchs / UKW</p></div>
</div>
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		<title>Was ist möglich? – Zukunftswoche Mainfranken setzt Impulse für konkrete Veränderungen</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/was-ist-moeglich-zukunftswoche-mainfranken-setzt-impulse-fuer-konkrete-veraenderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 07:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20481</guid>

					<description><![CDATA[Mit den Zukunftsfesten in Würzburg und Schweinfurt startete die Zukunftswoche Mainfranken am 25. April in ihr fünftes Jahr. Die beiden Veranstaltungen bildeten den Auftakt der Aktionswoche und zeigten deutlich, wie sich das Format weiterentwickelt: Die Zahl der beteiligten Organisationen und die Vielfalt der Angebote sind gewachsen, gleichzeitig entstehen neue Zugänge für verschiedene Zielgruppen. In Würzburg [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Zukunftsfesten in Würzburg und Schweinfurt startete die Zukunftswoche Mainfranken am 25. April in ihr fünftes Jahr. Die beiden Veranstaltungen bildeten den Auftakt der Aktionswoche und zeigten deutlich, wie sich das Format weiterentwickelt: Die Zahl der beteiligten Organisationen und die Vielfalt der Angebote sind gewachsen, gleichzeitig entstehen neue Zugänge für verschiedene Zielgruppen.</p>
<div id="attachment_20482" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20482" class="wp-image-20482 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZF26_File0964-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20482" class="wp-caption-text">Einer der vielen Tanz-Auftritte der DejaWue Dance School<br />Foto: Rike Freeman</p></div>
<p>In Würzburg wurde das Bühnenprogramm ergänzt, sodass es zusätzliche Besuchergruppen ansprach – etwa durch Auftritte der DejaWue Dance School, die ein neues Publikum einbrachte und den Aspekt Gemeinschaft besonders sichtbar machte.</p>
<p>In Schweinfurt bündelte das Zukunftsfest zahlreiche Angebote rund um Energie, Klimaschutz und gesellschaftliche Themen und machte auf die weiteren Angebote der Folgetage aufmerksam.</p>
<p>Vom 25. April bis 3. Mai umfasste die Zukunftswoche in ganz Mainfranken weit mehr als die angekündigten 100 Veranstaltungen – zum Start konnten Interessierte aus insgesamt 175 Terminen wählen.</p>
<div id="attachment_20483" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20483" class="wp-image-20483 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZF26_File0584-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20483" class="wp-caption-text">Mitmachaktion am Stand der Stadtwerkstatt<br />Foto: Rike Freeman</p></div>
<p>Im fünften Jahr wird dabei deutlich, wie sich wichtige Themenfelder weiterentwickeln:<br />
Im Bereich Energie stehen zunehmend konkrete Anwendungen im Mittelpunkt – etwa Wärmepumpen in Bestandsgebäuden, Angebot zum Bau von Balkonkraftwerken oder gemeinschaftlich organisierte Lösungen für erneuerbare Energien. In der Landwirtschaft zeigen Projekte wie Agroforst oder solidarische Anbaumodelle, wie ökologische Ansätze praktisch umgesetzt werden. Auch Bildungsformate entwickeln sich stärker in Richtung Praxis – von Vorträgen und Naturerlebnissen hin zu Workshops und langfristigen Projekten, etwa im schulischen Kontext wie der Umsetzung des Erdkinderplans der Montessori-Schule in Margetshöchheim. Gleichzeitig überzeugten auch wirtschaftsbezogene Veranstaltungen: Formate zu nachhaltigem Wirtschaften, unternehmerischer Verantwortung und neuen Geschäftsmodellen stießen auf reges Interesse – von ausgebuchten Veranstaltungen wie dem Vortrag von Ullrich Fichtner beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) bis hin zu kleineren, intensiveren Austauschformaten für Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20486" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20486" class="wp-image-20486 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZW26_BVMW-136_UllrichFichtner-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20486" class="wp-caption-text">Zahlreiche Gäste besuchen am 28. April 2026 ein BVMW-Event im Premier Inn Würzburg-Hotel. Unter dem Titel „Geboren für die großen Chancen“ hält der Journalist und Bestsellerautor Ullrich Fichtner die Keynote. Foto: BVMW</p></div>
<p>Viele Beteiligte berichten bereits von neuen Kontakten, Kooperationen und Ideen, die über die einzelnen Termine hinausreichen. Die Zukunftswoche versteht sich im fünften Jahr zunehmend als Plattform für Austausch, Vernetzung und konkrete gemeinsame Schritte.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Veranstaltungsformaten wider: Neben gut besuchten Vorträgen und Diskussionsangeboten gewinnen Formate an Bedeutung, die auf konkretes Ausprobieren und Mitmachen ausgerichtet sind – auch wenn die Umsetzung je nach Themenfeld unterschiedlich weit fortgeschritten ist.</p>
<p>Zugleich zeigt sich eine zentrale Herausforderung: Das Interesse an nachhaltigen Themen ist groß, der Schritt zur eigenen Umsetzung erfolgt jedoch stellenweise deutlich zurückhaltender. Besonders deutlich wird das im Bereich Mobilität. Während ein Vortrag des Mobilitätsforschers Andreas Knie vollständig ausgebucht war, fanden praktische Angebote zur Veränderung des eigenen Mobilitätsverhaltens deutlich weniger Resonanz.</p>
<div id="attachment_20484" style="width: 361px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20484" class="wp-image-20484 size-main-block" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ZF26_File0408-351x185.jpg" alt="" width="351" height="185" /><p id="caption-attachment-20484" class="wp-caption-text">Mitglieder des Kneipenchors und des Limonadenchors beim gemeinsamen Auftritt<br />Foto: Rike Freeman</p></div>
<p>Dieser Herausforderung will sich die Zukunftswoche weiterhin stellen – und nicht nur ihre Reichweite, sondern gerade den Übergang vom Interesse ins konkrete Handeln gezielt stärken. Was in Themen wie der Energiewende bereits gelungen ist, soll künftig gezielt auch in weiteren Bereichen angestoßen werden.</p>
<p>„Viele Ideen sind längst vorhanden – entscheidend ist, sie gemeinsam so zugänglich zu machen, dass sie im Alltag angenommen und umgesetzt werden“, sagt Jürgen Schmidt, Initiator der Zukunftswoche Mainfranken.</p>
<p>Mit dem Abschluss der Woche beginnt zugleich die Auswertung der Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Angebote gezielter an ihre Zielgruppen herangebracht und besser miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es, bestehende Netzwerke zu stärken, neue Verbindungen zu fördern und Synergien zu ermöglichen.</p>
<p>Auf dieser Grundlage soll die Zukunftswoche als Gesamtformat weiter geschärft werden – mit dem Anspruch, nicht nur Austausch zu ermöglichen, sondern gezielt mehr Menschen ins Handeln zu bringen und nachhaltige Veränderungen in der Region anzustoßen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Acht Pfoten, die Herzen erobern</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/acht-pfoten-die-herzen-erobern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 05:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20437</guid>

					<description><![CDATA[Seit Ende April sind die beiden Kitahunde Fen und Koda fester Bestandteil des Alltags der Kinder in der Johanniter- Kindertagesstätte Erdenstern in Güntersleben. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Fachaufsicht, das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt steht fest, dass sie nun offiziell den Kitaalltag bereichern dürfen. Mit dieser Genehmigung geht für die Einrichtung ein Herzensprojekt in Erfüllung. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende April sind die beiden Kitahunde Fen und Koda fester<br />
Bestandteil des Alltags der Kinder in der Johanniter- Kindertagesstätte Erdenstern in Güntersleben. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Fachaufsicht, das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt steht fest, dass sie nun offiziell den Kitaalltag bereichern dürfen.</p>
<p>Mit dieser Genehmigung geht für die Einrichtung ein Herzensprojekt in Erfüllung. Über einen langen Zeitraum wurde mit viel Sorgfalt, Verantwortung und Leidenschaft auf diesen<br />
Schritt hingearbeitet.<br />
Hinter Fen und Koda steht die Hundehalterin Michelle Günauer,<br />
die ihre langjährige Erfahrung mit Hunden, zahlreiche Trainings,<br />
Hundeschulbesuche und Fortbildungen in dieses Projekt einbringt. Mit viel Herzblut entwickelte sie durchdachte Konzepte und umfassende Hygienepläne, die den sicheren und professionellen Einsatz der Hunde im Kita-Alltag ermöglichen. Natürlich wurden auch die Eltern im Vorfeld über die Hunde<br />
informiert und eventuelle Sorgen, Allergien und ggf. auch Ängste angesprochen.</p>
<p>Bereits nach wenigen Tagen haben Fen und Koda die Herzen von den Kindern und dem Team im Sturm erobert. Mit ihrer ruhigen, freundlichen Art begleiten sie die Kinder im Alltag, gehen mit auf<br />
Spaziergänge, sind bei Angeboten dabei oder schenken einfach stille Nähe und Geborgenheit, wenn sie gebraucht wird. Die Wirkung ist spürbar. Die Hunde bringen Ruhe, Freude und<br />
besondere Momente in den Kita-Alltag und werden von Kindern wie Mitarbeitenden gleichermaßen als wohltuende Bereicherung erlebt.</p>
<div id="attachment_20439" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20439" class="wp-image-20439 size-medium" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-225x300.jpg 225w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-768x1024.jpg 768w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2-218x291.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Tiergestuetze-Paedagogik-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-20439" class="wp-caption-text">Foto: Patricia Hamzaoui / Johanniter</p></div>
<p>Ein zentrales Anliegen der pädagogischen Arbeit ist es, den Kindern einen achtsamen und respektvollen Umgang mit Tieren zu vermitteln. Sie lernen, die Bedürfnisse von Hunden zu<br />
verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Tiere wertschätzend zu behandeln.<br />
Denn eines steht klar im Mittelpunkt: Tiere sind keine Spielzeuge, sondern Lebewesen, denen wir mit Respekt begegnen.<br />
Die Kita Erdenstern ist stolz, diesen besonderen Weg gehen zu dürfen, und freut sich auf viele<br />
wertvolle Erlebnisse mit den beiden vierbeinigen Teammitgliedern, die das Miteinander auf ganz<br />
besondere Weise bereichern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Spass zur Zahlensicherheit</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/mit-spass-zur-zahlensicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 05:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Johanniter-Kita „Charly Adams Haus der Kinder“ in Unterdürrbach stand in den vergangenen Wochen alles im Zeichen der Mathematik. Zahlen, Mengen und erste Rechenaufgaben wurden spielerisch entdeckt und erlebt. Die Vorschulkinder nahmen mit großer Begeisterung am Matheprogramm „MZZ“ teil und konnten nun stolz ihren Zahlenführerschein entgegennehmen. Das „Mengen, Zählen, Zahlen (MZZ)-Programm“ ist ein speziell [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Johanniter-Kita „Charly Adams Haus der Kinder“ in Unterdürrbach stand in den vergangenen Wochen alles im Zeichen der Mathematik. Zahlen, Mengen und erste Rechenaufgaben wurden spielerisch entdeckt und erlebt. Die Vorschulkinder nahmen mit großer Begeisterung am<br />
Matheprogramm „MZZ“ teil und konnten nun stolz ihren Zahlenführerschein entgegennehmen.</p>
<p>Das „Mengen, Zählen, Zahlen (MZZ)-Programm“ ist ein speziell für den Elementarbereich entwickeltes Förderkonzept, das Kinder frühzeitig und ganzheitlich an mathematische Grundlagen<br />
heranführt. Dabei steht nicht das klassische „Rechnen am Tisch“ im Vordergrund, sondern das aktive Erleben von Zahlen mit allen Sinnen. Durch Bewegung, Spiele und kreative Aufgaben lernen<br />
die Kinder, ein grundlegendes Verständnis für Mengen, Zahlenfolgen und einfache Rechenprozesse zu entwickeln. Ziel ist es, mathematische Kompetenzen nachhaltig aufzubauen und<br />
gleichzeitig Freude am Lernen zu fördern.</p>
<p>In der Kita wurde dieser Ansatz mit viel Engagement umgesetzt. Zahlen wurden gehüpft, gemalt und geschrieben. Die Kinder übten, Mengen zu erkennen, sowie Vorgänger und Nachfolger von Zahlen zu benennen. Erste kleine Rechenaufgaben meisterten sie zunehmend sicher und mit wachsendem<br />
Selbstvertrauen. Besonders großen Anklang fanden die vielfältigen Zahlenspiele, bei denen auch Bewegung eine wichtige Rolle spielte. So wurde Mathematik nicht nur verstanden, sondern auch körperlich erlebt.<br />
Von Zahlensuchspielen bis zum rechnen mit Gummibärchen war alles vertreten. Ein Erlebnis, das Lernen und Spaß auf besondere Weise vereinte und bei dem die Vorschulkinder mit großer<br />
Motivation, Neugier und Freude die Welt der Zahlen für sich entdeckten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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