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	<title>Aktuell &#8211; Lebenslinie</title>
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	<description>Gesundheitsmagazin für Mainfranken</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 19:22:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fermentieren im Freilandmuseum: Drei Praxiskurse am 24. Oktober</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/fermentieren-im-freilandmuseum-drei-praxiskurse-am-24-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 19:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemüse haltbar machen, Sauerkraut selbst herstellen oder fermentierte Getränke ausprobieren: Am Samstag, 24. Oktober bietet das Fränkische Freilandmuseum Fladungen drei Praxiskurse rund um die Fermentation an. Von 9.30 bis 11.30 Uhr steht die Herstellung von Sauerkraut auf dem Programm. Anschließend können die Teilnehmenden von 11.45 bis 13.15 Uhr Wasserkefir und Kombucha selbst zubereiten. Der dritte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Gemüse haltbar machen, Sauerkraut selbst herstellen oder fermentierte Getränke ausprobieren: Am <strong>Samstag, 24. Oktober</strong> bietet das Fränkische Freilandmuseum Fladungen drei Praxiskurse rund um die Fermentation an.</div>
<div>Von 9.30 bis 11.30 Uhr steht die Herstellung von Sauerkraut auf dem Programm. Anschließend können die Teilnehmenden von 11.45 bis 13.15 Uhr Wasserkefir und Kombucha selbst zubereiten. Der dritte Kurs widmet sich von 14 bis 17 Uhr Kimchi und fermentiertem Gemüse mit heimischen Zutaten. Die selbst hergestellten Lebensmittel dürfen anschließend mit nach Hause genommen werden.</div>
<div>Die Kurse richten sich an Erwachsene ab 16 Jahren. Die Teilnahme kostet je nach Kurs 29 bis 44 Euro pro Person inklusive Museumseintritt, zuzüglich Materialgeld.</div>
<div>Eine Anmeldung ist online erforderlich. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter <a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=http://freilandmuseum-fladungen.de/&amp;tt1=uqsTJLdm31vy9LRcjplSIu0urEsN8CHiDglp7Yjd8z6JMc1qCaLNamijJC1_NW7mssqYdtW0IEgiTHNamVkLAGDB9OPL_CUFgFm_f9Sb3zk" target="_blank" rel="noopener" data-href="http://freilandmuseum-fladungen.de/">freilandmuseum-fladungen.de</a>.</div>
<div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Öko-Modellregion stadt.land.wü. fördert auch 2027 Öko-Kleinprojekte: Bewerbungsfrist läuft bis 15. Januar</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/oeko-modellregion-stadt-land-wue-foerdert-auch-2027-oeko-kleinprojekte-bewerbungsfrist-laeuft-bis-15-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 18:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Öko-Modellregion stadt.land.wü. startet im kommenden Jahr erneut ein Förderprogramm für kleine ökologische Projekte in der Region. Ziel ist es, im Rahmen des Landesprogramms BioRegio 2030 den Aufbau regionaler Bio-Wertschöpfungsketten voranzubringen und das Bewusstsein für regionale Bio-Lebensmittel zu stärken. Von einer neuen Homepage für einen Bio-Betrieb über die Ausstattung eines Selbstvermarkterstands bis hin zu einer [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Öko-Modellregion stadt.land.wü. startet im kommenden Jahr erneut ein Förderprogramm für kleine ökologische Projekte in der Region. Ziel ist es, im Rahmen des Landesprogramms BioRegio 2030 den Aufbau regionaler Bio-Wertschöpfungsketten voranzubringen und das Bewusstsein für regionale Bio-Lebensmittel zu stärken.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von einer neuen Homepage für einen Bio-Betrieb über die Ausstattung eines Selbstvermarkterstands bis hin zu einer Kartoffelschälmaschine für eine Kindertagesstätte mit Bio-Mittagsverpflegung: Die Vielfalt der geförderten Öko-Kleinprojekte ist groß. Seit dem Start der Förderung im Jahr 2022 wurden bereits 47 Projekte realisiert. Die Bandbreite macht deutlich: Schon mit überschaubarem Budget lassen sich konkrete Verbesserungen für die Bio-Landwirtschaft und -Ernährung erreichen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Welche Projekte sind förderfähig?</b></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Als Kleinprojekt gelten Vorhaben mit Gesamtnettoausgaben von maximal 20.000 Euro.<br />
Das Förderprogramm übernimmt bis zu 50 Prozent der tatsächlichen Nettoausgaben. „Thematisch sollten die Öko-Kleinprojekte zur Stärkung der Bio-Land- und Ernährungswirtschaft, zur besseren Versorgung mit Bio-Lebensmitteln oder zur Bildungsarbeit für den Ökolandbau in der Region beitragen. Am Ende entscheidet ein sechsköpfiges Gremium, welche Projekte förderfähig sind“, erklärt Rico Neubert, Leiter des Fachbereichs Regionalmanagement, Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung am Landratsamt Würzburg und Mitglied des Entscheidungsgremiums.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kommunen, Unternehmen, Vereine und Privatpersonen aus Stadt und Landkreis Würzburg können sich bis zum 15. Januar 2027 mit ihrer Projektidee bewerben. Die Bewerbung erfolgt bei der Öko-Modellregion am Landratsamt Würzburg. Nach erfolgreicher Auswahl durch das Entscheidungsgremium kann mit der Umsetzung begonnen werden. Das Kleinprojekt soll bis zum 1. Oktober 2027 abgeschlossen sein und unterliegt einer Zweckbindungsfrist.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Informationsveranstaltung am 23. November</b></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Für Interessierte findet am 23. November 2026 von 19 bis 20 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung statt, bei der Projektideen besprochen und Fragen gestellt werden können. Die Anmeldung ist möglich unter </span><a href="http://www.eveeno.com/307591860">www.eveeno.com/307591860</a><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Alle Informationen zur Bewerbung sowie zum Förderprogramm „Verfügungsrahmen Ökoprojekte“ sind auf der Internetseite der Öko-Modellregion unter </span><a href="http://www.oekomodellregionen.bayern/stadt.land.wue.">www.oekomodellregionen.bayern/stadt.land.wue.</a><span style="color: #000000;"><br />
in der Rubrik „Handlungsfelder und Projekte“ zu finden.<br />
Fragen beantwortet Hanna Dorn (Tel.: 0931.8003-5108, E-Mail: </span><a href="mailto:oekomodellregion@lra-wue.bayern.de">oekomodellregion@lra-wue.bayern.de</a><span style="color: #000000;">).</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vielfältige Infos anlässlich des Weltschlaganfalltags</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/vielfaeltige-infos-anlaesslich-des-weltschlaganfalltags/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 06:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20772</guid>

					<description><![CDATA[Wie erkennt man einen Schlaganfall – und was muss dann möglichst schnell geschehen? Welche Rolle spielen Herzrhythmusstörungen, verengte Halsschlagadern sowie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt ein Informationstag des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) anlässlich des Weltschlaganfalltags 2026. Die Veranstaltung richtet sich an Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie alle sonstigen Interessierten. Sie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Wie erkennt man einen Schlaganfall – und was muss dann möglichst schnell geschehen? Welche Rolle spielen Herzrhythmusstörungen, verengte Halsschlagadern sowie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt ein Informationstag des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) anlässlich des Weltschlaganfalltags 2026. Die Veranstaltung richtet sich an Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie alle sonstigen Interessierten.<br />
Sie findet am Samstag, <b>24. Oktober 2026</b>, ab <b>10 Uhr</b> im <b>Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI)</b>, Am Schwarzenberg 15, Haus A15, in Würzburg statt.</div>
<div><a name="Xbdc3215a6400ad3dad5acb84a5b08bc4e27ec78"></a>Nach der Begrüßung durch Dr. Christian Hametner von der Neurologischen Klinik und Poliklinik des UKW widmen sich Fachleute verschiedener Disziplinen in kurzen Vorträgen zentralen Fragen rund um Schlaganfall und Schlaganfallprävention.</div>
<div><b>Schlaganfallerkennung und prähospitale Abläufe</b></div>
<div>Welche Symptome sind bei einem Schlaganfall besonders typisch? Was ist im Ernstfall als Erstes zu tun – und warum zählt dabei jede Minute? Diese Fragen beantwortet Dr. Andreas Klinger von der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie.</div>
<div><b>Wenn das Herz aus dem Takt gerät</b></div>
<div>Wie hängen Herzrhythmusstörungen und Schlaganfall zusammen? Warum erhöht insbesondere Vorhofflimmern das Risiko? Und welche Möglichkeiten gibt es, rechtzeitig gegenzusteuern?<br />
Darüber informiert Prof. Dr. Thomas Fischer von der Medizinischen Klinik und Poliklinik I.</div>
<div><b>Halsschlagader verstopft – was tun?</b></div>
<div>Wie gefährlich ist eine Verengung der Halsschlagader? Wann reicht eine medikamentöse Behandlung aus und wann ist ein Eingriff sinnvoll? Welche Verfahren stehen dafür zur Verfügung? Diesen Fragen gehen Privatdozent Dr. Frank Schönleben von der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Kinderchirurgie sowie Dr. Marius Vogt vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie nach.</div>
<div><b>Zucker und Fette entgleist?</b></div>
<div>Welche Bedeutung haben erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte für das Schlaganfallrisiko? Welche Werte sollte man kennen und was lässt sich vorbeugend tun? Antworten hierzu gibt Dr. Alicja Kunikowska von der Medizinischen Klinik und Poliklinik I.</div>
<div>Den Abschluss des Vortragsprogramms bildet um 11:45 Uhr eine Zusammenfassung durch Dr. Hametner.</div>
<div><a name="X1db6ffa4aa2f2f2790b37cc05924d8b2fb40f87"></a><b>Untersuchungen und medizinische Simulationen</b></div>
<div>Über die Vorträge hinaus können die Besucherinnen und Besucher an Informationsständen im Foyer Wissenswertes rund um das Thema Schlaganfall erfahren. Ab 12 Uhr werden in den Seminarräumen zudem kostenfreie Untersuchungen und medizinische Simulationen angeboten. Dazu gehört eine Duplex-/Dopplersonographie der hirnversorgenden Gefäße. Zudem zeigen Fachleute aus der interventionellen Neuroradiologie, wie Blutgerinnsel aus Hirngefäßen entfernt werden können. Bei einer weiteren Simulation aus der interventionellen Kardiologie geht es um die Behandlung von Vorhofflimmern.<a name="X0d20e6e363ed7d97fe4a62ca1ae593465a297b6"></a></div>
<div><b>Die Teilnahme am Informationstag ist kostenfrei. </b><b></b></div>
<div><b>Eine Anmeldung ist bis spätestens 19. Oktober 2026 über ein Online-Formular des UKW erforderlich, erreichbar unter </b><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=http://www.ukw.de/neurologie&amp;tt1=D9AmX_VI6e8cPBo4OFGLtCkCbPnG19eczGww3h4WpZkyt8ZqsifHakcSe9YIapsxl1nP_b7-bW0MrfGamVkLAFi0XKze5_XkmY-Xm1PkoRZ" target="_blank" rel="noopener" data-href="http://www.ukw.de/neurologie"><b>www.ukw.de/neurologie</b></a><b>, Rubrik „Veranstaltungen“.</b></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Würzburg feiert seine exzellente Forschungs- und Wissenslandschaft &#8211; kostenlose Themenführungen am 3. Oktober</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/wuerzburg-feiert-seine-exzellente-forschungs-und-wissenslandschaft-kostenlose-themenfuehrungen-am-3-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 20:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20757</guid>

					<description><![CDATA[Würzburg steht für die faszinierende Verbindung von Tradition und Innovation, Geschichte und Zukunft. Im Jubiläumsjahr „125 Jahre Nobelpreis“ rückt die Stadt ihre Wissenschaftstradition und ihre heutige Forschungs- und Wissenslandschaft besonders in den Mittelpunkt. Die Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 und die Verleihung des ersten Nobelpreises für Physik an ihn im [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg steht für die faszinierende Verbindung von Tradition und Innovation, Geschichte und Zukunft. Im Jubiläumsjahr „125 Jahre Nobelpreis“ rückt die Stadt ihre Wissenschaftstradition und ihre heutige Forschungs- und Wissenslandschaft besonders in den Mittelpunkt.</p>
<p>Die Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 und die Verleihung des ersten Nobelpreises für Physik an ihn im Jahr 1901 sind eng mit Würzburg verbunden. Heute ist die Stadt ein bedeutender Standort für Spitzenforschung, Wissenschaft und Zukunftstechnologien. Auch die aktuelle Exzellenzbewerbung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unterstreicht diese positive Entwicklung. Am 2. Oktober 2026 entscheidet die Exzellenzkommission über die Aufnahme von bis zu fünf zusätzlichen Exzellenzstandorten im Rahmen der Exzellenzstrategie.</p>
<p>„Würzburg ist bereits heute ein exzellenter Wissenschafts- und Forschungsstandort. Die Universität Würzburg hat sich mit ihrer Bewerbung erneut dem anspruchsvollen Wettbewerb gestellt – und allein diese Bewerbung zeigt die herausragende Qualität und internationale Strahlkraft unserer Forschungslandschaft“, sagt Oberbürgermeister Martin Heilig. „Unabhängig vom Ergebnis wollen wir am Tag danach gemeinsam feiern, was Würzburg als Wissensort auszeichnet. Denn exzellente Forschung ist ein wichtiger Teil der Identität unserer Stadt und zugleich ein wesentlicher Baustein für ihre Zukunft.“</p>
<p>„Mit unserem Thementag möchten wir Innovation und Wissenschaft mitten in der Stadt erfahrbar machen und die Bürgerinnen und Bürger einladen, Teil dieser dynamischen Standortentwicklung zu werden, so Åsa Petersson, Leiterin der Stabsstelle Standortmarketing und Initiatorin des Thementags.</p>
<p>Am <strong>Samstag, 3. Oktober</strong>, lädt die Stadt dazu ein, mehr über die Würzburger Forschungs- und Wissenslandschaft zu erfahren. Von <strong>10.00 bis 16.00 Uhr</strong> starten jeweils zur vollen Stunde kostenlose Rundgänge am Falkenhaus.</p>
<p>Die zweistündigen Führungen werden von speziell geschulten Gästeführerinnen und Gästeführern durchgeführt und greifen Themen aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Stadtentwicklung auf.<br />
Der Weg führt unter anderem zur Röntgengedächtnisstätte und endet mit einem Brückenshoppen auf der Alten Mainbrücke. Die Teilnehmerzahl ist aus logistischen Gründen begrenzt. Es gilt „First come, first serve“. Eine vorherige Online-Buchung ist erforderlich.</p>
<p>Buchung und weitere Informationen:</p>
<p><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.wuerzburg.de/thementag-exzellenz&amp;tt1=d9T2BXve3GB72hAEpA1aIw8hX-8h2E2ylEiEeWIcDCAnkq1qpwKuai-ILTsDQ8t5FYrG1J6wAXwJ5KtamVkLAG9GObN6DaYnULE53pVFe7-" target="_blank" rel="noopener" data-href="https://www.wuerzburg.de/thementag-exzellenz">www.wuerzburg.de/thementag-exzellenz</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Piazzolla trifft Gershwin: Benefizkonzert für das geplante Angehörigenhaus</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/piazzolla-trifft-gershwin-benefizkonzert-fuer-das-geplante-angehoerigenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 19:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20749</guid>

					<description><![CDATA[Musik kann berühren, verbinden und für einige Stunden den Alltag vergessen lassen. Beim Benefizkonzert „Piazzolla meets Gershwin“ am Samstag, 17. Oktober 2026, im Großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg kommt noch etwas hinzu: Die Einnahmen aus dem Musikgenuss helfen dabei, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen in einer besonders schweren Lebensphase füreinander da [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Musik kann berühren, verbinden und für einige Stunden den Alltag vergessen lassen. Beim Benefizkonzert „Piazzolla meets Gershwin“ am <strong>Samstag, 17. Oktober 2026</strong>, im Großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg kommt noch etwas hinzu: Die Einnahmen aus dem Musikgenuss helfen dabei, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen in einer besonders schweren Lebensphase füreinander da sein können.<br />
Die Lions Clubs Würzburg, Kitzingen, Ochsenfurt und Karlstadt laden gemeinsam zu dem Konzert zugunsten des Würzburger Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ ein. Auf der Bühne steht das Ensemble „Vierfarben Saxophon &amp; Freunde“ mit Stefan Weilmünster am Sopransaxophon, Bastian Fiebig am Altsaxophon, Susanne Riedl am Tenorsaxophon und Jürgen Faas am Baritonsaxophon. Unterstützt werden sie von Thomas Humm am Akkordeon und Rudolf Ramming am Klavier.</div>
<div><strong>Von Buenos Aires bis zur „Rhapsody in Blue“</strong></div>
<div>Unter dem Motto „Piazzolla meets Gershwin“ begegnen sich an diesem Abend unterschiedliche musikalische Welten. Auf dem Programm stehen unter anderem Astor Piazzollas „Las cuatro estaciones porteñas de Buenos Aires“ sowie Werke von George Gershwin. Zu hören sind dessen Klavierkonzert in F, die berühmte „Rhapsody in Blue“, die „Three Preludes“ und eine Suite aus „Porgy and Bess“. Tango, Jazz und klassische Elemente treffen aufeinander, temperamentvolle Rhythmen auf große Melodien – und die außergewöhnliche Klangvielfalt eines Saxophonquartetts auf Akkordeon und Klavier.</div>
<div><strong>Ein Zuhause auf Zeit für Angehörige</strong></div>
<div>Der Erlös unterstützt das von „Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.“ geplante Angehörigenhaus im historischen Rotkreuzhof in Würzburg-Oberdürrbach. Schwere Krankheiten wie zum Beispiel Krebserkrankungen verändern auch das Leben von Partnerinnen und Partnern, Eltern, Kindern und Freunden. Viele Patientinnen und Patienten müssen für ihre Behandlung weite Wege zurücklegen und verbringen Wochen oder Monate fern von ihrem Zuhause. Gerade dann kann die Nähe vertrauter Menschen Kraft und Halt geben. Das Zentrum für Patienten- und Angehörigenbegleitung soll Familien deshalb ein „Zuhause auf Zeit“ bieten – einen geschützten Ort für Geborgenheit, Ruhe und Unterstützung in unmittelbarer Nähe zu ihren erkrankten Angehörigen.<br />
So bekommt der Benefizabend eine besondere Bedeutung. „Wer ein Ticket kauft und das Konzert besucht, erlebt nicht nur einen außergewöhnlichen musikalischen Abend, sondern hilft zugleich mit, dass Nähe auch dann möglich bleibt, wenn Krankheit Menschen für lange Zeit aus ihrem gewohnten Alltag herausreißt“, verdeutlicht Gabriele Nelkenstock, die Vorsitzende von „Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.“.</div>
<div><strong>Termin und Tickets</strong></div>
<div>Das Benefizkonzert „Piazzolla meets Gershwin – Vierfarben Saxophon &amp; Freunde“ beginnt<br />
am <strong>Samstag, 17. Oktober 2026</strong>, um <strong>18:00 Uhr</strong> im <strong>Großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg,</strong> <strong>Hofstallstraße 6–8.</strong> Tickets sind ab 25 Euro bei <a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=http://www.adticket.de/&amp;tt1=sQ0YU9xpbOyvEQ-mP9FAzunYoVtIhnTZywpQUW1FLVgZ7qpqmV6raqytUBhwWqX4Fqbuo2I5ihcGe6qamVkLAFICLPvTlOOh3siLG6BSDmh" target="_blank" rel="noopener" data-href="http://www.adticket.de/">www.adticket.de</a> erhältlich. Anfragen zu größeren Kartenkontingenten sowie zum Sponsoring sind per E-Mail an <a href="mailto:dagmar.dpi@gmail.com" data-href="mailto:dagmar.dpi@gmail.com">dagmar.dpi@gmail.com</a> möglich.</div>
<div><strong>Spendenkonto:</strong></div>
<div>Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.</div>
<div>Sparkasse Mainfranken Würzburg</div>
<div>IBAN: DE46 7905 0000 0000 0686 68</div>
<div><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=http://www.kampfgegenkrebs.de/&amp;tt1=06c6uHHjPqqs8wVnMmRw-MMkGpMruwPi3bhFJdH04dAZ7qpqmV6raoxoCEPg5Wsfe8149O2BLRUGe6qamVkLAFICLPvTlOOh3siLG6BSDmh" target="_blank" rel="noopener" data-href="http://www.kampfgegenkrebs.de/">www.kampfgegenkrebs.de</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Konferenz zur chirurgischen Versorgung in Kriegszeiten</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/konferenz-zur-chirurgischen-versorgung-in-kriegszeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 05:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20743</guid>

					<description><![CDATA[Explosions-, Schuss- und Brandverletzungen, Polytraumata sowie ausgedehnte Knochen- und Weichteildefekte stellen die Medizin in Kriegszeiten vor besondere Herausforderungen. Häufig sind mehrere Organe und Körperregionen gleichzeitig betroffen, die Behandlung erstreckt sich über verschiedene chirurgische Fachgebiete und mehrere Versorgungsstufen. Hinzu kommen erschwerte Evakuierungsbedingungen und die Frage, wie eine langfristige Versorgung und Rekonstruktion schwerster Verletzungen gelingen kann. Mit [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Explosions-, Schuss- und Brandverletzungen, Polytraumata sowie ausgedehnte Knochen- und Weichteildefekte stellen die Medizin in Kriegszeiten vor besondere Herausforderungen. Häufig sind mehrere Organe und Körperregionen gleichzeitig betroffen, die Behandlung erstreckt sich über verschiedene chirurgische Fachgebiete und mehrere Versorgungsstufen. Hinzu kommen erschwerte Evakuierungsbedingungen und die Frage, wie eine langfristige Versorgung und Rekonstruktion schwerster Verletzungen gelingen kann.</div>
<div>Mit diesen Themen beschäftigt sich die Konferenz „Multidisziplinäre chirurgische Versorgung der Zivilisten und verletzten Soldaten in Kriegszeiten“ am Freitag, 6. November 2026, am Uniklinikum Würzburg (UKW). Die von der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Thorakale Gefäßchirurgie organisierte Veranstaltung findet von 8:30 bis 18:00 Uhr im Hörsaal des Zentrums Operative Medizin (ZOM), Oberdürrbacher Straße 6, statt.</div>
<div><a name="Xe3f4df6c7adfdc542d6f3a27605125a188c1679"></a><b>Ukrainische und deutsche Erfahrungen zusammenführen</b></div>
<div>Im Mittelpunkt steht der fachübergreifende Austausch zwischen ukrainischen und deutschen Medizinerinnen und Medizinern. Die ukrainischen Fachleute berichten über Erkenntnisse, die sie bei der Behandlung von Kriegsverletzten unter den Bedingungen des seit 2022 andauernden Krieges gesammelt haben. Deutsche Expertinnen und Experten bringen unter anderem ihre Erfahrungen mit nach Deutschland evakuierten Patientinnen und Patienten sowie mit den Möglichkeiten und Grenzen ihrer weiteren Behandlung ein.</div>
<div>Das Programm verdeutlicht, wie breit das Spektrum der notwendigen medizinischen Expertise ist.<br />
Es reicht von der Herz-, Allgemein- und Viszeralchirurgie über die Neurochirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie bis hin zur Intensiv- und Notfallmedizin. Thematisiert werden unter anderem die Versorgung von Polytraumata und deren Spätfolgen, komplexe Verletzungen innerer Organe, Verbrennungen und Weichteildefekte sowie rekonstruktive Verfahren.<br />
Auch die Entscheidung zwischen Extremitätenerhalt und Amputation sowie der Umgang mit multiresistenten Keimen spielen eine Rolle.</div>
<div><a name="X47214fe5a3bdba0669a73bde1e879b055d2609d"></a><b>Von der Evakuierung bis zur langfristigen Versorgung</b></div>
<div>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Versorgungskette schwer verletzter Soldaten und Zivilisten. Diskutiert werden die unterschiedlichen Etappen der Evakuierung und die Frage, wie die medizinische Behandlung über verschiedene Versorgungsstufen hinweg organisiert werden kann. Darüber hinaus richtet die Konferenz den Blick auf die Vorbereitung von Krankenhäusern in Deutschland auf mögliche Anforderungen im Rahmen der Bündnis- oder Landesverteidigung.</div>
<div>Die Teilnahme an der Konferenz kostet regulär 20 Euro. <b>Wichtig ist eine Anmeldung bis zum 20. Oktober 2026 </b>bei der Ukrainischen Ärztevereinigung in Deutschland (UÄVD) per E-Mail an <a href="mailto:orguaevd@gmx.de" data-href="mailto:orguaevd@gmx.de">orguaevd@gmx.de</a>.</div>
<div>Weitere Details zu den Vortragsthemen und den Referierenden finden sich unter <a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=http://www.ukw.de/herz-thorax-chirurgie&amp;tt1=ASAsMtZyip-g1Fpcj4MUn3MvlFuCJGYf-e_2CL9WdeSRMaZqEaKmag4Ef6PNHDGsBflYAyw7QUskTGmamVkLAEdPZLH2XLpCFLlTGtrvRol" target="_blank" rel="noopener" data-href="http://www.ukw.de/herz-thorax-chirurgie">www.ukw.de/herz-thorax-chirurgie</a>, Rubrik „Veranstaltungskalender“.</div>
<div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Else Kröner Center Würzburg -Mwanza geht in die Verlängerung</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/else-kroener-center-wuerzburg-mwanza-geht-in-die-verlaengerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenslinie-magazin.de/?p=20736</guid>

					<description><![CDATA[Vor über sechs Jahren hat das „Else Kröner Center for Advanced Medical &#38; Medical Humanitarian Studies Würzburg – Mwanza“ (EKC) seine Arbeit aufgenommen. Mittlerweile ist das Zentrum zu einem festen Bestandteil der deutsch-tansanischen Kooperationen zwischen den medizinischen Fakultäten der Universität Würzburg und der Catholic University of Health and Allied Sciences in Mwanza avanciert. Es gilt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über sechs Jahren hat das „Else Kröner Center for Advanced Medical &amp; Medical Humanitarian Studies Würzburg – Mwanza“ (EKC) seine Arbeit aufgenommen. Mittlerweile ist das Zentrum zu einem festen Bestandteil der deutsch-tansanischen Kooperationen zwischen den medizinischen Fakultäten der Universität Würzburg und der Catholic University of Health and Allied Sciences in Mwanza avanciert.<br />
Es gilt an beiden Universitäten als Leuchtturmprogramm für die deutsch-afrikanische Zusammenarbeit.</p>
<p>Viel ist seit der Gründung des Zentrums passiert: Fünfzig Medizinstudierende der Partnerfakultäten haben Praktika im Partnerland durchgeführt, Ärztinnen und Ärzte haben bei ihren Kolleginnen und Kollegen hospitiert, ein bilaterales Masterprogamm wurde ins Leben gerufen, acht Doktorandinnen und Doktoranden haben ihre Forschung an beiden Standorten vorangetrieben.</p>
<p>Vor allem wurde die Gesundheitsversorgung in der Region um Mwanza erheblich verbessert: Im Rahmen eines breit angelegten Programms zur Bekämpfung der um den Victoriasee stark verbreiteten parasitären Krankheit Schistosomiasis wurden weite Teile der auf den Inseln ansässigen Bevölkerung über die Erkrankung und ihre Folgen aufgeklärt, auf eine Infektion untersucht und behandelt. Auch das lokale Krankenhaus wurde für die adäquate Versorgung von Schistosomiasis-Patientinnen und -Patienten erweitert und das ansässige Personal geschult.<b> </b></p>
<p><b>850.000 Euro für die zweite Projektphase</b></p>
<p>Nun hat die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zugesagt, das Zentrum für weitere zweieinhalb Jahre mit 850.000 Euro zu fördern. Sie hat das Projekt in dessen ersten Jahren bereits mit 2,5 Millionen Euro unterstützt.</p>
<p>Die Projektleitung verbleibt auch in der zweiten Förderphase in der Hand der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Kooperationspartner in Würzburg sind das Universitätsklinikum Würzburg (UKW), medmissio – Institut für Globale Gesundheit und die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) e.V.. <span lang="EN-GB">Partnerorganisationen in Mwanza sind die Catholic University of Health and Allied Sciences und das Bugando Medical Centre.</span></p>
<p><b>Ehrgeizige Ziele für die zweite Förderphase</b></p>
<p>Neben der Weiterführung der bestehenden Programme soll in der kommenden Förderphase zusätzlich ein Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern in Mwanza eingeführt werden.</p>
<p>Außerdem haben sich die Partner zum Ziel gesetzt, das Schistosomiasis-Programm auf alle Gemeinden im Ukerewe-Distrikt rund um den Victoriasee auszuweiten. Neben den Erwachsenen wollen sie nun auch Kinder unter fünf Jahren in die Behandlungskampagnen einbinden. So sollen alle etwa 400.000 Menschen in 62 Dörfern die Möglichkeit regelmäßiger Untersuchungen und Behandlungen erhalten. Begleitet wird das Programm von wissenschaftlichen Studien zur Verbreitung und Epidemiologie der Parasiten. Geprüft werden auch Effizienz und Kosten des Programms.</p>
<p><b>Beim Endspurt liegt der Fokus auf Nachhaltigkeit</b></p>
<p>In den kommenden zweieinhalb Jahren wird das Zentrum einen besonderen Fokus auf die Nachhaltigkeit der geschaffenen Strukturen legen. Die im Rahmen des EKC ausgebildeten Doktorandinnen und Doktoranden verpflichten sich, nach ihrer Promotion für weitere sechs Jahre an der Partneruniversität in Mwanza zu bleiben und ihre Expertise in Lehre und Forschung vor Ort einzubringen. In einem Clinician-Scientist-Programm sollen besonders talentierte Nachwuchskräfte beim Aufbau eigenständiger Forschungsgruppen unterstützt werden.</p>
<p>Zusätzlich wurde eine Übergabestrategie erarbeitet, nach der das gemeinnützige Programm zur Bekämpfung der Schistosomiasis Schritt für Schritt in lokale Hände überführt werden soll. Zum Abschluss der zweiten Förderperiode sollen wichtige Schnittstellen, wie die Beschaffung und Vergabe der Medikamente, durch die lokale Gesundheitsbehörde -und einrichtungen übernommen werden.</p>
<p>Das Ziel der Beteiligten ist es, nach dem Ablauf der Förderung durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung langfristige Strukturen geschaffen zu haben, welche die akademische Lehre, die Versorgung von Patientinnen und Patienten sowie die Gemeindearbeit auf den Inseln weitertragen. Die seit Jahrzehnten bestehende Partnerschaft zwischen den Universitäten und Unikliniken mit dem regen Austausch von Studierenden und Ärztinnen und Ärzten sowie die engen Kollaborationen zwischen den weiteren Partnern werden auch nach Förderende durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung Bestand haben.</p>
<p><b>Stimmen zur Weiterförderung</b></p>
<p>„Im Else Kröner Center Würzburg-Mwanza greifen Patientenversorgung, Prävention, Ausbildung und Forschung eng ineinander. Die bisherigen Arbeiten haben wichtige Strukturen für die Schistosomiasis-Kontrolle und die Versorgung auf Ukerewe geschaffen. In den kommenden zweieinhalb Jahren sollen diese nachhaltig verankert, auf den gesamten Distrikt mit rund 400.000 Menschen ausgeweitet und schrittweise in die Verantwortung der tansanischen Partner übergeben werden. Diese Verbindung von unmittelbarer medizinischer Hilfe, Kompetenzaufbau und lokaler Verantwortung hat uns überzeugt.“–<br />
<b>Dr. Judith von Heusinger, zuständig für die humanitäre Förderung der Else Kröner-Fresenius-Stiftung</b></p>
<p><b>„</b>Im Else Kröner Center wurden die langjährigen Partner aus Mwanza und Würzburg noch enger zusammengeführt und bisherige Projekte vertieft und deutlich erweitert. Die Förderzusage für weitere 2,5 Jahre durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung ermöglicht eine Verstetigung der aufgebauten Strukturen und einen langfristigen, über die Förderung hinausgehenden Einfluss des Zentrums. Wir begrüßen daher die Zusage für eine Weiterfinanzierung sehr.“ – <b>Prof. Dr. Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg</b></p>
<p>„Die Zusammenarbeit aller Partner in den letzten Jahren hat gezeigt, dass gemeinsam vieles erreicht werden kann. Auch für die zweite Förderphase haben wir uns ehrgeizige Ziele gesteckt. Unsere Projektarbeit erstreckt sich auf die akademische Lehre, die Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden, die Wissenschaftsförderung, die Patientenversorgung und die regelmäßige Behandlung aller Menschen im Ukerewe District gegen die vernachlässigte Tropenerkrankung Schistosomiasis. Durch die starke Vernetzung der unterschiedlichen Projektbereiche wird eine nachhaltige Förderung in allen Bereichen erzielt.“ – <b>Prof. Dr. Oliver Kurzai, wissenschaftlicher Leiter des Else Kröner Centers</b></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass die EKFS auch die zweite Förderrunde begleitet. Gerade jetzt ist es entscheidend, die gesamte Bevölkerung auf der Ukerewe Insel zu erreichen – sowohl in geografischer Hinsicht als auch durch die Einbeziehung von Kindern unter fünf Jahren. Dies stellt einen wichtigen Schritt für die Unterbrechung des Schistosomiasis Infektionskreislaufs dar. Darüber hinaus ermöglichen uns die bereits erzielten Erfolge sowie die gemeindezentrierten Maßnahmen, den Fokus noch mehr auf Eigenregie und Eigenverantwortung unter Einbezug aller lokaler Akteure zu legen, und gleichzeitig wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse über den aktuellen Kontext verfügbar zu machen.“<b> – Dr. Saskia Kreibich, Forschungskoordinatorin der DAHW <i>Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe</i></b><b> </b></p>
<p><b>Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) – Forschung fördern. Menschen helfen.</b></p>
<p>Die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung widmet sich der Förderung medizinischer Forschung und unterstützt humanitäre Projekte. Bis heute hat sie rund 3.000 Projekte gefördert. Mit einem jährlichen Fördervolumen von aktuell rund 90 Millionen Euro ist sie die größte Medizin fördernde Stiftung Deutschlands. Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://ekfs.de/" target="_blank" rel="noopener" data-href="https://www.ekfs.de/">www.ekfs.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Einkaufen, erleben, geniessen: Regionaler Biomarkt am 26. September erstmals im Herzen der Stadt Würzburg</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/einkaufen-erleben-geniessen-regionaler-biomarkt-am-26-september-erstmals-im-herzen-der-stadt-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Regionale Bio-Qualität, hochwertige Naturprodukte und abwechslungsreiche Genussmomente für Groß und Klein machen die dritte Auflage des regionalen Würzburger Biomarkts zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Am 26. September 2026 lädt die Öko-Modellregion stadt.land.wü. von 10 bis 16 Uhr zusammen mit Bio-Betrieben aus dem ganzen Landkreis Würzburg auf den Unteren Markt zu einem besonderen Markttag [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regionale Bio-Qualität, hochwertige Naturprodukte und abwechslungsreiche Genussmomente für Groß und Klein machen die dritte Auflage des regionalen Würzburger Biomarkts zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Am <strong>26. September 2026</strong> lädt die Öko-Modellregion stadt.land.wü. von <strong>10 bis 16 Uhr</strong> zusammen mit Bio-Betrieben aus dem ganzen Landkreis Würzburg auf den Unteren Markt zu einem besonderen Markttag ein, bei dem die ökologische Landwirtschaft im Mittelpunkt steht.<br />
Zahlreiche Erzeugerinnen und Erzeuger und verarbeitende Betriebe aus der Region bieten frisches Obst und Gemüse, sortenreine Säfte, Wein, Streuobst, Brot, Honig, Fleisch, Nudeln und vieles mehr an – alles in Bio-Qualität und aus kürzester Entfernung.</p>
<p>Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kinderaktionen und bio-regionaler Verpflegung wie Bratwurst, Eintopf, Falafel, Tempeh, Kuchen und Gebäck laden zum Verweilen ein. Besonders wertvoll ist der persönliche Austausch mit den Produzentinnen und Produzenten, die Einblicke in Anbau, Herstellung und regionale Besonderheiten geben. So können Besucherinnen und Besucher die Menschen hinter den Produkten kennenlernen, sich von der Qualität überzeugen und mit gutem Gefühl einkaufen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Nachhaltigkeit kann so einfach sein</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/nachhaltigkeit-kann-so-einfach-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Als im Oktober 2022 Deutschlands erstes Zukunftshaus in der Augustinerstraße 4 seine Türen öffnete, konnte niemand vorhersehen, wie die Würzburgerinnen und Würzburger das neue Angebot annehmen würden. Vier Jahre später ist klar: Sie haben es gut angenommen und so konnten in den ersten Jahren fast 2.000 Elektrogräte repariert werden, an die 4.000 Gegenstände wurden gemietet, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als im Oktober 2022 Deutschlands erstes Zukunftshaus in der Augustinerstraße 4 seine Türen<br />
öffnete, konnte niemand vorhersehen, wie die Würzburgerinnen und Würzburger das neue Angebot annehmen würden. Vier Jahre später ist klar: Sie haben es gut angenommen und so konnten in den ersten Jahren fast 2.000 Elektrogräte repariert werden, an die 4.000 Gegenstände wurden gemietet, weit über 100.000 Dinge fanden im Tauschbereich ein neues Zuhause und unzählige, nachhaltig produzierte Gegenstände wurden im Zukunftshaus eingekauft.<br />
Durch die Nutzung der vier Zukunftshausbereiche konnten so jährlich mehrere hundert Tonnen<br />
CO2 eingespart werden, wenn man davon ausgeht, dass die gemieteten, getauschten, reparierten<br />
und nachhaltig produzierten Artikel ansonsten alle neu und ohne besondere<br />
Nachhaltigkeitseigenschaften gekauft worden wären.</p>
<p>Und nicht nur die Umwelt profitiert erheblich durch die Angebote des Zukunftshauses, auch können<br />
sich viel mehr Menschen nachhaltigen Konsum leisten: So können im Tauschbereich diverse Dinge<br />
wie Kleidung oder Haushaltsartikel kostenlos mitgenommen werden, eine Bohrmaschine für wenig<br />
Geld (aktuell: 12€) ausgeliehen und eine Stereoanlage für aktuell ca. 25€ am gleichen Ort zur<br />
Reparatur abgegeben werden. Der Neukauf dieser Waren wäre auch zu Discountpreisen deutlich<br />
teurer. Mit diesem gesparten Geld ist es dann für die meisten Menschen möglich, die nachhaltigen,<br />
hochwertigen und langlebigen Produkte im Kaufbereich zu erwerben.</p>
<div id="attachment_20724" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20724" class="wp-image-20724 size-medium" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_3172-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_3172-300x199.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_3172-1024x680.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_3172-1536x1020.jpg 1536w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_3172-218x145.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_3172.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-20724" class="wp-caption-text">Bild: Julia Dickow, Zukunftshaus</p></div>
<p>Am <strong>Samstag</strong>, den <strong>10. Oktober</strong> wird ab<strong> 12 Uhr</strong> groß gefeiert: mit einer reichhaltigen Tombola am<br />
Glücksrad, Musik, kleinen Snacks und viel positiver Zukunftsenergie. Das Zukunftshaus freut sich<br />
auf viele Besucherinnen und Besucher.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Sonnenfinsternis sicher betrachten</title>
		<link>https://www.lebenslinie-magazin.de/artikel/die-sonnenfinsternis-sicher-betrachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Redlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 20:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich am Mittwoch, 12. August 2026, der Mond vor die Sonne schiebt, bietet sich auch in Unterfranken ein beeindruckendes Himmelsschauspiel. In Würzburg beginnt die partielle Sonnenfinsternis gegen 19:20 Uhr, erreicht gegen 20:13 Uhr ihren Höhepunkt und endet mit dem Sonnenuntergang gegen 20:43 Uhr. Wer das Ereignis beobachten möchte, sollte dabei jedoch keinesfalls auf den [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn sich am Mittwoch, 12. August 2026, der Mond vor die Sonne schiebt, bietet sich auch in Unterfranken ein beeindruckendes Himmelsschauspiel. In Würzburg beginnt die partielle Sonnenfinsternis gegen 19:20 Uhr, erreicht gegen 20:13 Uhr ihren Höhepunkt und endet mit dem Sonnenuntergang gegen 20:43 Uhr. Wer das Ereignis beobachten möchte, sollte dabei jedoch keinesfalls auf den richtigen Augenschutz verzichten. Darauf weist die Augenklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) hin.</div>
<div><b>Nur mit zertifizierter Schutzbrille in die Sonne blicken</b></div>
<div>
<div id="attachment_20695" style="width: 1547px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20695" class="wp-image-20695 size-full" src="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/Herunterladen-2-1-e1786047233178.jpg" alt="" width="1537" height="938" srcset="https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/Herunterladen-2-1-e1786047233178.jpg 1537w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/Herunterladen-2-1-e1786047233178-300x183.jpg 300w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/Herunterladen-2-1-e1786047233178-1024x625.jpg 1024w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/Herunterladen-2-1-e1786047233178-218x133.jpg 218w, https://www.lebenslinie-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/Herunterladen-2-1-e1786047233178-768x469.jpg 768w" sizes="(max-width: 1537px) 100vw, 1537px" /><p id="caption-attachment-20695" class="wp-caption-text">PD Dr. Andreas Berlin von der Augenklinik des UKW: Die Sonnenfinsternis nur mit zertifizierter Spezialbrille betrachten! Bild: Daniel Peter / KI-modifiziert / UKW</p></div>
<p>„Eine zertifizierte Sonnenfinsternis-Brille ist die wichtigste Voraussetzung, um eine Sonnenfinsternis sicher zu beobachten“, betont Privatdozent Dr. Andreas Berlin, Oberarzt der Augenklinik und Poliklinik des UKW. Wichtig sei außerdem, dass die Schutzbrille unbeschädigt ist und der internationalen Norm ISO 12312-2 entspricht. Die Brille müsse bereits vor dem Blick zur Sonne aufgesetzt und dürfe erst wieder abgenommen werden, nachdem der Blick von der Sonne abgewendet wurde.</p></div>
<div><b>Schäden bleiben oft zunächst unbemerkt</b></div>
<div>Der direkte Blick in die Sonne kann bereits nach kurzer Zeit zu einer sogenannten solaren Retinopathie führen. Dabei werden die lichtempfindlichen Sinneszellen der Netzhaut dauerhaft geschädigt. Typische Beschwerden wie verschwommenes Sehen, ein dunkler Fleck in der Mitte des Gesichtsfeldes oder verzerrtes Sehen treten häufig erst Stunden später auf. „Die Netzhaut besitzt keine Schmerzrezeptoren. Deshalb bemerken Betroffene die Schädigung oft erst, wenn sie bereits eingetreten ist“, erläutert Dr. Berlin. Zwar könnten sich die Veränderungen teilweise zurückbilden, in manchen Fällen bleibe jedoch eine dauerhafte Einschränkung des zentralen Sehens bestehen.</div>
<div><b>Sonnenbrillen reichen nicht aus</b></div>
<div>Entgegen einer weit verbreiteten Annahme bieten normale Sonnenbrillen keinen ausreichenden Schutz. Sie reduzieren zwar die Helligkeit und filtern einen Großteil der UV-Strahlung, schwächen die intensive Sonneneinstrahlung jedoch nicht genügend ab. Zudem erweitern sich hinter den dunklen Gläsern die Pupillen, sodass unter Umständen sogar mehr schädliches Licht auf die Netzhaut gelangen kann.</div>
<div>Besondere Vorsicht gilt auch bei Ferngläsern, Kameras oder Teleskopen. Diese dürfen niemals zusammen mit einer gewöhnlichen Sonnenfinsternis-Brille verwendet werden. Stattdessen sind spezielle Sonnenfilter erforderlich, die vor der Objektivöffnung angebracht werden.</div>
<div><b>Kinder nur unter Aufsicht beobachten lassen</b></div>
<div>Für Kinder gelten grundsätzlich dieselben Schutzmaßnahmen wie für Erwachsene. Auch sie sollten ausschließlich zertifizierte Sonnenfinsternis-Brillen verwenden. Da jüngere Kinder jedoch häufig noch nicht sicher beurteilen können, ob die Schutzbrille richtig sitzt oder beschädigt ist, empfiehlt das UKW eine Beobachtung nur unter Aufsicht Erwachsener.</div>
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